Seite 1 von 1

Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: Mo 3. Sep 2012, 12:01
von Sandra
Wie seht ihr das?
Wie viele Würfe pro Jahr sind für euch vertretbar?
Leidet irgendwann die Qualität der Aufzucht?
Ist es ok für euch, wenn ein Züchter zwei Würfe gleichzeitig hat?

Fragen über Fragen... ;)

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: Mo 3. Sep 2012, 12:39
von foxiana
Hm, das kann man glaube ich, so gar nicht beantworten. Zwei Würfe gleichzeitig können 2 oder auch 20 Welpen bedeuten. Kommt ganz auf die Rasse an. Wenn man genug Zeit, Platz und Helfer hat, kann man auch 2 Würfe gleichzeitig aufziehen.
Genauso sehe ich das mit der Anzahl der Würfe pro Jahr. Solange man es hin bekommt alle Welpen vernünftig aufzuziehen und auch die Zuchttiere dabei ein zufriedenes Leben führen, ist es möglich auch mehrere Würfe pro Jahr zu haben. Wie viele genau kann man nicht sagen. Bei Kleinhunden mit kleinen Würfen sicher mehr als bei großen arbeitsintensiven Arbeitsrassen mit oft ziemlich großen Würfen.

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: Mo 3. Sep 2012, 15:25
von Hope
es kommt für mich auf die Rasse an, auf den Züchter selbst - ist er alleine oder mit Familie, machen alle mit bei der Aufzucht usw. usf.

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: Mo 3. Sep 2012, 15:36
von Bully
Kommt auf jeden einzelnen Züchter drauf an. Ich würde mir auch die Vereinsregeln anschauen.

Wenn die Welpen gesund sind und die Eltern regelmäßig zu Gesundheitscheck's kommen, die Zucht ordentlich abgenommen wird und die Welpen gut sozialisiert sind, dann können es auch zwei oder drei sein.

Sicher ist dann aber bestimmt, dass man einige Helferlein haben sollte. :)

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: Mo 3. Sep 2012, 15:36
von Sandra
Bei welchen Rassen findest du es denn vertretbarer?

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: Mo 3. Sep 2012, 15:40
von Hope
Im grunde bei so gut wie allen Rassen. Wobei man als Züchter ja meist selber weiß, wie groß sind die Würfe durchschnittlich, wie gut gehen die Welpen bzw. wieviele geeignete Besitzer finde ich zur selben Zeit.

Habe ich den Platz die Hunde länger zu behalten und sie Notfalls zu trennen (gibt ja Rassen, wo man teilweise die Welpen schon trennen muss).

Ein Doggenzüchter, der immer 10er Würfe hat, wird vl. nicht grad 2 gleichzeitig machen...aber bei ner Rasse wo meist so um die 6 Welpen im Wurf sind, warum nicht?
Klar könnens dann auch 2x 10 werden, aber damit muss man halt rechnen und es einplanen.

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: Mo 3. Sep 2012, 16:04
von Race
also ich selber möchte nicht mehr als 1 Wurf gleichzeitig haben , denn man möchte sich auch um die Welpen kümmern , sie sozialisieren usw

die anzahl der Würfe im Jahr , hmmm , da sag ich mal das es mir wichtiger ist das die Hündin nicht jede Hitze belegt wird und wenigstens 1 Hitze ausgelassen wird
leider gibt es so einige , die lassen jede Hitze belegen

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: Mo 3. Sep 2012, 19:31
von foxiana
Race hat geschrieben:
die anzahl der Würfe im Jahr , hmmm , da sag ich mal das es mir wichtiger ist das die Hündin nicht jede Hitze belegt wird und wenigstens 1 Hitze ausgelassen wird
leider gibt es so einige , die lassen jede Hitze belegen


Das ist ja schon durch die Zuchtordnung geregelt. Züchter mit mehreren Hündinnen haben oft auch mehr als zwei Würfe im Jahr. Wichtig ist wie sie gehalten werden.

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: Mo 3. Sep 2012, 20:06
von elsebaer
Bei den Shelties kommt es häufiger auch vor, dass nur ein Welpe geboren wird. Große Würfe (5, 6 Welpen) sind seltener.
Im Durchschnitt würde ich sagen, dass in einem Wurf rund 3 oder 4 Welpen fallen. Da sind 2 Würfe gleichzeitig durchaus realistisch. Dann hat man etwa so viel wie in einem großen Wurf einer anderen Rasse.
(Gibt natürlich auch andere Rassen, auf die das zutrifft.)
Jetzt neulich war doch bei einer Züchterin in zwei Würfen insgesamt 18 Welpen zu einer Zeit. Da kann ich mir einfach nicht mehr vorstellen, dass die Aufzucht jedes einzelnen Welpen wirklich qualitativ gut ist.
Häufig ist es so wie auch schon geschrieben wurde: Je mehr Würfe pro Jahr, desto mehr Hündinnen hat der Züchter. Und das ist etwas, worauf ich sehr achte. Denn ich kann mir auch nicht vorstellen, wie man 10 Border Collies im besten Alter beschäftigen kann. (Jetzt mal als Beispiel.)

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: Mo 3. Sep 2012, 20:11
von Sandra
elsebaer hat geschrieben:Häufig ist es so wie auch schon geschrieben wurde: Je mehr Würfe pro Jahr, desto mehr Hündinnen hat der Züchter. Und das ist etwas, worauf ich sehr achte. Denn ich kann mir auch nicht vorstellen, wie man 10 Border Collies im besten Alter beschäftigen kann. (Jetzt mal als Beispiel.)

Da fängt es meiner Meinung nach aber auch schon an...ab einer gewissen Anzahl an erwachsenen Hunden, kann man diesen schon nicht gerecht werden. Wie soll man dann noch mehreren Würfen im Jahr oder gleichzeitig gerecht werden?

Ich finde es z.B. auch echt heftig, wenn man in knapp über 10 Jahren Züchterdasein das Alphabet schon durch hat...

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: Mo 3. Sep 2012, 20:16
von Hope
Naja, aber es gibt Rassen, die kann man in großen Gruppen besser auslasten - Huskys im Schlittenhundesport zb. da braucht man viele Hunde ;)

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: Mo 3. Sep 2012, 20:27
von foxiana
Sandra hat geschrieben:
elsebaer hat geschrieben:...ab einer gewissen Anzahl an erwachsenen Hunden, kann man diesen schon nicht gerecht werden. Wie soll man dann noch mehreren Würfen im Jahr oder gleichzeitig gerecht werden?

Ich finde es z.B. auch echt heftig, wenn man in knapp über 10 Jahren Züchterdasein das Alphabet schon durch hat...


Das kommt auch wieder auf die Rasse an. Bei vielen Zwerg-und Kleinhunden der FCI-Gruppe 9 wäre das möglich ohne das die Qualität der Haltung und Aufzucht leidet.

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: Mo 3. Sep 2012, 20:41
von elsebaer
Da hast du sicherlich Recht. Ich habe da eine etwas eingeschränkte Sichtweise, da ich mich eigentlich ausschließlich für (mehr oder weniger) Arbeitsrassen interessieren, die entsprechend Auslastung brauchen. ;)

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: Mo 3. Sep 2012, 22:19
von Sandra
Hope hat geschrieben:Naja, aber es gibt Rassen, die kann man in großen Gruppen besser auslasten - Huskys im Schlittenhundesport zb. da braucht man viele Hunde ;)

Naja ok, das ist ja jetzt mal echt ne Ausnahme :lol:

Im Grunde braucht jeder Hund Auslastung!
Und auch bei den Rassen der FCI-Gruppe 9 kann man nicht etliche Hunde halten und Nichts mit ihnen machen...

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: Di 4. Sep 2012, 08:42
von foxiana
Sandra hat geschrieben:Und auch bei den Rassen der FCI-Gruppe 9 kann man nicht etliche Hunde halten und Nichts mit ihnen machen...


Nee, "Nichts machen" hab ich auch nicht gemeint. Es ist aber ganz bestimmt sehr viel einfacher einem Rudel von 10 Chihuahuas gerecht zu werden als der gleichen Anzahl Riesenschnauzer. ;)

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: Di 4. Sep 2012, 08:53
von Race
foxiana hat geschrieben:
Race hat geschrieben:
die anzahl der Würfe im Jahr , hmmm , da sag ich mal das es mir wichtiger ist das die Hündin nicht jede Hitze belegt wird und wenigstens 1 Hitze ausgelassen wird
leider gibt es so einige , die lassen jede Hitze belegen


Das ist ja schon durch die Zuchtordnung geregelt. Züchter mit mehreren Hündinnen haben oft auch mehr als zwei Würfe im Jahr. Wichtig ist wie sie gehalten werden.



ohne dich anzugreifen

dann zeig es mir mal bitte beim DSH z.B.
komisch ist dann ja , warum werden so viele Hündinnen jede Hitze belegt wenn das durch die Zuchtordnung geregelt ist

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: Di 4. Sep 2012, 09:02
von Hope
Naja, bei DSH isses aber erlaubt.

Bei uns muss zb. 1 Jahr zwischen den Würfen liegen.

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: Di 4. Sep 2012, 10:04
von Sandra
Ja es kommt auf den Verein an und wie er die Zuchtordnung festsetzt.
Im Club für brit. Hütehund gibt es diese Regelung:

CfbrH hat geschrieben:(2.4.2) Häufigkeit der Zuchtverwendung
Eine Hündin darf nicht mehr Welpen aufziehen, als es ihre Kondition zulässt. Sie darf innerhalb von 24 Monaten nicht mehr als zwei Würfe aufziehen. Zieht sie mehr als 6 Welpen auf, darf sie frühestens 10 Monate nach dem Wurftermin wieder belegt werden


Und zudem diese:
CfbrH hat geschrieben:Pro Zuchtstätte und Kalenderjahr dürfen nicht mehr als 4 Würfe der Rasse Border Collie gezüchtet werden.

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: Di 4. Sep 2012, 10:30
von Race
Hope hat geschrieben:Naja, bei DSH isses aber erlaubt.

Bei uns muss zb. 1 Jahr zwischen den Würfen liegen.



ja leider , es wäre schön wenn es bei uns auch sowas geben würde

genauso schlimm finde ich , wenn alte Hündinnen noch belegt werden

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: Di 4. Sep 2012, 10:32
von Sandra
Race hat geschrieben:genauso schlimm finde ich , wenn alte Hündinnen noch belegt werden

Gibt es bei euch keine Altersgrenze???

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: Di 4. Sep 2012, 10:36
von Hope
Kommt denke ich auf die Hündin an...wenn die von ner Rasse ist die 15-16 Jahre wird, dann ist 8 oder 9 noch nicht wirklich alt - bei ner Dogge is das zb. was anderes.

