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Trennung vom Ehemann wegen Hund?

BeitragVerfasst: Fr 30. Mai 2014, 00:14
von debbie1706
Auch wenn das Thema nicht unbedingt hier reinpasst wäre ich um jeden Rat oder Meinung verbunden.
Hallo liebe Forumteilnehmer.
Ich bin neu hier brauche dringend eure Meinung.!!! Es wird lang aber ich versuche mich kurz zu halten, bitte nehmt euch die Zeit um mir eure Meinung mitzuteilen. Bitte ich brauche dringend eure Meinung!!! :((

Nach 6 monatiger Beziehung haben wir im Juni 2013 geheiratet. Ich wollte immer schon einen Hund hatte es aber nie gewagt solang ich alleine bin wegen der Verantwortung. Mein Mann ist ein Hundefanatiker und hatte eine Dogge die vor wenigen Jahren im Alter von 7 j gestorben ist woran mein Mann heute noch leidet.

Im Februar dieses Jahres sahen wir dann von einem Tierschutzverein das Inserat von etwa 4 wochen alten Labrador Mixlingen, die dringend ein neues Zuhause benötigten. Also entschlossen wir uns ein Welpen zu retten und ein neues Zuhause zu geben. Da ich davon ausging, dass mein Mann sich mit Hunden auskennt und auch Verantwortung tragen kann, hatte ich keinerlei Bedenken.
Mitte März kam unser Kleiner im Alter von knapp 8 wochen zu uns. Ich teilte meinem Mann jedoch vorher mit was für mich absolut tabu ist, kein Schlafzimmer und keine Küche. Er akzeptierte das und uns stand mit unserem Liebling nix mehr im Wege. Ich nahm mir erstmal Urlaub für ein Paar Wochen. Ich stellte sein Bettchen an unseres und wenn er nachts wach wurde streichelte ich ihn und kümmerte mich während mein Mann im Tiefschlaf war.
Nach ca 1 Woche hatten ich ihn soweit, dass er nicht mehr weinte und durchaus auch alleine schlafen konnte. In dieser Zeit war unsere Wohnung natürlich eine öffentliche Toilette

Natürlich putzte ich ständig die Wohnung und lief dem Kleinen immer mit Glasreiniger und Zewa hinterher :D Meine Hände waren nach wenigen Tagen aufgeplatzt, aber das war mir egal, denn ich sah wie glücklich mein Mann war und ich auch.
Jedoch veränderte sich etwas, zunächst schleichend. Mein Mann kam abends von der Arbeit nach Hause und lief erstmal zum Hund, und erst danach begrüsste er mich. Ok er vermisste ihn, konnte ich nachvollziehen
Unser Kleiner bekam dann ein eigenes Zimmer und unsere ersten Streitereien fingen an. Ich muss erwähnen, dass ich mich ständig im Inet bzgl Hundehaltung und Erziehung weiterbildete.
Mein Mann schlief fortan im Zimmer des Kleinen, er machte zwar sauber, aber nur mit Zewa sein Pipi weg und ging Gassi, der Rest des Haushaltes, Haare vom Fell zb, kochen, putzen waschen hing an mir.
Ich teilte ihm mit, dass ich langsam anfange mich wie eine Putzfrau zu fühlen und ich auch gar keine Aufmerksamkeit, Nähe und Zeit mehr von ihm bekomme. Mein Tagesablauf war wie folgt: er kommt von der Arbeit, begrüßt Hund, spielt mit ihm, dann bekomm ich ein Hallo wenn ich Glück habe ein flüchtigen Kuss auf die Wange, dann sorry Toilette mit Handy zocken, danach essen und ab auf die Couch, einschlafen, wach werden zum Hund ins Zimmer zu ihm legen und dort einschlafen weil der Hund sich alleine fühlt angeblich und sonst traurig wär.
Immer mehr drängte sich dann bei mir die Frage auf und was ist mit mir? Dass ich mich alleine fühle? Wir beschlossen kurz darauf in ein Haus mit Garten zu ziehen, was wir dann auch ende März taten, ich ging immer noch nicht arbeiten, weil ich den Hund nicht alleine lassen wollte als Baby. Seitdem war ich auch eingesperrt in unseren 4 Wänden, kein sozialer Kontakt mehr, weil ich rund um die Uhr mit Hund und Haus beschäftigt war. Ich brachte dem Welpen alles bei, von sitz bis bei Fuss. Der Hund hörte auf mich jedoch sobald mein Mann durch die Tür war, war es vorbei. Er hörte nicht mehr und wollte nur noch rumtollen.
Ich bat meinen Mann uns eine Hundehütte zuzulegen damit ich den Hund auch mal ab und an für wenige Stunden im Garten lassen kann um einzukaufen und etwas zeit für mich zu haben. Woraufhin mein Mann meinte er hätte keinen Hund geholt damit dieser Im Garten lebt..??!!
Mein Mann achtete auch nicht darauf dass der Hund nicht in die Küche geht, auf meine Erinnerung antwortete er, er habe es vergessen. D.h ich erzog den Hund und mein Mann verzog ihn wieder. Wenn er nach Hause kam wurde zuerst der Welpe begrüsst, ich erklärte ihm dass man dem H und vorzeigen muss wie die Rangfolge ist nämlich zuerst wir dann eventl Kinder und dann erst der Hund und dass ich es aufmerksamer fände er würde mich mal zuerst begrüßen bevor der Hund ihn von oben bis unten ableckt. Und vor allem damit der Hund die Rangfolge und mich auch akzeptiert. Er verwarf das, das wäre noch ein Baby und er würde mich doch immer begrüssen?
Ja mein Ehemann, würgte seit einigen Wochen plötzlich zur Begrüßung immer nur ein "Hallo" raus, kein Umarmen, kein Kuss, nichts und gekuschelt wurde nur mit dem Hund.
Setzte ich mich zu meinem Mann aufs Sofa um seine Nähe zu suchen kam der Hund dazwischen und schon war es vorbei mit ein paar erhofften Minuten der trauten Zweisamkeit.
Nachdem jetzt 6 Wochen vergangen waren, wo der Hund bei uns war fing ich langsam an ihn für 1-2 std alleine zu lassen oder auch mal zu simulieren um zu sehen was er tat wenn wir mal nicht da waren.
Raus im Garten bellte er alles und jeden minutenlang an, sogar jeden Schatten und in der Wohnung blieb nichts mehr heil, wieder bat ich meinen Mann um eine Hundehütte. Da wir in ein Haus mit Garten gezogen waren, damit der Hund auch mal im Garten sein kann war ich umso verwunderter als mein M ann sagte: entweder ist es zu kalt oder es regnet, oder es ist zu heiss oder die sonne scheint.

