Verängstigste Chihuahua-Welpen gefunden – möglicher Hundeschmuggel

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Vier sechs Wochen alte Chihuahua-Welpen entdeckten Lindauer Schleierfahnder auf der A96 in einem Passat. Als der 39-jährige gebürtige Ungar, der in Baden-Württemberg lebt, von Memmingen kommend kontrolliert wurde, fanden die Polizisten vier verängstigste Chihuahua-Welpen in einer Hundebox auf der Rückbank des Autos.

Für die Hundewelpen, die viel zu früh von der Mutter getrennt wurden, besaß der Mann keine internationalen Nachweise ebensowenig fehlten die notwendigen tierärztlichen Nachweise für die Einfuhr der Welpen. Nachdem die Tiere erst tags zuvor geimpft wurden, hielt er sich auch nicht an die gesetzlich vorgeschriebene vierwöchige Frist für die Einfuhr der Hunde.

Seinen Angaben nach, hat er die in Deutschland eher hochpreisig gehandelten Welpen für insgesamt 150 Euro in Ungarn gekauft. Über seine Absichten und die Herkunft der Chihuahuas gab der Mann nur vage Angaben. Für die Polizei bestand deshalb der Verdacht eines gewerbsmäßigen Handels.

In Zusammenarbeit mit dem Veterinäramt Lindau wird wegen der im Raum stehenden Ordnungswidrigkeiten und Straftaten ermittelt.

Die Hundewelpen wurden dem Tierheim übergeben, wo sie sich derzeit in Quarantäne befinden.

 

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