Und dann kommt es darauf an, wieviele Würfe und Welpen hatte die Hündin zb.

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: Di 4. Sep 2012, 12:08
von foxiana
Race hat geschrieben:
foxiana hat geschrieben:
Race hat geschrieben:
die anzahl der Würfe im Jahr , hmmm , da sag ich mal das es mir wichtiger ist das die Hündin nicht jede Hitze belegt wird und wenigstens 1 Hitze ausgelassen wird
leider gibt es so einige , die lassen jede Hitze belegen


Das ist ja schon durch die Zuchtordnung geregelt. Züchter mit mehreren Hündinnen haben oft auch mehr als zwei Würfe im Jahr. Wichtig ist wie sie gehalten werden.



ohne dich anzugreifen

dann zeig es mir mal bitte beim DSH z.B.
komisch ist dann ja , warum werden so viele Hündinnen jede Hitze belegt wenn das durch die Zuchtordnung geregelt ist


Tut mir leid, da habe ich wohl vorschnell geantwortet. Ich war der Meinung, dass alle VDH-Mitgliedsvereine eine Regelung zur Schonung der Hündin in ihrer ZO haben. Da aber vom VDH nichts in der Richtung vorgeschrieben ist, geht es wohl auch ohne eine solche, wie ich finde sehr wichtige, Regelung. :o

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: Di 4. Sep 2012, 12:45
von zippy
Sandra hat geschrieben:Wie seht ihr das?
Wie viele Würfe pro Jahr sind für euch vertretbar?
Leidet irgendwann die Qualität der Aufzucht?
Ist es ok für euch, wenn ein Züchter zwei Würfe gleichzeitig hat?

Da ich nur alle paar Jahre einen Wurf habe, stellt sich mir die Frage nach den Würfen pro Jahr gar nicht.
Zwei Würfe gleichzeitig würde ich persönlich nicht wollen, obwohl das sicher zu schaffen wäre bei meiner Rasse, denn diese hat kleine Würfe und kleine Welpen. Nur habe ich keine Familie, dafür noch etliche erwachsene Hunde, die bewegt, gepflegt und bespaßt werden wollen. Aber ich habe durchaus Verständnis dafür, wenn andere Züchter zwei Würfe gleichzeitig haben, weil sie das "gewuppt" kriegen. Bei mir kommt noch dazu, daß ich mich mit dem Verkauf bzw. der Auswahl der Käufer sehr schwer tue. Einen Wurf zur Zeit zu vermitteln reicht mir voll und ganz. ;)

LG
Ute

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: Di 4. Sep 2012, 20:22
von Race
leider werden viel zu viele alte Hunde eingeseckt mit 8oder 9 Jahren und dann oft die x. Hitze hintereinander :evil:
ich kann und will sowas nicht verstehen
http://www.working-dog.eu/dogs-details/ ... Thielenhof
sie ist nur Bsp von vielen
und schaut euch mal an in wie viele verschiedene Zwinger sie gewurfen hat

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: Di 4. Sep 2012, 22:02
von Retromops-Gisa
Wir haben hier verschiedendlich zwei Würfe aufgezogen.
Der Sommer ist nunmal für Welpen eine wunderschöne Zeit.

Man kann ihnen viel zeigen und viel draußen sein.

Wir machen das mit viel Planung und viel Engagement. Unsere Großen kommen dabei keinesfalls zu kurz!

Wir geben superfitte, gut bemuskelte und bestens sozialisierte Zwerge an die neuen Besitzer und ich denke, jeder sollte gut prüfen, was er schaffen kann - und zwar auch wenn Murphys Gesetz zuschlägt!
Wir hatten einmal bei 11 Welpen eine Durchfallserie und auch alle Großen hatte es erwischt! Das war der Hammer! Ich habe so viel geputzt und geackert, dass ich morgens vor dem Frühstück schon anderthalb Stunden in action war... - alles gin gut und war schließlich bestens.

Aber auch damit MUSS man dann rechnen!

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: Do 6. Sep 2012, 01:10
von Itundra
Für mich ist es bei Arbeitsrassen kaum vertretbar, da diese oftmals mit 6 Wochen schon Vollgas geben! Aber das regelt sich oftmals dann beim Züchter eh selbst :twisted: Es sei denn natürlich, die Welpen werden, wie die großen Hunde schon im Zwinger gehalten, wie halt leider die Aufzucht bei manch einem DSH Züchter ausschaut.

Bei weniger Arbeitsintensiven Rassen bzw. Rassen, wo nur kleine Würfe fallen, kann ich mir zwei Würfe nebeneinander schon gut vorstellen. Why not?!

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: Sa 8. Sep 2012, 14:05
von *Missy*
Ich finde auch das es auf die Umstände ankommt. Der züchter von dem ich Wy und Don habe hat auch 2-3 Würfe im Jahr, aber er hat immer Vorbestellungen und braucht auch viele Hunde selber für die Arbeit. "übrig" bleibt keiner, da er immer Hunde ausbildet und an Leute weitergibt die einen Helfer brauchen aber keine Zeit oder zu wenig Ahnung von der Ausbildung haben.

Bei Don waren es auch zwei Würfe gleichzeitig, mit drei Wochen unterschied. Er arbeitet allerdings nur bei sich auf dem Hof und es sind 7 Erwachsene im Haus, die sich alle mit um die Hunde und Welpen kümmern.

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: Do 27. Sep 2012, 11:35
von Meritaton
Race hat geschrieben:
die anzahl der Würfe im Jahr , hmmm , da sag ich mal das es mir wichtiger ist das die Hündin nicht jede Hitze belegt wird und wenigstens 1 Hitze ausgelassen wird
leider gibt es so einige , die lassen jede Hitze belegen


Wenn die Hündin 2 Mal im Jahr läufig wird darf das in meinen Augen auch nicht sein, aber wie handhabst du das, wenn sie nur einmal im Jahr läufig wird?

Gruß Uta mit Bonny und Buffy

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: Do 27. Sep 2012, 11:43
von Meritaton
Hope hat geschrieben:Kommt denke ich auf die Hündin an...wenn die von ner Rasse ist die 15-16 Jahre wird, dann ist 8 oder 9 noch nicht wirklich alt - bei ner Dogge is das zb. was anderes.

Und dann kommt es darauf an, wieviele Würfe und Welpen hatte die Hündin zb.


Meine ersten beiden Hündinnen sind fast 17 bzw. 15 Jahre alt geworden, aber trotzdem wäre für mich fürs decken lassen 8 Jahre die absolute Obergrenze. Mehr würd ich meiner Hündin nicht zumuten wollen.

Gruß Uta mir Bonny und Buffy

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: Do 27. Sep 2012, 11:48
von Meritaton
zippy hat geschrieben:Zwei Würfe gleichzeitig würde ich persönlich nicht wollen, obwohl das sicher zu schaffen wäre bei meiner Rasse, denn diese hat kleine Würfe und kleine Welpen. Nur habe ich keine Familie, dafür noch etliche erwachsene Hunde, die bewegt, gepflegt und bespaßt werden wollen. Aber ich habe durchaus Verständnis dafür, wenn andere Züchter zwei Würfe gleichzeitig haben, weil sie das "gewuppt" kriegen. Bei mir kommt noch dazu, daß ich mich mit dem Verkauf bzw. der Auswahl der Käufer sehr schwer tue. Einen Wurf zur Zeit zu vermitteln reicht mir voll und ganz. ;)

LG
Ute


Sehe ich genauso bzw. geht mir genauso. Hatte jetzt gerade Welpeninteressenten, bei denen ich froh war, daß sie von selbst abgesagt haben sonst hätte ich es getan, weil die Mutterhündin sich bei deren Besuch total ablehnend gezeigt hatte. Nun ja, so bleibt Amina eben weiter bei mir.

Gruß Uta mit Bonny und Buffy

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: Do 27. Sep 2012, 19:08
von Sandra
Meritaton hat geschrieben:
Hope hat geschrieben:Kommt denke ich auf die Hündin an...wenn die von ner Rasse ist die 15-16 Jahre wird, dann ist 8 oder 9 noch nicht wirklich alt - bei ner Dogge is das zb. was anderes.

Meine ersten beiden Hündinnen sind fast 17 bzw. 15 Jahre alt geworden, aber trotzdem wäre für mich fürs decken lassen 8 Jahre die absolute Obergrenze. Mehr würd ich meiner Hündin nicht zumuten wollen.

Aber das obere Zuchtalter ist doch vom Rasseverband auch vorgegeben. Oder gibt´s das nicht bei allen Rassen??? :shock:

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: Do 27. Sep 2012, 19:35
von hope
Ja, man kann aber Sondergenehmigungen bekommen ;)

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: Fr 28. Sep 2012, 08:26
von Sandra
hope hat geschrieben:Ja, man kann aber Sondergenehmigungen bekommen ;)

Das ist klar...Ausnahmen bestätigen die Regel :ruhig:

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: Fr 28. Sep 2012, 09:05
von hope
Naja, ich kann es zb. verstehen, wenn die Hündin knapp 9 ist..bis dato nur 1-2 Würfe mit sehr wenigen Welpen hatte.
Und man sich erhofft, einen Nachfolger von ihr zu bekommen zb.

Eine Hündin die eh bis 8 schon 4 Würfe hatte, braucht auch mit 9 kinen 5. mehr...

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: Fr 28. Sep 2012, 09:41
von Sandra
Das ist wohl wahr.
Wobei ich es mal wieder typisch deutsch finde, dass es für alles ein "Hintertürchen/Ausnahmen" gibt :problem:

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: Fr 28. Sep 2012, 09:44
von hope
Nunja, die Ausnahmen gibbet ja auch in Österreich ;p
Wobei ich es besser finde, dass es Ausnahmeregelungen gibt, die eben beschlossen werden müssen und man nicht einfach bis zum Ende decken lassen kann wie man halt will.

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: So 16. Dez 2012, 09:02
von bangkaew
Ich weiß dieses Thema ist schon Älter, aber ich greife es mal wieder auf.

Generell gibt es zu einem, oder mehreren Würfen, nichts dagegen Zusagen wenn die Zeit und der Platz dazu da ist, denn bei uns kommt es auch schon mal vor, das wir zwei Würfe gleichzeitig groß ziehen, aber das ist ehr selten denn wir Bangkaew Züchter, sprechen uns Untereinander immer ab, wer was und wie viel Hündinnen er Belegen lässt.

Und da ich von unserer Zucht bez. dem Verkauf, der Welpen nicht Leben muss Spielt es für mich auch keine große Rolle, einen oder zwei Würfe zuhaben, denn Zeit und den Platz hätten wir schon.