Dubioserweise war das aber alles kein Problem wenn er mit ihm trotz Regen oder grellem Sommerwetter jeweils 1,5 std spazieren ging.
Dann wurde mein Mann für ca 3 wochen arbeitslos, ich fing an von zuhause zu arbeiten für mein Büro.
In dieser Zeit kümmerte sich mein Mann ums essen und auch mal hier und da staubsaugen aber auch hier blieb die meiste Verantwortung bei mir. Zusätzlich brachte er noch 3 jeweils 10 tage alte Katzenkitties mit, die er auf Arbeit mutterlos gefunden hatte und ich liess die Katzen natürlich nicht weg und kümmerte mich auch um diese, leider schaffte es nur eine :((
Ich möchte anmerken, dass wir in diesen ganzen Wochen bis zum ende am 18mai viell 5 mal Sex hatten in also 3 monaten. Und da musste ich ihn jedesmal verführen.
Seine ganze Aufmerksamkeit war dem Hund gewidmet. Als der Hund einmal nicht hörte und ich böse den Finger hob hat er mich gebissen, worauf mir der Kragen platze und ich sagte so jetzt ist genug!!! Er brachte ihn daraufhin zum Hundetrainer, nach einer Woche kam der Hund wieder und ich sah er war wie ein Engel und sagte "ok schatz, ich will ihn ja auch nicht weggeben aber bitte achte mit mir darauf dass du ihn erziehst ihm Grenzen zeigst und ihn nicht so derbe verwöhnst". Er versprach mir alles, aber es hielt nicht lange. Ich bat meinen Mann mich mal für eine stunde zum Kaffee oder wein trinken auszuführen, dass wir mal wenigstens eine Std für uns haben und er sagte "ah lass uns morgen an See fahren dann kann der Hund auch ins Wasser" ?! Ich sagte "lass ihn uns mal eine std in den Garten, damit wir etwas kuscheln können", aber wieso der Hund täte doch nix?

