Rotkreuz-Hund Tristan findet vermisste Person in Kall

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Dem Springer-Spaniel „Tristan“ aus der Rettungshundestaffel des Roten Kreuzes aus Kall in Nordrhein Westfalen ist es zu verdanken, dass ein vermisster 45-jähriger Mann aus der Gemeinde Simmerath noch vor Einbruch der Dunkelheit am Montag, den 20. Jänner 2014, gefunden werden konnte.

Der Mann war am Sonntagabend zuletzt gesehen worden. Die Polizei startete eine umfangreiche Suchaktion, da es nicht ausgeschlossen war, dass sich der vermisste Mann in einer lebensbedrohlichen Situation befand. Zahlreiche Einsatzkräfte durchkämmten das Gebiet.

Sechs ausgebildete Spürhunde der Rotkreuz-Kreisverbände der Städteregion Aachen und des Kreises Euskirchen beteiligten sich an der groß angelegten Suche nach dem Vermissten, mit dabei auch Monika Artz mit Rettungshund Tristan, der den Gesuchten schließlich am Rande eines Waldstückes bei Simmerath aufspürte.

Der Mann wurde bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes von den Rot Kreuz Mitarbeitern erst versorgt.

„Wir sind alle froh, den Mann noch vor Beginn der Dunkelheit gefunden zu haben“, sagte Franz Küpper, Leiter der Rettungshundestaffel, der den Einsatz der Suchhunde vor Ort koordinierte, nach der erfolgreichen Suche.

Für Monika Artz und ihren Rüden Tristan war dies nicht die erste erfolgreiche Vermisstensuche. Mehrfach stellte der Vierbeiner seine Spürnase bei bereits vergangenen Einsätzen unter Beweis.

Foto: pp/Agentur ProfiPress Renate Hotse

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