Denn wir Züchten diese Rasse, aus Liebe und Freude, nicht aus Gewinnsucht, mir ist eine Hündin, mit der ich noch im Alter, auf Internationalen Ausstellungen gute bis sehr gute Punktzahlen, gewinne kann lieber als eine Hündin, die eine Brust hat, die bis auf den Boden hängt.

Daher lassen wir auch nur, unsere Hündinnen alle 2 Jahre auch nur belegen, denn ein Bangkaew, wirt nicht wie die anderen alle 2-mal Läufig im Jahr, der wirt es nur einmal im Jahr, und dann auch nur wenn bei uns die Regenzeit anfängt, das erste Mal mit 2,5 oder 3 Jahren, wirt sie Belegt, und das letzte Mal mit 7 oder 8 aber das ist schon, die Oberste grenze, auch kommt kein Rüde vor 2 Jahren zum Decken bei uns.

Aber das ist ja vielen Züchtern gleich, denn die gehen solange nur auf Ausstellungen, mit ihren Hunden, bis Sie Angekört sind, und dann werden Sie nun noch zur Produktion eingesetzt., Rüden kommen mit einem Jahr schon zum Decken, und Hündinnen die sind mal 1,5 Jahre, für meine Begriffe zu Jung.

Da aber die meisten, um nicht zusagen alle Rassen, zweimal im Jahr Läufig sind, werden Sie auch immer Belegt, und leider gibt es dagegen kein Gesetz in Deutschland, denn der Staat macht nichts, und die Vereine, Clubs, und Verbände, die machen gleich gar nichts dagegen, im Gegenteil, für die ist jeder Welpe bares Geld.

Das fängt mit der Anmeldung, bei dem Zwingernamen an, über Zuchtprüfung, als Züchter bis hin zum Welpe auf.

Auch wenn ich hier in Thailand bin, weiß ich doch, was sich auf dem Züchtermark, so alles tummelt, der Fritz vom Bau, kommt auf die Idee weil Er gehört hat, das man mit Hundebaby, auch Geld verdienen kann, dann wirt ein wohlklingender Name gesucht und Angemeldet, das ist ja alles kein Problem für Fritz auf dem Hof ist ja reichlich Platz, jetzt werden schnell zwei drei Zwinger hingestellt die werden dann auch Abgenommen, eins bis zwei Seminare, bei einem Verein oder z.B. beim VDH werden Besuch und schon kann es Los gehen, denn jetzt ist man Züchter.

Bei der Hausfrau im zweiten Stock, eines mehr Familienhaus, da geht es noch Einfacherer, denn die will ja nur klein Rasse jetzt Züchten, die macht das Kinderzimmer frei, und schon kann auch Sie einen Zwingernamen beantragen, Seminar war kein Problem, denn auch das hat man gemacht.

Jetzt sind zwei neue Züchter geboren, aber ohne Hintergrundwissen denn wo von sollten die es haben, aus Büchern oder den Seminar besuchen wohl kaum, denn Züchter kann man nur sein, wenn man die Rasse mit allem was dazu gehört kennt.

Das fängt mit der Verpaarung an, bis hin zum Charakter eines jeden gezogenen Hundes, das sollten die alles wissen.

Was die aber nur wissen ist, das die Hündin jetzt Läufig ist, aber das wissen Sie auch nur weil eben die Rüden da sind, und schon wirt da der erste Wurf nicht Gezüchtet, der wirt nur Produziert denn mehr kann man dazu nicht sagen.

Denn wieso sind denn die Tierheime so voll, genau wegen solcher unqualifizierten Züchtern das besser Wort dafür ist Vermehre, fest steht aber auch, das es Gott sei dank immer noch eine kleine Handvoll guter Züchter gibt die genau wissen, was zu machen ist, nur leider werden die immer weniger und die nichts Könner immer mehr, denn außer kranken Hunden zu Züchten können die nichts.

Auch hier habe ich immer ein Beispiel, den Thai - Ridgeback gibt es in Thailand seit mehr als 400 Jahren er wurde zur Jagt gezüchtet, der auch heute noch in Thailand sehr Gesunder ist, in Deutschland gibt es Ihn gerade mal 20 Jahre, und Er hat schon Probleme, mit HD, und Schilddrüsenerkrankung, und das sagt doch auch schon alles darüber aus, was viele Thai Züchter nicht in 400 Jahren geschafft haben, das schaffen Deutsche Züchter, in gerade mal 20 Jahren.

Jetzt will ich aber auch Verraten, wie es hier mit Züchtern bestellt ist, und da Spreche ich aber jetzt nur von den Bangkaew Züchtern, was die alles für Prüfungen und Auflagen erfüllen müssen.

Zwingerabnahme ist wie in Deutschland auch, nur ein kleiner Hagen ist dabei, ich hatte mich mal Schlau gemacht, und wollte wissen was ich für meine Hunde an Zwinger Größe brautet , da sind es gerade mal 8 qm.

Wir brauchen hier nur für einen Hund, schon eine Mindestgröße von 24 qm.

Im umkreis von 500 km darf kein weiterer Züchter mehr sein.

Zuchtanlagen die nicht, oder nur Teilweiße, erkenntlich sind, sind nicht Erlaubt.

Die Zuchtstädte müssen mit dem Auto zugänglich Befahrbar sein, und das Grundstück muss Runderum eingezäunt sein.

Die zahl der Züchter in ganz Thailand, darf nicht mehr als 10 Betragen.
nur Nebenbei, es gab bis vor 8 Monaten noch 7 Züchter in Thailand, heute gibt es nur noch 6, denn einer musste aus Gesundheitlichen gründen Aufgeben, und seine Hunde sind jetzt in unserer Zucht.

Eine Schriftliche Prüfung vor 9 Thais muss Ablegen werden die dauert 3,5 Tage, und geht von 8 - !7 Uhr, mit einer Stunde Pause zum Essen, dann gibt es noch mal einen ganzen Tag, die Mündliche Prüfung., und alles in Bangkok, da sind außer den Leuten vom Verband, noch dabei, vom Staatlichen Amt für Hundewesen 3, vom Staatlichen Veterinäramt 2 die Restlichen vier, sind vom Bangkaew Verband, wenn man dann das Schriftliche bestanden hat, zwei Fehler, darf man nur haben, da hat man Bestanden, kommt man dann auch zur Mündlichen, die dann aber Fehlerfrei sein muss, um die Zucht Linzens, das gleiche wie der Zwingername, zu Bekommen.

Und wer so eine Prüfung bestanden hat, der weiß auch alles über die Zucht, denn der musste sich 12 Monate darauf Vorbereiten.

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: So 16. Dez 2012, 11:21
von Itundra
:roll: :roll: :roll: Hast du jetzt auch noch das letzte Forum gefunden, wo du uns mit deinen "Weisheiten" niederquasselst :roll: :roll:

Ja, ja! Wir wissen es schon! Du bist der allerbeste und hier bei uns sind eh alle Vermehrer, die ohne Hintergrundwissen züchten!
Dir gefällt es wohl, überall anzuecken!

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: So 16. Dez 2012, 11:24
von Melimaus
Itundra hat geschrieben:Dir gefällt es wohl, überall anzuecken!


Bisher ist er hier nicht angeeckt und ich fand sein Post, wo er doch recht ausführlich und nett erklärt hat, wie er es sieht, in keinster Weise provozierend. Was in anderen Foren gelaufen ist, weiß ich nicht und interessiert auch nicht. Solange sich jemand hier benimmt, ist das vollkommen in Ordnung. Und lange Posts sind nicht verboten :winken:

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: So 16. Dez 2012, 11:36
von Itundra
Nachdem ich weiß, auf was es hinaus läuft...... :ruhig:

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: So 16. Dez 2012, 11:38
von Melimaus
Warten wir doch erstmal ab :)

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: So 16. Dez 2012, 13:26
von elsebaer
bangkaew hat geschrieben:Denn wir Züchten diese Rasse, aus Liebe und Freude, nicht aus Gewinnsucht


Bist du dir da sicher? Die wenigsten Züchter nehmen wohl mehrere tausend Euro für einen Welpen. Und auch nach mehrmaligem Nachfragen kam keine wirkliche Aussage, was an Kosten entstehen...
Aber stimmt ja: man fliegt mal eben in dieses und jenes Land, um seinen Hund auf Ausstellungen zu zeigen.
Nein, also damit kann ich wirklich nichts anfangen. Zumal auch über die Art und Weise wie die Hunde bei euch aufwachsen eher geschwiegen wird.
Ach ne, stimmt. Da die Hunde ja ins Ausland verkauft werden, werden die Welpen im Quarantänezwinger gehalten. :crazy:

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: So 16. Dez 2012, 13:31
von Melimaus
elsebaer hat geschrieben:Und auch nach mehrmaligem Nachfragen kam keine wirkliche Aussage, was an Kosten entstehen...


Mascha, das war aber nicht hier im Forum. Und ehrlich, ich finde es an sich schade, wenn solche Dinge von dem einem Forum zum Anderen getragen wird.
Entweder fragt man neu, wenn man etwas wissen möchte, aber man schießt nicht gleich auf jemanden, der neu in eine Forum kommt, wo er noch nichts davon losgelassen hat.
Ich mag es generell nicht, wenn schlechte Stimmung von anderen Foren hierher getragen wird. Jeder hat eine Chance verdient, sich hier in die Gemeinschaft neu einzubringen :winken:

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: So 16. Dez 2012, 14:47
von bangkaew
Itundra hat geschrieben::roll: :roll: :roll: Hast du jetzt auch noch das letzte Forum gefunden, wo du uns mit deinen "Weisheiten" niederquasselst :roll: :roll:

Ja, ja! Wir wissen es schon! Du bist der allerbeste und hier bei uns sind eh alle Vermehrer, die ohne Hintergrundwissen züchten!
Dir gefällt es wohl, überall anzuecken!


ich kann mich nicht Erinnern gesagt zuhaben, das ich alles weiß, aber von meiner Rasse, da weiß ich bestimmt alles.

Und was das Züchterische angeht, da kann man geteilter Meinung sein, ich bin aber der Meinung wenn ein Züchter in der 3 Generation verpaart, hat Er kein Hintergrundwissen von einer qualifizierten Zucht.

Ich ecke nur bei Leuten wie dir an, die keine Ahnung haben, aber über dem Stehe ich.!

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: So 16. Dez 2012, 15:07
von bangkaew
Melimaus hat geschrieben:
elsebaer hat geschrieben:Und auch nach mehrmaligem Nachfragen kam keine wirkliche Aussage, was an Kosten entstehen...