Dann fand mein Mann Arbeit und musste nachts arbeiten und zwar 4 Wochen jeden Tag, auf meine Frage warum nur er und die Kollegen nicht und warum jeden Tag, dass mich das überfordert mit Arbeit , Haushalt und Hund und Katze, sagte er "weil er es so entschieden hätte und er es so wolle", Aha!..
Danach war unser Tagesablauf wie folgt...morgens um 9 kommt er nach hause, Hund wird überschwenglich begrüsst und ich bekomme ein Hallo, danach Frühstück, rauf Toilette ne halbe std mind beim grossmachen handy zocken. von 10:30 bis 12h Gassi, nach hause, ab auf die Couch, schlafen bis 16:30, aufstehen, duschen , was essen und 17:30 bis 18:45 Gassi und dann 19 abfahrt zur Arbeit.

Die Wochen vergingen. Wenn der Hund nicht hörte und ich schimpfte tröstete er den Hund , zog ihn beiseite und streichelte ihn.
Ich war jetzt fast 4 Monate zuhause, kein Dank ,dass ich meine Arbeit vernachlässigt habe, mich von sozialen Kontakten abgeschnitten hab, denn er sagte das wäre ich selber schuld, hätte ja den Hund zuhause lassen können und gehen.
Ja klar und später mit den Nachbarn streiten weil der Hund bellt und jeden anspringt. War ich alleine mit dem Hund lief alles toll er hörte total, kam mein Mann war es vorbei, ich sagte dass der Hund meinen Mann als Spielkamerad sieht, denn auf ihn hörte er erst wenn mein Mann das etwa 10 bis 15 mal wiederholt hatte und dann mal energischer wurde.
Einmal beim Spielen biss der Hund meinen Mann aus versehen und mein Mann gab ihm 3 Klatscher auf den Kopf, ich sagte nix und nach 10 min als der Hund es vergessen hatte, sagte ich meinem Mann, dass ich es nicht gut fand dass er ihn auf den Kopf geschlagen hat und dass es ja nur ein versehen war.
Dann einmal als ich die Katze fütterte hörte der Hund nicht (trotz mehrmaligem aus uns nein) und ging an ihr Futter und ich piekste ihn mit dem Zeigefinger seitlich in den bauch und erschreckte ihn und sagte schhhtt, so wie ich es von Hundeforen gelesen hatte, der Hund jaulte auf, mein Mann zog ihn sofort zu sich und schimpfte wüst mit mir was das sollte den Hund so zu erschrecken???!!
Der Hund versuchte dann erneut nach mir zu schnappen. Ah wenn er ihn schlug war es ok, aber wenn ich ihn erschreckte zwecks Erziehung war das ´Tyrannei?? Ich erklärte meinem Mann, dass das für eine Hundeerziehung nicht förderlich ist und das Resultat jetzt weder auf ihn noch auf mich hört, mein Mann beharrte der Hund würde hören, ja sagte ich nach 20 mal ermahnen und 21 ten mal erhöhen der Stimme, darauf sagte er das wär halt noch ein Baby.

Mir fiel die Decke auf den Kopf, ich fühlte mich eingesperrt im Haus, ständig mit Haushalt , Hund und Katze beschäftigt, keine Aufmerksamkeit von meinem Mann und meine Proteste wurden immer lauter. Ich bat meinen Mann statt jeden tag morgens und abends je 1,5 std Gassi zu gehen, 1 std zu gehen und die gesamt eine Stunde zeit mir zu widmen, darauf ging mein Mann, denks aus Protest, je 2 std Gassi!!!
Meine Unzufriedenheit wuchs und ich teilte meinem Mann mit da es ja nicht anerkannt wurde was ich als eigentlich Karrierefrau für Opfer bringe und er nur dafür da ist Hund und Katze zu streicheln, dass ich wieder arbeiten gehen.

Wohlgemerkt in den ganzen 6 Wochen wo die Katze zb bei uns war hat er nicht einmal !! das Katzenklo gereinigt zb. Sprach ich ihn drauf an war ich die böse, denn er würde alles machen, hätte mir Gartenmöbel gekauft etc. aha!...

unsere Streitereien wurden immer heftiger, als ich anfing arbeiten zu gehen, wurde natürlich auch der Haushalt vernachlässigt und der Hund bellte, wenn keiner zuhause da war.
Ich hielt es nicht mehr aus, fühlte mich ungeliebt und benutzt. Am Anfang hatte ich noch Geduld, weil ich sah dass mein Mann in den Hund seinen alten verstorbenen Hund projiziert und es ihm deshalb schwerfiel konsequent zu bleiben, mein Mann merkte nicht, dass sein ganzes Leben nur noch aus Arbeit und Hund bestand.

