Illegaler Handel mit Welpen und Katzenbabies aus Ungarn aufgeflogen

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Die Polizeiinspektion Hitzendorf hat Anfang August zwei Frauen aus der Steiermark ausgeforscht, die einen illegalen Handel mit Welpen (Malteser oder Möpse) und jungen Katzen aus Ungarn seit 2012 aufgezogen und die jungen Tiere auf einem Internetportal zum Kauf angeboten hatten.

Der Tierhandel wurde aufgedeckt, weil eine Käuferin eines Britisch-Kurzhaar-Kätzchen Anzeige erstattete, weil die Katze erkrankt war.

Die Beamten forschten die beiden Frauen, eine 35-jährige Grazerin und eine 41-jährige Steirerin aus Graz-Umgebung, aus und entdeckten in einem Haus weitere fünf junge Katzen, die sicher gestellt wurden. Die Frauen verlangten bis zu 350 Euro für die Jungtieren, die sie in Ungarn von unbekannten Tierhändlern gekauft hatten und gaben diese dann als reinrassig und aus einer privaten Zucht stammend aus. Darüber hinaus wurden die Welpen und Katzen ohne Chip und EU-Impfpass verkauft und Teilimpfungen genannt, die nie stattgefunden haben.

Geschädigte können sich unter der Telefonnummer 059/133/614 an die PI Hitzendorf wenden. Nach bisherigen Ermittlungen der Polizei dürften mehr, als die laut den Frauen angegeben 15 Verkäufe, an Käufer aus ganz Österreich stattgefunden haben.

Die beiden Frauen wurden angezeigt.

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