Mascha, das war aber nicht hier im Forum. Und ehrlich, ich finde es an sich schade, wenn solche Dinge von dem einem Forum zum Anderen getragen wird.
Entweder fragt man neu, wenn man etwas wissen möchte, aber man schießt nicht gleich auf jemanden, der neu in eine Forum kommt, wo er noch nichts davon losgelassen hat.
Ich mag es generell nicht, wenn schlechte Stimmung von anderen Foren hierher getragen wird. Jeder hat eine Chance verdient, sich hier in die Gemeinschaft neu einzubringen :winken:


@ Melimaus,

du das kenne ich alles schon, das sind User die in andere Foren auch Unterwegs sind, aber immer mit Verschiedenen Namen, daran sieht man schon, das die wo überall mit Reden wolle, nur wenn dann einer kommt, der mehr vielleicht weiß wie die, dann kommt der Stress.

Aber ich kann von mir Behaupten das ich in jedem Forum nur der Bangkaew bin, und ich jeder Meinung auch Akzeptiere wenn sie zum Thema beiträgt, aber selbst das können viele dann nicht und greifen in die aller unterste Schublade.

Die Sorte kenne ich auch zu genüge, nur wenn es mir Persönlich dann zu viel wirt muss ich da weg gehen, so einfach ist das.

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: So 16. Dez 2012, 15:14
von bangkaew
elsebaer hat geschrieben:
bangkaew hat geschrieben:Denn wir Züchten diese Rasse, aus Liebe und Freude, nicht aus Gewinnsucht


Bist du dir da sicher? Die wenigsten Züchter nehmen wohl mehrere tausend Euro für einen Welpen. Und auch nach mehrmaligem Nachfragen kam keine wirkliche Aussage, was an Kosten entstehen...
Aber stimmt ja: man fliegt mal eben in dieses und jenes Land, um seinen Hund auf Ausstellungen zu zeigen.
Nein, also damit kann ich wirklich nichts anfangen. Zumal auch über die Art und Weise wie die Hunde bei euch aufwachsen eher geschwiegen wird.
Ach ne, stimmt. Da die Hunde ja ins Ausland verkauft werden, werden die Welpen im Quarantänezwinger gehalten. :crazy:


@ elsebaer,

was bitte willst Du denn genau wissen, was an kosten Entsteht, wenn Du mich Sachlich fragst, gebe ich dir auch eine Sachliche antwort, ist doch einfach zu Verstehen findest Du nicht.

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: So 16. Dez 2012, 15:15
von Melimaus
Natürlich darf jeder seine Meinung sagen, aber der Ton macht die Musik. Ein Forum lebt natürlich auch von kontroversen Diskussionen und Ansichten. Und wäre ja schlimm, wenn jeder die selbe Meinung hätte, so könnte ja kaum ein Austauschen stattfinden.
Was mir in der Forenwelt (bin auch in einigen Foren unterwegs) immer wieder sauer aufstößt, dass User, die von anderen Foren bekannt sind und dort angeeckt sind, sofort in einem neuen Forum angegangen werden. Ich urteile erst, wenn sich ein selbiges Verhalten einstellt. Was es meist leider tut, weil man automatisch in eine Abwehrhaltung verfällt, wenn man beim Hallo gleich unschöne Dinge vor den Latz geknallt bekommt. So beißt sich der Hund immer wieder in den Schwanz.

Und nun hoffe ich doch, dass wir hier eine normale, ohne Seitenhiebe und Vorurteilen und Vorwürfen gespickte, Diskussion führen können. Bzw. ihr, denn ich habe von der Zucht kaum Ahnung und halte mich daher dezent heraus :winken:

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: So 16. Dez 2012, 15:31
von Andreas
bangkaew hat geschrieben:
Aber das ist ja vielen Züchtern gleich, denn die gehen solange nur auf Ausstellungen, mit ihren Hunden, bis Sie Angekört sind, und dann werden Sie nun noch zur Produktion eingesetzt., Rüden kommen mit einem Jahr schon zum Decken, und Hündinnen die sind mal 1,5 Jahre, für meine Begriffe zu Jung.

Da aber die meisten, um nicht zusagen alle Rassen, zweimal im Jahr Läufig sind, werden Sie auch immer Belegt, und leider gibt es dagegen kein Gesetz in Deutschland, denn der Staat macht nichts, und die Vereine, Clubs, und Verbände, die machen gleich gar nichts dagegen, im Gegenteil, für die ist jeder Welpe bares Geld.

Das ist so jetzt nicht ganz richtig. Richtig ist, das es kein Gesetzt gibt das eine Art Rahmenzuchtbedingung vorschreibt. Es lassen sich zwar viele Dinge aus dem Tierschutzgesetzt und der Tierschutzhundeverordnung ableiten aber explizit geregelt ist nichts. Bei den ZO der Vereine muss man genau schauen. Da gibt es durchaus Regelungen die Pausen zwischen dem Belegen etc, vorschreiben.


Auch hier habe ich immer ein Beispiel, den Thai - Ridgeback gibt es in Thailand seit mehr als 400 Jahren er wurde zur Jagt gezüchtet, der auch heute noch in Thailand sehr Gesunder ist, in Deutschland gibt es Ihn gerade mal 20 Jahre, und Er hat schon Probleme, mit HD, und Schilddrüsenerkrankung, und das sagt doch auch schon alles darüber aus, was viele Thai Züchter nicht in 400 Jahren geschafft haben, das schaffen Deutsche Züchter, in gerade mal 20 Jahren.

Das ist aber kein Problem das durch deutsche Züchter entstanden ist, sondern liegt vielmehr in der Natur der Sache. Ein Grund warum ich gerade bei „Exoten“ immer skeptisch bin ob es wirklich Sinn macht diese Hierzulande zu züchten.
HD etc, pp wird es auch in der Heimat geben nur werden die Hunde in der Gesamtmaße nicht so auffallen.
Was noch hinzukommt ist, das Exoten hierzulande kaum in ihrer angestammten Verwendung bleiben. Was zum einem am Vereinsgefüge hier liegt und zum anderen, das diese Hunde hier nicht gebraucht werden. Das soll jetzt nicht negativ klingen, aber es besteht einfach kein Bedarf an weitere Jagdhunderassen. Die ein zwei die da tatsächlich mal in die Verwendung verirren, tragen nicht sonderlich Positiv für diese Rassen bei.


Zwingerabnahme ist wie in Deutschland auch, nur ein kleiner Hagen ist dabei, ich hatte mich mal Schlau gemacht, und wollte wissen was ich für meine Hunde an Zwinger Größe brautet , da sind es gerade mal 8 qm.

Hier darf man etwas nicht verwechseln. Die Zwingergröße hat explizit mit der Zucht nichts zu tun. Es handelt sich hierbei um die Mindestanforderung für die Haltung in Zwingern nach der Tierschutzhundeverordnung. Für eine Hündin mit Welpen schlägt man nochmal 50% auf. Aber wie gesagt, das betrifft die Zwingerhaltung. Es obliegt jedem Verein selber, hiervon abzuweichen. Es gibt Zuchtvereine die verbieten sogar die Zwingerhaltung. Andere schreiben zur Zwingergröße noch eine mind. Größe für den Auslauf vor nochmal andere verlangen deutlich größere Zuchtstätten.
Zwingerabnahme resp. die Zucht als Zwinger, denn hier bezeichnet man eine Hundezucht als Zwinger, ist nicht gleich zu setzen mit dem Gebäude Zwinger.

BTW. Gibt es keinen Grund die Zuchtregeln in D für besonders Hervorragend zu halten. Da schaut vieles wirklich nur auf dem Papier gut aus. Im Prinzip ist es auch Egal wie gut oder wie schlecht Zuchtordnungen sind. Es kommt immer darauf an was der Mensch/Züchter daraus macht.

Ich werde z.B. nie verstehen, warum ein Arbeitshund im Showring eine gute Figur machen muss. Wir hatten hier über Jahrzehnte Hinweg Fehler gemacht, die erst in den letzten 3-4 Jahren korrigiert wurden. Teilweise festgefahrene Strukturen usw.
Ich glaube manchmal schon, das diese starren Gebilde aus Ordnungen und Gesetzte vielen Rassen auch in gewisser weise geschadet hat. Aber wir müssen hier nun mal auch verschiede Ansichten gerecht werden.
Evtl spielt auch eine gewissen Entfremdung der Natürlichkeit einen Hundes gegenüber eine Rolle.

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: So 16. Dez 2012, 15:59
von Itundra
Für mich ist eine sachliche Diskussion mit jemanden nicht möglich, der tatsächlich glaubt, über etwas alles zu wissen :roll: Aber mach du mal nur weiter!
Ich weiß was ich kann und weiß ;)

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: So 16. Dez 2012, 16:29
von bangkaew
Itundra hat geschrieben:Nachdem ich weiß, auf was es hinaus läuft...... :ruhig:


Hallo tundra,

Du vielseitige Traum Züchterin mit so viel Erfahrung.

es ist eben immer schwer, sich mit einer so Erfahrenen Züchterin, die Du vorgibst zu sein, sich zu Unterhalten, ich Züchte die Bangkaew schon 13 Jahre, meine Frau ist mit der Rasse groß geworden, mein Schwiegervater hat die Rasse 55 Jahre an einem Stück durch Gezüchtet, so das auch ich noch, zu seinen Lebzeiten, auch viel von ihm Lernen konnte, das nur mal so zu deiner Info, also bis heute besteht die Zucht nun 62 Jahre, aber jetzt sag doch mal, seit wann Du Züchterin bist, sind es 2 oder 5 Jahre, wann Du deinen ersten Wurf hattest, ach ja ich bin doch Vergesslich, denn ich konnte es ja, auf deiner Web-Site bewundern wie Vielseitig du bist, alle Achtung, da kann ich mit einer Rasse, über die ich von Anfang als die ersten 5 Bangkaew in Thailand geboren, wurden bis heute alles und das auch genau weiß, nicht Mithalten, und ich bin den ganzen Tag auch zuhause.

Da stellt sich mir doch die Frage, wie Du das machst, und vor allem was Du über deine Hunde und Katzen, die Du ja Züchtest, und auch noch Nebenbei, noch eine Beamtin die einen 8 Stunden Tag, hat, wie das so geht, gib mir doch bitte mal eine Info darüber denn ich merke das ich da wohl was Falsch mache.

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: So 16. Dez 2012, 16:34
von Itundra
Ich brauch mich vor dir nicht zu rechtfertigen, mein Lieber ;) Geh mal weiter auf deine Spielwiese und poste noch viele Foren mit deinen Weisheiten zu! Antworten gibst du ohnehin keine auf gestellte Fragen!
Gott sei dank gibts eine Ignore Funktion, die ich nun das erste Mal betätige! (hätt ich wohl gleich tun sollen...)