Ich forderte ihn ein letztes mal auf endlich eine Hundehütte zu besorgen bzw uns Gedanken zu machen. Denn mein Mann arbeitete und ich auch, der Hund war den ganzen Tag alleine, und mein Mann muss auch öfter Geschäftl verreisen für mehrere Wochen.
Auf meine frage wie er das machen will sagte er "lass das mal meine Sorge sein".

Ich erklärte ihm, dass der Hund so zu kurz kommt und unsere ehe auch, und dass nicht der Hund daran schuld ist sondern er. Und ich sagte ihm "ok, wir haben ihn von der Strasse gerettet, aber ich finde wir sollten jetzt ein Zuhause für ihn finden, wo immer jmd zuhause ist, zb eine Kleinfamilie mit Hausfrau und Kindern, damit er genug Liebe und Aufmerksamkeit bekommt, er sagte er wolle den Hund seiner Schwester geben. Diese lebt im Ausland mit der Mutter und einem Kleinkind in 2 zimmern und ich sagte, dass ist nicht im Interesse des Hundes, sondern egoistisch.

Der Hund braucht ein vernünftiges zuhause, wo er genug Aufmerksamkeit bekommt, noch ist er jung aber je mehr Zeit vergeht wird es für ihn als auch für uns schwerer.
Zum ersten hatte ich langsam Angs,t weil er schon 2 mal versucht hatte mich zu beissen und mein Mann nicht mich sondern den Hund tröstete , zum anderen fühlte ich mich eingesperrt und überfordert, ich musste mir anhören ich wäre eifersüchtig und wäre ein Unmensch.
Ja sagte ich es ist total falsch von mir, ich wollte den Hund auch, aber ich habe mir das anders vorgestellt, ich wusste nicht, dass ich euren "Dreck" wegmachen muss und dafür mit Unaufmerksamkeit wie eine putze behandelt werde und ich wusste nicht, dass du dich gegen sämtliche Alternativlösungen wie Garten und Hundehütte so erwehrst.
Dann wollten wir einen Laden aufmachen und ich frug ihn erneut: "wir sind morgens 6 bis nachts 23h weg was soll der Hund solange alleine machen?"
Auch das sollte ich seine Sorge sein lassen, ich sagte "dank dir hört er gar nicht mehr auf mich, wenn du weg bist und ich komm nicht klar was mach ich dann?" ja dann verzichtet er halt auf den Laden. An diesem Abend eskalierte alles, wir waren den ganzen Tag mit dem Hund am see und mit ihm beschäftig insgesamt 12 Stunden und abends wollte ich in Ruhe mit meinem Mann zu Abend essen und musste den Hund 15 mal auffordern nicht am Tisch zu betteln, beim 16 ten mal als ich meine Stimme erhob, sagte mein Mann "ich lasse den Hund nicht von dir tyrannisieren" ??!!!Und ich frug ihn warum er dann nicht dafür sorgt, dass wir mal wenigstens eine halbe std in ruhe essen können? Ja, für ihn wärs nicht schlimm wenn er am Tisch liegt.
Ok, das war mir zu viel, zuerst war ich unwichtig und wurde beiseite geschoben und jetzt auch unsere Existenz, und noch dazu wurde ich beschuldigt zu tyrannisieren?! :motz: :???
Ich sagte ihm, dass ich keinen Sinn mehr in dieser Ehe sehe, weil ich mich auch nicht mehr geliebt fühle und es besser wäre, er würde dann mit dem Hund seinen Weg gehen und ich meinen.
Tja was soll ich sagen, mein Mann packte, nahm den Hund und ging und seither ward nix mehr von ihm gesehen und gehört!!
Ich bin der Überzeugung, dass das keine Liebe war oder ist.
Wie seht ihr das alles??? Ich bin froh über jede Meinung!! Liebsten Dank im voraus!! PS ich erwähne bewusst den Namen des Hundes nicht, damit dieser Beitrag per Suchbegriff nicht gefunden werden kann, mir ist es peinlich, dass ich von meinem angeblich mich liebenden Mann so vernachlässigt wurde und schlussendlich statt auf meine Kompromiss Vorschläge einzugehen verlassen wurde.

Re: Trennung vom Ehemann wegen Hund?

BeitragVerfasst: Fr 30. Mai 2014, 08:55
von Andreas
Mitte März kam unser Kleiner im Alter von knapp 8 wochen zu uns.

