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Tierfotografie im Überblick: Von der Kamera bis zum Objektiv

Jeder freut sich, wenn er Bilder von seinen Tieren machen kann, noch mehr freut man sich, wenn diese Bilder bei Betrachtern einen „Wow“-Effekt erzielen. Doch um gute Bilder von Tieren hinzubekommen, reicht es nicht einfach darauf loszuknipsen, sondern es sollten ein paar Grundlagen der Fotografie berücksichtigt werden.


Passende Ausrüstung für Tierfotografie

Am Anfang stellt sich zunächst die Frage, welche Ausrüstung man braucht. Viele denken, dass man nur mit der teuersten Ausrüstung gute Bilder erzielen kann, doch das ist ein Irrtum. Selbst mit einer herkömmlichen Digital-Kamera kann man das eine oder andere schöne Bild hinbekommen, wobei man die Qualität und die Freiheiten, die zum Beispiel eine Bridge-Kamera oder eine Spiegelreflex (DSLR), mit sich bringen, nicht außer Acht lassen sollte.

Kompakt, Bridge- oder Spiegelreflexkamera

Der Vorteil bei einer Bridge-Kamera gegenüber einen normalen Kompakt-Kamera ist, dass selber Verschlusszeit, Blende und Iso eingestellt werden kann.

Dennoch ist die Spiegelreflex-Kamera weiterhin der Spitzenreiter, was Qualität und Möglichkeiten der Einstellungen angeht. Ganz oben dabei sind Canon, Nikon und Sony. Jeder dieser Marken hat ihre eigenen Punkte, die sie von den anderen hervorhebt.

Was zu einem selbst am Besten passt, kann man nur dann herausfinden, wenn man in den nächsten Laden geht und die Kamera’s in die Hand nimmt, schaut was einem am Besten liegt und mit welcher Bedienung man selber am Besten zurecht kommt.

Das passende Objektiv

Doch was nützt einem die beste Spiegelreflex-Kamera, wenn man kein geeignetes Objektiv dazu hat? Bei der Wahl des richtigen Objektivs kommt es darauf an, dass man sich selber eines bewusst macht:

Was will ich eigentlich fotografieren?

Es gibt eine große Auswahl an Objektiven zum Beispiel Allrounder-, Makro- und Tele-Objektive, sowie Festbrennweiten.

Für die Hundefotografie benutzt man in der Regel Tele-Objektive und Festbrennweiten.

Außerdem sollte man beim Kauf des Objektives darauf achten, dass es einen Ultraschallmotor hat, damit das Objektiv bei Bewegungsaufnahmen auch hinterher kommt. In der Regel lautet die Bezeichnung bei Canon USM, bei Nikon SWM und bei Sony SSM.

Hundefotografie richtig gemacht

Hundefotografie – Foto: Cornelia Brickum

Viele Objektive besitzen auch einen Bildstabilisator (IS und VR. Sony hat einen integrierten Bildstabilisator im Gehäuse), welches den Preis des Objektives arg anhebt. Doch gerade bei Bewegungsaufnahmen wird der Bildstabilisator oft nicht gebraucht und ist meist überflüssig. Dieser kommt eher bei Aufnahmen von unbewegten Objekten zum Einsatz, um leichte Bewegungsunschärfe im Bild vorzubeugen.

Demnach sollte man statt auf den Bildstabilisator eher darauf achten, dass das Objektiv möglichst lichtstark ist, damit auch bei bewölkten Wetter oder an lichtarmen Stellen (wie zum Beispiel im Wald) die Möglichkeit gegeben ist noch einigermaßen gute Bilder hinzubekommen.

Objektiv Lichtstärke

Hierzu sind die Zahlen da, die auf den Objektiven steht. Man merke sich: Je kleiner die Zahl, umso lichtstärker ist das Objektiv (zum Beispiel 2.8)

So ist das Canon 70-200mm 2.8L USM wesentlich lichtstärker und dadurch „heller“ als das Canon 70-200mm 4L USM Objektiv. Es ermöglicht auch bei schwierigen Lichtverhältnissen gute Bilder.

Autorin: Connie

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