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: So 16. Dez 2012, 16:50
von bangkaew
Andreas hat geschrieben:
bangkaew hat geschrieben:
Aber das ist ja vielen Züchtern gleich, denn die gehen solange nur auf Ausstellungen, mit ihren Hunden, bis Sie Angekört sind, und dann werden Sie nun noch zur Produktion eingesetzt., Rüden kommen mit einem Jahr schon zum Decken, und Hündinnen die sind mal 1,5 Jahre, für meine Begriffe zu Jung.

Da aber die meisten, um nicht zusagen alle Rassen, zweimal im Jahr Läufig sind, werden Sie auch immer Belegt, und leider gibt es dagegen kein Gesetz in Deutschland, denn der Staat macht nichts, und die Vereine, Clubs, und Verbände, die machen gleich gar nichts dagegen, im Gegenteil, für die ist jeder Welpe bares Geld.

Das ist so jetzt nicht ganz richtig. Richtig ist, das es kein Gesetzt gibt das eine Art Rahmenzuchtbedingung vorschreibt. Es lassen sich zwar viele Dinge aus dem Tierschutzgesetzt und der Tierschutzhundeverordnung ableiten aber explizit geregelt ist nichts. Bei den ZO der Vereine muss man genau schauen. Da gibt es durchaus Regelungen die Pausen zwischen dem Belegen etc, vorschreiben.


Auch hier habe ich immer ein Beispiel, den Thai - Ridgeback gibt es in Thailand seit mehr als 400 Jahren er wurde zur Jagt gezüchtet, der auch heute noch in Thailand sehr Gesunder ist, in Deutschland gibt es Ihn gerade mal 20 Jahre, und Er hat schon Probleme, mit HD, und Schilddrüsenerkrankung, und das sagt doch auch schon alles darüber aus, was viele Thai Züchter nicht in 400 Jahren geschafft haben, das schaffen Deutsche Züchter, in gerade mal 20 Jahren.

Das ist aber kein Problem das durch deutsche Züchter entstanden ist, sondern liegt vielmehr in der Natur der Sache. Ein Grund warum ich gerade bei „Exoten“ immer skeptisch bin ob es wirklich Sinn macht diese Hierzulande zu züchten.
HD etc, pp wird es auch in der Heimat geben nur werden die Hunde in der Gesamtmaße nicht so auffallen.
Was noch hinzukommt ist, das Exoten hierzulande kaum in ihrer angestammten Verwendung bleiben. Was zum einem am Vereinsgefüge hier liegt und zum anderen, das diese Hunde hier nicht gebraucht werden. Das soll jetzt nicht negativ klingen, aber es besteht einfach kein Bedarf an weitere Jagdhunderassen. Die ein zwei die da tatsächlich mal in die Verwendung verirren, tragen nicht sonderlich Positiv für diese Rassen bei.


Zwingerabnahme ist wie in Deutschland auch, nur ein kleiner Hagen ist dabei, ich hatte mich mal Schlau gemacht, und wollte wissen was ich für meine Hunde an Zwinger Größe brautet , da sind es gerade mal 8 qm.

Hier darf man etwas nicht verwechseln. Die Zwingergröße hat explizit mit der Zucht nichts zu tun. Es handelt sich hierbei um die Mindestanforderung für die Haltung in Zwingern nach der Tierschutzhundeverordnung. Für eine Hündin mit Welpen schlägt man nochmal 50% auf. Aber wie gesagt, das betrifft die Zwingerhaltung. Es obliegt jedem Verein selber, hiervon abzuweichen. Es gibt Zuchtvereine die verbieten sogar die Zwingerhaltung. Andere schreiben zur Zwingergröße noch eine mind. Größe für den Auslauf vor nochmal andere verlangen deutlich größere Zuchtstätten.
Zwingerabnahme resp. die Zucht als Zwinger, denn hier bezeichnet man eine Hundezucht als Zwinger, ist nicht gleich zu setzen mit dem Gebäude Zwinger.

BTW. Gibt es keinen Grund die Zuchtregeln in D für besonders Hervorragend zu halten. Da schaut vieles wirklich nur auf dem Papier gut aus. Im Prinzip ist es auch Egal wie gut oder wie schlecht Zuchtordnungen sind. Es kommt immer darauf an was der Mensch/Züchter daraus macht.

Ich werde z.B. nie verstehen, warum ein Arbeitshund im Showring eine gute Figur machen muss. Wir hatten hier über Jahrzehnte Hinweg Fehler gemacht, die erst in den letzten 3-4 Jahren korrigiert wurden. Teilweise festgefahrene Strukturen usw.
Ich glaube manchmal schon, das diese starren Gebilde aus Ordnungen und Gesetzte vielen Rassen auch in gewisser weise geschadet hat. Aber wir müssen hier nun mal auch verschiede Ansichten gerecht werden.
Evtl spielt auch eine gewissen Entfremdung der Natürlichkeit einen Hundes gegenüber eine Rolle.


@ Andreas,

das ist mir jetzt 100% Neu das es zwischen den Belegen Pausen gibt, aber ok wenn es so ist Spricht das schon mal für sich. Ja klar es gibt da ja auch die Tierschutzverordnung, aber wie gesagt, ich hatte mal beim VDH nach gefragt und die sagten mir 8 qm für meine Rasse.

Andreas wieso sollte die Rasse nicht genau so in Deutschland Gesund sein wie Sie es hier sind, am Wetter liegt es bestimmt nicht, und auch am Futter nicht, es liegt einfach an der Inzucht, nur so kann ich es mir Erklären.

Und wie Du schon Richtig bemerkt hast es kommt nur auf den an, der das andere Ende der Leine hält, und sonst auf keinen.

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: So 16. Dez 2012, 16:53
von Andreas
:::::Team Hinweis Anfang ::::::


Die Forenrubrik Zucht wurde geschaffen, damit sich Züchter sowie Interessierte mit Erfahrungen und Wissen austauschen können. Sei es um Rassen, Gesundheit, Ordnungen/Zuchtordnungen verschiedener Vereine und natürlich züchterische Belange.

Das eine Diskussion auch kontroverse Ansichten beinhalten kann, liegt in der Natur der Sache. Wie eben Hunde verschieden sein können, können auch Züchter, deren Anliegen und Intention verschieden sein.
Hundezucht ist eine verantwortliche Aufgabe, so sollte man diese zumindest verstehen, denn an erster Stelle steht der gesunde Hund.

Diese Rubrik soll vor allem auch Hundeneulinge und Interessierte Einblicke in die Zucht von Hunden geben, damit diese Informiert an den Welpenkauf bei einem Züchter heran gehen.

Wir verstehen uns als eine Plattform deren Schwerpunkte im vermitteln von Wissen, Erfahrungen und Meinungen liegt. Aber nicht in persönlichen Anfeindungen.
:winken:

:::::Team Hinweis Ende:::::

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: So 16. Dez 2012, 17:03
von Andreas
bangkaew hat geschrieben:Andreas wieso sollte die Rasse nicht genau so in Deutschland Gesund sein wie Sie es hier sind, am Wetter liegt es bestimmt nicht, und auch am Futter nicht, es liegt einfach an der Inzucht, nur so kann ich es mir Erklären.


Die Antwort hast du dir quasi schon selber gegeben. Es liegt in der Natur der Sache, leider, von "Exoten" hierzulande.
Die Rasse ist eigentlich viel zu weit entfernt vom Ursprungsland, dort wo das große Zuchtpotential vorherrscht.
Erschwerend kommt hinzu, das durch die ganzen Vereinsstrukturen und dieses ganze komplizierte System unterschiedlicher Dachverbände etc. kleine Rassen noch mal zerschlagen werden.
Wenn die Anzahl der Zuchthunde schon gering ist und dann noch auf verschiedene Verbände aufgeteilt wurde, die untereinander nicht verpaaren, ist das Problem quasi schon vorher bestimmt.
Das ist also kein Problem das sich mit "deutsche Züchter" erklären lässt, sondern vielmehr ein Problem der Zucht von exotischen Rassen im allgemeinen. Sicher auch ein menschliches Problem was durch Liebhaberei entsteht.

Beim VDH hat man für den
Thai Ridgeback im Jahre 2011 13 Welpen verzeichnet, im Jahre 2010 / 19 und 2009 /12
Geht man davon aus, das nur 1/3 -1/4 der Gesamtanzahl an Welpen auf dem VDH fällt, kann man sich denke ich, ein Bild der gesamten Problematik machen.

das ist mir jetzt 100% Neu das es zwischen den Belegen Pausen gibt, aber ok wenn es so ist Spricht das schon mal für sich.

Wie gesagt, das ist von Rasse zu Rasse - Verein zu Verein verschieden.
Oftmals lauten Regeln ungefähr so. Zwischen Wurf und erneuten belegen muss mind. 1Jahr oder eine Hitze liegen. Hinzu kommen Regeln wie z.B nicht mehr als 3 Würfe mit einer Hündin oder nur bis zum 8 Lebensjahr oder bei Erstbelegung darf die Hündin nicht älter als 6 Jahre sein.

Bei deiner Rasse wird es vermutlich so sein, das der VDH sie selber betreut. Dieser hat selber nur eine Rahmenzuchtordnung die recht einfach gehalten ist. Bezüglich Haltung von Hunden setzen alle als Mindestvorrausetzung die rechtliche Regelung des Gesetzgebers voraus. Bezüglich Zucht können, müssen die Vereine aber nicht abweichen.

Wie gesagt, das Regelwerk ist nicht so einfach zu durchschauen und es hängt stark davon ab welcher Verein die Rassen betreut resp für welchen Verein man sich entscheidet.
Ich finde aber euer Regelung mind. 24qm schon gut. Das ist schon eine ordentliche Größe.

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: So 16. Dez 2012, 20:29
von Sandra
Ich kann mich den Beiträgen von Andreas nur anschließen!
Die liebe Zucht...mein heimliches Steckenpferd ;)

Es ist von Verband/Verein zu Verband/Verein unterschiedlich, was die Zuchtvoraussetzungen angeht.
Bei den Border Collies z.B. beträgt das Mindestalter der Hündin 21 Monate. Sie darf innerhalb von 24 Monaten nicht mehr als 2 Würfe großziehen und wenn es mehr als 6 Welpen sind, darf sie frühestens nach 10 Monaten wieder belegt werden (was der ein oder andere "Züchter" leider sehr genau nimmt).
Die Gesundheitsanforderungen sind auch unterschiedlich. Bei uns darf mit HD-C nicht mehr gezüchtet werden.