Wir haben jetzt ende Mai. Diese ganzen Ereignisse binnen weniger Wochen? 1,5h Gassi gehen mit einem 8-20 Wochen alten Junghund? Im Garten lassen? Bei einem Trainer abgegeben?

Nun es ist klar das sich in den ersten Wochen das Leben neu ordnet. Und es auch etwas zeit benötigt.....


Ich denke ihr sollte euch mal zusammensetzen und vernünftig über alles reden. Denn wenn ich mir das hier durchlese, finde ich das da weit mehr im argen zu liegen scheint.

Re: Trennung vom Ehemann wegen Hund?

BeitragVerfasst: Fr 30. Mai 2014, 16:47
von Kuvasusa
Ich denke, dass es sehr schwierig ist sich hier übers Forum, aus der Distanz und ohne Euch beide zu kennen, eine Meinung bilden zu können.

Du hast aber nach unserer ehrlichen Meinung gefragt.

Der Hund ist noch ein "Kind" und braucht entsprechend Zuwendung, Erziehung, und eine seinem Alter entsprechende Beschäftigung, Auslastung. Er benötigt Menschen, die am gleichen Strick ziehen, Bezugspersonen, auf die er sich verlassen kann.

Nun, ich denke wie Andreas, bei Euch liegt offensichtlich weit mehr im Argen, als "nur" das Problem wegen dem Hund. - Zusammen reden, Eure persönlichen Vorstellungen, Bedürfnisse und die gemeinsamkeiten offen auf den Tisch legen. Euer gemeinsames Leben sortieren und neuordnen. Wenn das alleine, zu Zweit nicht geht, dann gibt es Menschen, die spezialisiert darauf sind, solche Beziehungs-Gespräche zu leiten und zu moderieren.

Just my two Cents ....

Alles Gute wünscht
Susanne mit Rahan und Monello

Re: Trennung vom Ehemann wegen Hund?

BeitragVerfasst: Mo 2. Jun 2014, 09:54
von Melimaus
Ich habe den Beitrag jetzt wirklich mehrmals durchgelesen. Der Hund kam Mitte März zu euch, den Beitrag schriebst du Ende Mai. Das sind für mich 6 Wochen!

In diesen 6 Wochen, seid ihr umgezogen, war dein Mann 3 Wochen arbeitslos, hat 4 Wochen auf Nachtschicht gearbeitet, der Hund war eine Woche beim Trainer - und du warst 4 Monate (mit Unterbrechung) für den Hund zu Hause.

Die Geschichte ist wirklich nett, aber zeitlich absolut nicht passend ;)

Re: Trennung vom Ehemann wegen Hund?

BeitragVerfasst: Di 3. Jun 2014, 02:01
von Toblerone
Meli, Mitte März - Ende Mai sind 10 Wochen, du hast den April vergessen ;)
Zeitlich geht die Story aber trotzdem hinten und vorne nicht auf und selbst wenn, wenn man nach 21/2 Monaten schon solche Trouble wegen/ mit einem Hund hat, sollte mans definitiv lassen :P

Re: Trennung vom Ehemann wegen Hund?

BeitragVerfasst: Di 3. Jun 2014, 05:55
von Melimaus
Ach mist, der April ist mir durch die Finger gerutscht :lol: Aber wie du sagst, passt es zeitlich immer noch nicht. Vom Lesen her hört es sich nach mehreren Monaten an - denn die 4 Monate zu Hause bleiben wegen dem Hund passen somit ja nicht in die Zeitrechnung. Daher ist es immer noch nicht glaubwürdig.

Re: Trennung vom Ehemann wegen Hund?

BeitragVerfasst: Di 3. Jun 2014, 22:29
von montefix
Ich finde auch, dass es nicht wirklich so klingt, als wäre der Hund das Problem in eurer Beziehung. Ihr habt euch den Hund zwar irgendwie zusammen geholt, aber offensichtlich vorher nicht wirklich überlegt, was ihr da tut. Seid ihr mal zusammen mit ihm spazieren gegangen? Habt ihr mal überlegt, euch eine Hundeschule zu suchen?
Wie kann es sein, dass du wegen des Welpen keine sozialen Kontakte mehr hattest? Gerade bei Spaziergängen und in der Welpengruppe hat man doch mit vielen Leuten zu tun und zu Freunden etc kann man auch mit Hund.

Das Problem mit deiner Arbeit verstehe ich nicht. Wie war es denn geplant? Hättest du nicht eine Betreuungsmöglichkeot für den Hund suchen können um wieder arbeiten gehen zu können?