Nach Autounfall auf der A45 vermisster Hundewelpe nach zwei Tagen gefunden

hundewelpe
Polizeioberkommissar Uwe Hesse, Hundebesitzer Ralf Koch und Polizeioberkommissar Andreas Machura

Bereits am Dienstag, denn 22. Jänner 2014, war ein knapp drei Monate alte Golden Retriever Welpe, nach einem Unfall auf der A45 bei Münzenberg im Landkreis Gießen, beim Öffnen des Autos aus dem Kofferraum auf die Autobahn geflüchtet. Trotz intensiver Suche konnte der junge Welpe vorerst nicht gefunden werden.

Nach rund 48 Stunden entdeckte ein aufmerksamer LKW-Fahrer einen kleinen Hund an der Mittelleitplanke der Autobahn 45 auf Höhe der Unfallstelle und gab einen Notruf ab. Zwei Polizeibeamte der Autobahnpolizei Mittelhessen konnten das knapp 12 Wochen alte Hundebaby aus der Gefahrenzone in den sicheren Streifenwagen bringen.

Im Dienstgebäude gab es zunächst frisches Wasser für die kleine „Charlotta“, so der Name der jungen Hündin. Anschließend wurden die Hundebesitzer informiert, die voller Dankbarkeit die Golden Retriever Hündin, die sie erst zu Heiligabend erworben hatten, wieder in die Arme schließen konnten.

Das Bild zeigt den glücklichen Besitzer mit dem geretteten Welpen auf dem Arm, sowie die beiden „Retter“ der Polizeiautobahnstation Mittelhessen.

Foto: Polizei Wetterau-Friedberg (v.l.) Polizeioberkommissar Uwe Hesse, Hundebesitzer Ralf Koch und Polizeioberkommissar Andreas Machura

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