Natürlich ist eine Zucht immer nur so gut, wie der Züchter es betreibt!
Schwarze Schafe gibt es überall :roll:

Wenn du es verurteilst, was hier in Deutschland aus dem Thai-Ridgeback geworden ist, wieso fliegst du deine Hund dann durch die ganze Welt?

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: Mo 17. Dez 2012, 06:29
von bangkaew
Sandra hat geschrieben:Ich kann mich den Beiträgen von Andreas nur anschließen!
Die liebe Zucht...mein heimliches Steckenpferd ;)

Es ist von Verband/Verein zu Verband/Verein unterschiedlich, was die Zuchtvoraussetzungen angeht.
Bei den Border Collies z.B. beträgt das Mindestalter der Hündin 21 Monate. Sie darf innerhalb von 24 Monaten nicht mehr als 2 Würfe großziehen und wenn es mehr als 6 Welpen sind, darf sie frühestens nach 10 Monaten wieder belegt werden (was der ein oder andere "Züchter" leider sehr genau nimmt).
Die Gesundheitsanforderungen sind auch unterschiedlich. Bei uns darf mit HD-C nicht mehr gezüchtet werden.

Natürlich ist eine Zucht immer nur so gut, wie der Züchter es betreibt!
Schwarze Schafe gibt es überall :roll:

Wenn du es verurteilst, was hier in Deutschland aus dem Thai-Ridgeback geworden ist, wieso fliegst du deine Hund dann durch die ganze Welt?


@ Sandra,

ich Fliege mit meinen / unseren Hunden schon durch die ganze Welt, das ist schon Richtig aber in der Hauptsache, um Sie eben Bekannt zumachen, und leiste dabei auch immer Aufklärungsarbeit, in dem ich Vorträgen, über die Rasse abhalte.

Denn genau das ist der Grund, wieso ich immer so Sauer bin, wenn eine Gesunde Rasse wo hin kommt, wie eben z. B. der Thai - Ridgeback und wirt krank Gezüchtet, egal ob in Deutschland oder wo immer.

Aber wie Andreas schon Sagte, es gibt eben zu viele Vereine / Verbände, und jeder Kocht da seine eigene Suppe, kein Wunder das dabei nur so was Raus kommen kann.

Es müssten sich eben alle Einig sein, in dem sie für jede Rasse, einheitliche Richtlinien aufstellen würden, nach denen wirt Gezüchtet und Schluss, wer dagegen Verstoßt bekommt Zuchtverbot auf Lebzeit.

Bei deiner Rasse finde ich es zum Beispiel schon mal gut, innerhalb von 24 Monaten nur 2 Würfe das reicht auch völlig aus, aber das Mindestalter für eine Hündin, auf gerade 21 Monaten festzusetzen ist genau so was, wieso sagt man da nicht genau, ab 24 Monate darf Sie das erste mal Belegt werden, das sind diese Sachen die ich meine, es Spielt doch dabei die Rasse keine Rolle, das wäre ja genau das selbe, eine Deutsche Frau darf vor 18 kein Baby bekommen, aber eine Schwarze darf schon mit 17, eine Rote mit 19, oder eine Gelbe mit 20 Jahren.

bei allen Rasse sollten Generell 24 Monate für Hündinnen und bei Rüden 30 Monate sein, bis Sie zur Zucht einsetzbar wären.

z. B. Du schreibst, mit HD darf bei euch nicht mehr gezüchtet werden, wie ich das Verstehe, bei anderen Rassen darf man es demnach machen.

Auch hier müsste das auch einheitlich Geregelt werden, Hunde mit leichter / schwerer HD, oder anderen Erkennbaren Krankheiten, die im Zweifelsfall, vererbbar wären, müssten gleich aus der Zucht raus Fallen, da gibt es kein wenn und aber, Raus damit und Schluss.

Ich will ja auch nicht immer nur auf Deutschen Züchtern rum Hacken, sicher gibt es auch da noch eine Reihe guter darunter, die es eben sehr genau nehmen Gesunde Hunde zu Züchten, nur der Großteil eben sind nur Stümper, aber auch von denen will ich nicht alle über einen Kamm ziehen, würde es nicht so viele Unterschiedliche Richtlinien geben, würden davon bestimmt auch einige anders Züchten, denn davon bin ich auch Überzeugt.

Ich habe es da eben sehr Einfach, hier gibt es auch viele Rasse Vereine, aber die sind dazu da, das man das Gelände mit seinem Hund aus was für Gründen auch immer Benutzen kann, man Trifft sich auf ein Bier oder nur zu einem Gespräch, aber ein großes Mitsprache recht haben die alle nicht, Eingaben und Vorschläge können die machen, aber der Thailändischen Bangkaew Verband, setzt die Richtlinien fest, sonst keiner, das die Rasse so zu Züchten ist, z.B. Belegen einer Hündin ab 2 Jahren ein Rüde darf erst mit 2,5 Jahren das erste mal Decken, vor der Verpaarung müssen beide immer Untersucht, und Geröntgt werden, und nach dem die Hündin ihre Welpen dann hat, nach 4 Wochen müssen Hündin und Welpen Untersucht werden, wäre da was z.B. bei der Hündin, würde ich gleich einen Eintrag ins Zuchtbuch bekommen und die Hündin fällt aus der Zucht raus, es gibt keine Sonderreglungen, entweder die Hunde entsprechen dem Standart sind Gesund und Erfüllen alle Voraussetzungen oder nicht, mit denen kann und darf dann nicht mehr Gezüchtet werden.

Wo die Vereine eben immer Mitsprechen, ist Haltung, Unterbringung und Gesundheit, da diese alle dem Staatlichen Amt für Hundewesen, immer Angeschlossen müssen, denn die waren es auch, Früher kamen die Amtstierärzte zweimal im Jahr, und haben sich die Hunde und die Zwingeranlagen angesehen, seit 5 Jahren, kommen die jeden Monat einmal Unangemeldet, schon bei der kleinsten Sache z.B. an den Zwingern gibt es einen Eintrag ins Zwingerbuch und ist bis zu seinem nächsten Besuch, zu Beheben wenn nicht, dann geht es mit einer Geldstrafe weiter bis hin zum Zuchtverbot.

bei den Hunden ist es das gleiche, wenn der kommt und sieht z.B. das ein Hund kein Wasser hat, gibt es schon einen Eintrag ins Zuchtbuch, die wissen das genau, das die Bangkaew das immer Leeren und sich dann Reinlegen aber das Interessiert nicht, es kommt darauf an, sind es Alt, Junghunde, oder Welpen, denn für alle gibt es ein Buch, ja Bücher haben wir hier schon sehr viele, die auch alle Lückenlos, geführt werden müssen, denn sonst würde es da auch Stress geben, aber alles Erfüllt nur den einen Zweck, man will eben nur für diese Rasse, vorzeige Züchter haben, zumal auch noch hinzu kommt, das die ersten 5 Bangkaew in einem Tempel geboren sind, und so was wie Heilig sind, und das Thailändische Königshaus auch einige Bangkaew hat und über dem allen immer der König steht.

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: Mo 17. Dez 2012, 16:15
von Sandra
bangkaew hat geschrieben:ich Fliege mit meinen / unseren Hunden schon durch die ganze Welt, das ist schon Richtig aber in der Hauptsache, um Sie eben Bekannt zumachen, und leiste dabei auch immer Aufklärungsarbeit, in dem ich Vorträgen, über die Rasse abhalte.
Denn genau das ist der Grund, wieso ich immer so Sauer bin, wenn eine Gesunde Rasse wo hin kommt, wie eben z. B. der Thai - Ridgeback und wirt krank Gezüchtet, egal ob in Deutschland oder wo immer.

Und du glaubst im Ernst, nur weil du durch die Weltgeschichte mit deinen Hunden reist (was ich persönlich auch nicht gutheiße) und Aufklärungsarbeit leistest, dass deine Rasse, wenn sie irgendwo Fuß fassen würde, auch immer gesund bleiben würde? Glaub ich nicht!

bangkaew hat geschrieben:z. B. Du schreibst, mit HD darf bei euch nicht mehr gezüchtet werden, wie ich das Verstehe, bei anderen Rassen darf man es demnach machen.
Auch hier müsste das auch einheitlich Geregelt werden, Hunde mit leichter / schwerer HD, oder anderen Erkennbaren Krankheiten, die im Zweifelsfall, vererbbar wären, müssten gleich aus der Zucht raus Fallen, da gibt es kein wenn und aber, Raus damit und Schluss.

Beim Border Collie darf nur mit A- und B-Hüfte gezüchtet werden, bei anderen Rassen ist eine C-Hüfte noch erlaubt. Ich find´s auch nicht gut.

Ich will ja auch nicht immer nur auf Deutschen Züchtern rum Hacken, sicher gibt es auch da noch eine Reihe guter darunter, die es eben sehr genau nehmen Gesunde Hunde zu Züchten, nur der Großteil eben sind nur Stümper, aber auch von denen will ich nicht alle über einen Kamm ziehen, würde es nicht so viele Unterschiedliche Richtlinien geben, würden davon bestimmt auch einige anders Züchten, denn davon bin ich auch Überzeugt.

bangkaew hat geschrieben:vor der Verpaarung müssen beide immer Untersucht, und Geröntgt werden, und nach dem die Hündin ihre Welpen dann hat, nach 4 Wochen müssen Hündin und Welpen Untersucht werden

Das ist beim VDH auch so. Die Wurfabnahme erfolgt innerhalb von 8 Wochen sogar zweimal.

bangkaew hat geschrieben:bei den Hunden ist es das gleiche, wenn der kommt und sieht z.B. das ein Hund kein Wasser hat, gibt es schon einen Eintrag ins Zuchtbuch

Sorry, aber das kann ich jetzt nicht glauben!

Hast du denn mal die Zuchtordnung etc. für uns?

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: Mo 17. Dez 2012, 16:46
von Feiticeira
Es müssten sich eben alle Einig sein, in dem sie für jede Rasse, einheitliche Richtlinien aufstellen würden, nach denen wirt Gezüchtet und Schluss, wer dagegen Verstoßt bekommt Zuchtverbot auf Lebzeit.


Und wie soll das nun durchgesetzt werden? Schließt bspw. der VDH ein Mitglied aus und erteilt ein Zuchtverbot, so gilt das selbstverständlich NUR im VDH. Der VDH ist ein Verband und nun mal kein staatliches Organ. Das Veterinäramt kann höchstens ein Zuchtverbot aussprechen-da muss aber auch ziemlich etwas schief gegangen sein und es reicht nicht zu sagen "Züchter Xy hat nicht das Wohl der Rasse im Blick". ;) Sprich: Schließt der VDH ein Mitglied aus, kann es einfach ohne Verband weiter züchten, sucht sich einen anderen Verein oder gründet einfach selber einen.

