Kosovo-Soldaten im Verdacht der Tierquälerei

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Wie das österreichische Bundesheer meldete, stehen vier Soldaten des Kosovo-Kontingents im Verdacht der Tierquälerei. Ein Unteroffizier und zwei Chargen sollen einen Hund und mehrere Katzen getötet haben. Ein Offizier soll davon zumindest Kenntnis gehabt haben.

Der Vorfall ereignete sich Mitte letzter Woche im Camp Nothing Hill im Norden des Kosovo. Unmittelbar nach Bekanntwerden des Sachverhaltes wurde ein Disziplinarverfahren eingeleitet. Die Soldaten sollen vergangener Woche die wild lebenden Tiere, die im Camp frei herumliefen, getötet haben. Ein Bundesheerangehöriger beobachtete diese dabei und meldete den Vorfall. Der Unteroffizier und die Chargen wurden bereits des Dienstes enthoben. Am kommenden Freitag werden die drei Soldaten, die seit Anfang April im Kosovo im Einsatz waren, laut dem Bundesheer nach Österreich zurück gebracht.

Symbolfoto: Bundesheer

1 Kommentar

  1. Eine Nachbarin, die bei mir im Haus wohnt, hat mir gerade bestätigt, dass die Hunde und Katzen dort einfach getötet wurden. Es ist unfassbar.

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