Vier Menschen in Mexiko angeblich von streunenden Hunden getötet

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In einem Park in Mexiko City, wurden in den letzten 2 Wochen, vier verstümmelte Leichen gefunden.

Ende Dezember wurde eine 26jährige Frau und ihr gerade einmal 8 Monate altes Baby tot aufgefunden. Beide waren verblutet und nach ihrem Tod angefressen worden. Letzten Samstag dann, wurden dort eine 15jährige und ihr Freund getötet. Das Mädchen hatte zwar noch während der Attacke ihre Schwester telefonisch erreichen können, doch diese hielt den Anruf für einen Scherz.

Bisher sind die Umstände immer noch unklar. Die Behörden gehen davon aus, dass die Vier den Attacken von streunenden Hunden erlagen. Da es verschiedene Biss-Spuren an den Leichen gab, gehen sie von verschiedenen Hunden aus. Eine Sondereinheit durchkämmte das Gebiet und konnte 25 streunende Hunde einfangen. Laut Polizei leben die Tiere in Felsspalten und Höhlen.

Doch waren es wirklich die wildernden Hunde, die die Menschen auf dem Gewissen haben? Gegenüber dem Fernsehsender Milenio Television, äußerte die Schwester der Getöteten arge Bedenken. Sie hofft, dass die genauen Umstände noch untersucht werden. Auch der Präsident des Straßenhund-Schutzbundes glaubt nicht an diese Theorie. Laut seiner Aussage, wäre das kein Verhalten von Straßenhunden.

Die Bevölkerung wurde angehalten, den Park Cerro de la Estrella, aber auch andere Parks in der Stadt, vorerst zu meiden.

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