Warum genau möchtest du deine Rasse nun bekannt machen? Möchtest du dass sie woanders gezüchtet wird? Dann musst du dir über die Gefahren des "Exoten-Exportes" aber bewusst sein-Andreas hat sie ja gut aufgeführt. Einen Spitz der aufpasst und ein Familienhund ist, haben wir in De auch.

es Spielt doch dabei die Rasse keine Rolle, das wäre ja genau das selbe, eine Deutsche Frau darf vor 18 kein Baby bekommen, aber eine Schwarze darf schon mit 17, eine Rote mit 19, oder eine Gelbe mit 20 Jahren.


Das ist vollkommener Unsinn-sry. Natürlich spielt die Rasse eine Rolle, da sich jede Rasse vollkommen unterschiedlich schnell, bzw. langsam entwickelt. Das betrifft sowohl die physische als auch die psychische Reife. Ich denke auch, dass bei manchen Rassen das Zuchtalter zu niedrig angesetzt ist-aber eine einheitliche Bestimmung für alle Rassen würde der Individualität dieser nicht gerecht.

Auch hier müsste das auch einheitlich Geregelt werden, Hunde mit leichter / schwerer HD, oder anderen Erkennbaren Krankheiten, die im Zweifelsfall, vererbbar wären, müssten gleich aus der Zucht raus Fallen, da gibt es kein wenn und aber, Raus damit und Schluss.


Du weißt aber schon dass HD frei x HD frei nicht zwangsläufig HD freie Welpen hervor bringt? HD wird sehr komplex vererbt-anstelle eines Ausschlusses wäre die Zuchtwertschätzung sicherlich das bessere Hilfsmittel. Genau das gleiche Prob haben wir ja auch bei anderen Kankheiten, die komplex vererbt werden und für die es noch keine Gentests oä. gibt. :? Gesundheitliche Probleme sind eben auch rassespezifisch-ein "raus und fertig" ist da manchmal auch einfach zu kurz gedacht.

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: Di 18. Dez 2012, 06:50
von bangkaew
Sandra hat geschrieben:
bangkaew hat geschrieben:ich Fliege mit meinen / unseren Hunden schon durch die ganze Welt, das ist schon Richtig aber in der Hauptsache, um Sie eben Bekannt zumachen, und leiste dabei auch immer Aufklärungsarbeit, in dem ich Vorträgen, über die Rasse abhalte.
Denn genau das ist der Grund, wieso ich immer so Sauer bin, wenn eine Gesunde Rasse wo hin kommt, wie eben z. B. der Thai - Ridgeback und wirt krank Gezüchtet, egal ob in Deutschland oder wo immer.

Und du glaubst im Ernst, nur weil du durch die Weltgeschichte mit deinen Hunden reist (was ich persönlich auch nicht gutheiße) und Aufklärungsarbeit leistest, dass deine Rasse, wenn sie irgendwo Fuß fassen würde, auch immer gesund bleiben würde? Glaub ich nicht!

bangkaew hat geschrieben:z. B. Du schreibst, mit HD darf bei euch nicht mehr gezüchtet werden, wie ich das Verstehe, bei anderen Rassen darf man es demnach machen.
Auch hier müsste das auch einheitlich Geregelt werden, Hunde mit leichter / schwerer HD, oder anderen Erkennbaren Krankheiten, die im Zweifelsfall, vererbbar wären, müssten gleich aus der Zucht raus Fallen, da gibt es kein wenn und aber, Raus damit und Schluss.

Beim Border Collie darf nur mit A- und B-Hüfte gezüchtet werden, bei anderen Rassen ist eine C-Hüfte noch erlaubt. Ich find´s auch nicht gut.

Ich will ja auch nicht immer nur auf Deutschen Züchtern rum Hacken, sicher gibt es auch da noch eine Reihe guter darunter, die es eben sehr genau nehmen Gesunde Hunde zu Züchten, nur der Großteil eben sind nur Stümper, aber auch von denen will ich nicht alle über einen Kamm ziehen, würde es nicht so viele Unterschiedliche Richtlinien geben, würden davon bestimmt auch einige anders Züchten, denn davon bin ich auch Überzeugt.

bangkaew hat geschrieben:vor der Verpaarung müssen beide immer Untersucht, und Geröntgt werden, und nach dem die Hündin ihre Welpen dann hat, nach 4 Wochen müssen Hündin und Welpen Untersucht werden

Das ist beim VDH auch so. Die Wurfabnahme erfolgt innerhalb von 8 Wochen sogar zweimal.

bangkaew hat geschrieben:bei den Hunden ist es das gleiche, wenn der kommt und sieht z.B. das ein Hund kein Wasser hat, gibt es schon einen Eintrag ins Zuchtbuch

Sorry, aber das kann ich jetzt nicht glauben!

Hast du denn mal die Zuchtordnung etc. für uns?


@ Sandra,

was ich glaube, das steht doch nicht zur Debatte, sagen wir mal so, ich Versuche eine gute Aufklärungsarbeit zuleisten, was jeder der dann diese Rasse hat oder Züchtet, daraus macht, ja klar habe ich da keinen Einfluss mehr drauf.

Aber wo ich immer noch Einfluss habe, das sind zurzeit eben immer noch die Käufer oder welsche die Züchten wollen, die wie Du dir Vorstellen kannst, suche ich schon genau aus, aber auch denen kann ich auch nur vor den Kopf gucken und nicht in den Kopf, denn ich Sagte ja schon ich muss nicht, ich kann Verkaufen, und das macht eben alles Leichter.

Denn ich hätte schon einige Hunde mehr Verkaufen können, wenn ich das gewollt hätte, z. B. auch nach Deutschland, da wollten schon 4 Züchter, die schon andere Rassen Züchten, jetzt auch von mir noch Hunde habe.
Aber so was z.B. mache ich nicht, es gibt einen Züchter in Deutschland, der hat von mir zwei fertige Zuchthunde gekauft, und der hat auch jetzt schon einen Wurf von 7, 3 Rüden und 4 Hündinnen, die jetzt 14 Tage alt sind.

Und wenn der das genau so wie ich es Ihm gesagt habe macht, ja dann hat mir die ganze Aufklärungsarbeit in Deutschland auch was gebracht.

Du kannst mir das schon glauben, das es so Streng ist, es gibt gleich für alles einen Eintrag ins Zuchtbuch, die Zuchtverordnung kann ich gerne hier Einstellen nur kann Sie keiner Lesen, denn es ist ja alles in Thai, aber ich werde Sie mal, bei Gelegenheit auch Übersetzen, das soll kein Problem darstellen.

Es ist auch für mich nicht, immer alles so Einfach zu Verstehen was hier so Läuft, glaub mir nur, und ich Lebe nicht erst seit gestern hier, denn wenn es in der Welt so gemacht wirt, dann bestimmt in Thailand ganz anders.

Das trifft nicht nur auf die Bangkaew oder andere Rassen zu, es trifft auf alles zu, auch hier kann ich dir ein simples Beispiel nennen.

Ich beantrage in Deutschland, bei einer Thai Botschaft ein Jahres Visa, als Rentner, da brauche ich einen Rentenbescheid und meinen Pass, und die Heiratsurkunde von Thailand, im Bescheid muss ein Rentenbetrag von mindestens 800 Euro, die jeden Monat zum Leben für meine Frau und für mich, da sind, stehen und dann Bekomme ich es auch in Deutschland, aber auch dann, wenn ich eine Sicherungsleistung auf einer Thailändischen Bank von Rund 10,000 Euro habe, die fest Angelegt sind, die immer da sind.
Bei nicht Verheirateten sind es Runde 20,000 Euro die auf der Bank sein müssen.

Ich denke bis hier ist es Verständlich.

In Thailand selbst dagegen, gleiches Anliegen Jahres Visa, und hier fängt es an nicht mehr Normal zu sein, der Rentenbescheid muss für zwei Personen schon 1,200 Euro ausweisen, ist das der Fall eben nicht, das Du die 1,200 Euro nicht hast, Bekommst alternativ nur ein Touristen Visa, mit dem musst Du aber alle drei Monate, das Land verlassen, sei es für einen Tag, aber auch hier ist es schon Verschieden, Kambodscha hat einen Tag, und Laos hat schon zwei Tage, aber alles zusammen sind ja immer die gleichen Vertretungen, in jedem Land Thailändische Botschaften eben.

Also was für uns oder jeden anderen, Logisch ist, ist bei den Thais eben nicht Logisch.

Ich hoffe Du verstehst was ich meine, der TA. Kommt sieht der Hund hat kein Wasser da gibt es einen negativ Eintrag, was soll’s so ist Thailand eben und ob Du es glaubst oder nicht, es führt kein weg dran Vorbei das ich die Thais ändern kann oder will, die haben ihre Sachen schon 100 Jahre so gemacht, und die nächsten 100 Jahre werden Sie es auch weiter so machen.

Denn viele Europäer, die ich in den Jahren wo ich jetzt hier bin, kennen gelernt hatte, von denen sind wenn es hoch kommt nur noch ein ¼ da der Rest kam nicht mit der Thai Mentalität klar die sind alle wieder zurück.

Und wenn ich dir noch sage, wie viele Deutsche dabei waren dann wirst Du es wieder nicht glauben, aber auch das stimmt, alleine die ich nur kenne, waren es schon 11 die haben bis zum Schluss geglaubt das Sie einen Thai ändern können, und wenn ich dir auch noch Sage was meine Frau auf der Arbeit mit unseren Landsleuten für einen Stress immer hat, nur weil die eben das Deutsch denken an den Tag legen, und meinen damit in Thailand weiter zukommen.

Sie hat mich schon viele male, dies Bezüglich an gerufen so das ich hin kommen musste und denen erst mal gesagt habe, was Sie hier für Rechte gegenüber eines Thais haben nämlich keine, es gibt immer wieder den gleichen Stress, sie können sich nicht Anpassen.


glaub nur nicht das ich das so am Anfang konnte, ich bin fast Verrückt mit denen geworden, mit diesem Denken und der Logik, das ich am liebsten wieder nach Deutschland wäre, und da habe ich Umgedacht, ich hatte keinen Stress mehr, und meine Nerven sind dabei auch Verschont geblieben, ich lasse Sie machen und wenn es noch so Hirnlos ist, ich Sage nichts dazu.

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: Di 18. Dez 2012, 07:21
von bangkaew
Feiticeira hat geschrieben:
Es müssten sich eben alle Einig sein, in dem sie für jede Rasse, einheitliche Richtlinien aufstellen würden, nach denen wirt Gezüchtet und Schluss, wer dagegen Verstoßt bekommt Zuchtverbot auf Lebzeit.


Und wie soll das nun durchgesetzt werden? Schließt bspw. der VDH ein Mitglied aus und erteilt ein Zuchtverbot, so gilt das selbstverständlich NUR im VDH. Der VDH ist ein Verband und nun mal kein staatliches Organ. Das Veterinäramt kann höchstens ein Zuchtverbot aussprechen-da muss aber auch ziemlich etwas schief gegangen sein und es reicht nicht zu sagen "Züchter Xy hat nicht das Wohl der Rasse im Blick". ;) Sprich: Schließt der VDH ein Mitglied aus, kann es einfach ohne Verband weiter züchten, sucht sich einen anderen Verein oder gründet einfach selber einen.

Warum genau möchtest du deine Rasse nun bekannt machen? Möchtest du dass sie woanders gezüchtet wird? Dann musst du dir über die Gefahren des "Exoten-Exportes" aber bewusst sein-Andreas hat sie ja gut aufgeführt. Einen Spitz der aufpasst und ein Familienhund ist, haben wir in De auch.

es Spielt doch dabei die Rasse keine Rolle, das wäre ja genau das selbe, eine Deutsche Frau darf vor 18 kein Baby bekommen, aber eine Schwarze darf schon mit 17, eine Rote mit 19, oder eine Gelbe mit 20 Jahren.


Das ist vollkommener Unsinn-sry. Natürlich spielt die Rasse eine Rolle, da sich jede Rasse vollkommen unterschiedlich schnell, bzw. langsam entwickelt. Das betrifft sowohl die physische als auch die psychische Reife. Ich denke auch, dass bei manchen Rassen das Zuchtalter zu niedrig angesetzt ist-aber eine einheitliche Bestimmung für alle Rassen würde der Individualität dieser nicht gerecht.

Auch hier müsste das auch einheitlich Geregelt werden, Hunde mit leichter / schwerer HD, oder anderen Erkennbaren Krankheiten, die im Zweifelsfall, vererbbar wären, müssten gleich aus der Zucht raus Fallen, da gibt es kein wenn und aber, Raus damit und Schluss.


Du weißt aber schon dass HD frei x HD frei nicht zwangsläufig HD freie Welpen hervor bringt? HD wird sehr komplex vererbt-anstelle eines Ausschlusses wäre die Zuchtwertschätzung sicherlich das bessere Hilfsmittel. Genau das gleiche Prob haben wir ja auch bei anderen Kankheiten, die komplex vererbt werden und für die es noch keine Gentests oä. gibt. :? Gesundheitliche Probleme sind eben auch rassespezifisch-ein "raus und fertig" ist da manchmal auch einfach zu kurz gedacht.


@ Feiticeira,

ich denke das Du es anders Verstanden hast, als ich es gemeint hatte, den VDH hatte ich nur als Bespiel genannt, wenn alle und damit schließe ich Verbände Clubs und Verein mit ein, eine genau Zucht Richtlinie für jede Rasse zumachen, wenn dann einer dagegen Verstoßen würde, dann Zuchtverbot, das schließt ja wohl alles andere mit ein, klar könnte der / die dann, in keinen Verband, Vereine, Clubs, oder was es alles sonst noch gibt weiter Züchten, denn alle Welpen die Er dann nur noch Produzieren würde hätten keine Papiere und sind für viele dann auch nicht Interessant, machbar ist schon alles, es kommt nur auf das wie fängt man es an, darauf kommt es zum Schluss an.

Aber das soll alles nicht mein Problem sein, denn ich mache es so, wie ich es mit meinen / unseren Hunden für Richtig halte und Züchte unsere Hunde nach dem Standart und aus alten Überlieferungen und bin bis jetzt sehr gut damit gefahren, wie es Später aus sieht, da will ich gar nicht erst daran denken, nur Hoff ich doch das es bis dahin, noch einige gute Züchter gibt, die auch mit meiner / unserer Rasse auch so gut Umgehen wie wir es machen, dann bleibt der Bangkaew auch Gesund nur das kostet viel Zeit und Geld.

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: Di 18. Dez 2012, 07:38
von bangkaew
@ Feiticeira, kleiner Nachtrag noch!

Ja klar weiß ich das, aber man könnte HD und da stimmst Du mir doch zu, bei besserer Aufklärung und bei der Auswahl der Züchter, das nicht jeder einfach mal so eine Wurf machen lässt und sich dann für einen Züchter hält, schon Eindämmen könnte, das gleiche auch bei anderen Gesundheitlichen Problemen auch da würde vieles nicht sein

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: Di 18. Dez 2012, 21:28
von Sandra
bangkaew hat geschrieben:@ Feiticeira, kleiner Nachtrag noch!

Ja klar weiß ich das, aber man könnte HD und da stimmst Du mir doch zu, bei besserer Aufklärung und bei der Auswahl der Züchter, das nicht jeder einfach mal so eine Wurf machen lässt und sich dann für einen Züchter hält, schon Eindämmen könnte, das gleiche auch bei anderen Gesundheitlichen Problemen auch da würde vieles nicht sein

Naja, so einfach ist das mit der HD auch wieder nicht! Wie Nina schon schrieb, wird HD sehr komplex vererbt - und auch durch Fehlbelastung wird sie hervorgerufen - und taucht auch viele Generationen nicht auf und dann auf einmal.

Es wäre sehr nett, wenn du uns die Zuchtordnung übersetzen würdest bzw. einstellen würdest, denn übersetzenn lassen kann ich es per Google auch ;) Und wenn noch Fragen auftauchen, bist du ja da 8-)

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: Mi 19. Dez 2012, 04:41
von bangkaew
Sandra hat geschrieben:
bangkaew hat geschrieben:@ Feiticeira, kleiner Nachtrag noch!

Ja klar weiß ich das, aber man könnte HD und da stimmst Du mir doch zu, bei besserer Aufklärung und bei der Auswahl der Züchter, das nicht jeder einfach mal so eine Wurf machen lässt und sich dann für einen Züchter hält, schon Eindämmen könnte, das gleiche auch bei anderen Gesundheitlichen Problemen auch da würde vieles nicht sein

Naja, so einfach ist das mit der HD auch wieder nicht! Wie Nina schon schrieb, wird HD sehr komplex vererbt - und auch durch Fehlbelastung wird sie hervorgerufen - und taucht auch viele Generationen nicht auf und dann auf einmal.

Es wäre sehr nett, wenn du uns die Zuchtordnung übersetzen würdest bzw. einstellen würdest, denn übersetzenn lassen kann ich es per Google auch ;) Und wenn noch Fragen auftauchen, bist du ja da 8-)


@ Sandra,

sorry aber das wollte ich gestern auch schon über googel machen, weil ich dachte, es geht so schneller aber was dabei Raus kam war nur Mist, denn Du musst Bedenken es gibt im Thai Wörter, die eine ganz andere Bedeutung als bei uns haben, ich hatte es dann noch mal mit einem anderen Translator versucht, es geht nicht, es wirt nicht Richtig übersetzt aber mach dir keine Sorgen ich werde es bis zum WE. machen

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: Mi 19. Dez 2012, 08:12
von Andreas
In Thailand werden glaube ich auch unheimlich viele Sprachen und Dialekte gesprochen, wenn ich mich richtig entsinne.
Habe mal versucht was von den Philippinen zu übersetzen, das ist gar nicht so einfach, da viele Wörter so gar nicht existieren. Da kommt teilweise nur Blödsinn bei raus. Teilweise geht es nur mit sinnhafte Übersetzung ganzer Sätze

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: Mi 19. Dez 2012, 12:46
von bangkaew
Andreas hat geschrieben:In Thailand werden glaube ich auch unheimlich viele Sprachen und Dialekte gesprochen, wenn ich mich richtig entsinne.
Habe mal versucht was von den Philippinen zu übersetzen, das ist gar nicht so einfach, da viele Wörter so gar nicht existieren. Da kommt teilweise nur Blödsinn bei raus. Teilweise geht es nur mit sinnhafte Übersetzung ganzer Sätze


@ Andreas,

ja genau so ist es auch, meine Frau z. B. ist an der Grenze zu Laos, geboren, die Spricht mit ihrer Familie halb Thai und halb Laos, das Verstehe ich auch nicht alles, wenn Sie mit mir Stress hat, kommt ja auch mal vor, und Sie spricht dann sehr schnell, da Verstehe ich nur Bahnhof, selbst ein reiner Thai aus Bangkok würde Sie nicht Verstehen, im Norden spricht man anders als im Süden und so schreiben die das auch.

Es ist Teilweiße selbst für mich, und ich denke das ich gut Thai spreche und auch schreibe, schwer die alle und was die auch meinen zu Verstehen.

hier mal eine kleine Kostprobe wie ein Thai in einem Forum schreibt, und jetzt muss das ein normaler Mensch übersetzen, mach das mal über Googel und sag mir dann was der meint.



กลับไปค้นหาข้อมูลและรูปภาพกระทู้ webboard เก่าๆ ของละโว้บางแก้ว รำลึกถึงความหลังที่ผ่านมาของแรกเริ่มการทำเว็บและกระทู้ในการประกวดเก่าๆ บางกระทู้ของเจ้า TH.CH.ฮอลลี่ เลยขอนำมาให้เพื่อนๆ ชมด้วยครับ

Re: Wie viele Würfe pro Jahr vertretbar?

BeitragVerfasst: Do 20. Dez 2012, 16:39
von Feiticeira
klar könnte der / die dann, in keinen Verband, Vereine, Clubs, oder was es alles sonst noch gibt weiter Züchten, denn alle Welpen die Er dann nur noch Produzieren würde hätten keine Papiere und sind für viele dann auch nicht Interessant


Leider ist das nicht immer so. :? Den meisten Leute sind die Papiere relativ egal-die meisten Hunde die hier rum laufen haben auch keine Papiere und das sind nicht alles Tierschutzhunde. Wir haben hier leider einige Hundehändler die Hunde, die zum großen Teil illegal importiert wurden und krank sind, für relativ wenig Geld verkaufen-und die Leute kaufen bei denen ohne Ende... Da ist tatsächlich die Wurfanzahl noch das "kleinste" Problem. :krank:

Letzten Endes wären wir dann bei der Frage angelangt inwiefern da der Staat eingreifen sollte, aber das ist nochmal ein anderes Thema.

Ich find es auf jeden Fall gut, dass du darauf achtest dass deine Hunde nicht zu jung und zu oft werfen und du dir auch um Gesundheit und das Leben der Hunde viele Gedanken machst. :daumenrauf: