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Neue Hunderassen braucht das Land!?

BeitragVerfasst: Do 21. Mär 2013, 09:37
von Andreas
Kaum einem Hundehalter dürfte es entgangen sein, wenn er sich etwas mehr mit seiner Hunderasse beschäftigt hat, dass sich Hunderassen in den letzten Jahren doch teils deutlich verändert haben. Besonders auffällig ist es bei den klassischen Arbeitshunden. Schon lange werden viele nicht mehr für das gezogen für das sie einst mal gedacht waren. Optische Veränderungen, verändertes Wesen und auch Veränderungen im Gebäude sind hier häufig zu beobachten.
Ebenfalls zu beobachten ist, das striktes Festhalten an Standards/ „Normen“ dazu führt, das es auch einige Hunderassen gibt, die man so gar nicht mehr benötigt, weil eben das Betätigungsfeld nicht mehr in den Rahmen gegeben ist wie vor 50 oder mehr Jahren.

Ursprünglich war es mal so, dass Hunderassen aus dem Bedarf heraus entstanden und man war bemüht darin, die Rassen entsprechend den Bedürfnissen anzupassen. Mit teils starken Regionalen unterschieden. Quasi eine Art schöpferische Freiheit nahmen viele Züchter für sich zum Anspruch.

Schaut man sich die heutigen Begebenheiten näher an, stellen wir fest das immer wieder versucht wird Hunderassen hier zu etablieren, die bis Dato hier sehr selten oder gar nicht bekannt waren. Man kann auch beobachten, dass es einen (scheinbar) wachsenden Bedarf an Gebrauchskreuzungen gibt. Sei es, weil eine Art Rückkreuzung stadtfindet, weil die Ursprünglichen Rassen nach dem heutigen Stand „degeneriert“ sind, oder schlicht der Bedarf zu vorhanden sein scheint.

Ich selber kann einen Trend zur Gebrauchsmischung feststellen. Entstanden teils aus Praxis oder auch einfach weil der Kollege einen Hunde hatte der gut ist und eigentlich passt. Gesundheitlich stehen diese Hunde nicht besser oder schlechter dar. Einen Trend zu Gesünder oder Kränker kann ich selber da nicht feststellen.

Mich beschäftigt hier aber die Frage warum greifen immer mehr zu einer Kreuzung? Teils aus Erwartungen heraus, das die die Hunde gesünder ist. Die Realität schaut hier aber anders aus. Und, das vor allem unter der Gebrauchshundefraktion, das diese Hunde die für die heutige Zeit erforderliche Eignung mit bringen, oder was mitbringen, das bei den ursprünglichen eher nur noch selten anzutreffen ist.

Zwangsläufig stellt sich mir dann die Frage, brauchen wir neue Rassen? Ist es wirklich so sinnvoll an Normen festzuhalten? Muss jede Rasse weichgespült werden, damit sie als Haus- und Begleithund passt?
Ich denke immer mal wieder ja. Rassen müssen sich verändern, Abweichungen von Normen sind erforderlich. Auch wenn diese den oft unerwünschten Nebeneffekt der „Weichspülung“ mitbringt. Aber nur wenn man gute Exemplare aus dem Pool weiterentwickelt kann die Rasse vorangebracht werden anstatt sie kümmern zu lassen. Möglicherweise entsteht ein neuer Schlag oder gar eine neue Rassen.

Was meint ihr?

Re: Neue Hunderassen braucht das Land!?

BeitragVerfasst: Do 21. Mär 2013, 17:34
von Sandra
Interessanter Gedankengang :)

Aber zuerst eine kurze Frage:
verstehe ich das nun richtig, dass du mit Kreuzung einen Mischling meinst? Also z.B. einen triebigen Malinois mit einem sanften Golden Retriever?
Oder meinst du verschiedene Linien einer Rasse? Also Arbeitslinie mit "Showlinie"?

Re: Neue Hunderassen braucht das Land!?

BeitragVerfasst: Do 21. Mär 2013, 18:18
von Andreas
Ich meine Kreuzungen von Rassen untereinander. Sei es zum Zweck der Rückkreuzung, oder um etwas verlorengegangenes wieder zu erlangen aber auch die "Schaffung" neuer Rassen - bedarfsgerechtere Hunde.

Mir fällt bei einigen Rassen z.B. auf, das dieses strikte Festhalten an Standard und "Ideale" Rassen ins abseits geraten lassen können. Die nicht aus dem Schattendasein von Züchtern und einem kleinen Kreis von Rassevernarrten hinaus ragen. Das sind Populationen von sehr geringer Größe, die unter dem Deckmantel der Gebrauchshunde gezüchtet werden, obwohl sie nur von besagten Gruppen für den Eigenbedarf von Interesse sind. Einfach weil dieser typ an Hunde keinen wirklichen Bedarf findet.
Quasi ein Rasseerhalt auf Teufel komm raus. Zumindest für Deutschland. Im Ausland schaut es wiederum anderes aus. Da besteht mitunter ein breiteres Interesse und Bedarf.
Hier ist doch meines Erachtens die Frage durch aus berechtigt, zu Hinterfragen - ob wir Rassen auf denen das zutrifft nicht die "schöpferische Freiheit" zuteil werden zu lassen um sie hiesigen Bedürfnissen anzupassen?
Z.B. eben den Golden mehr Richtung Vollgebrauch zu bringen. Anstatt als reiner Apportierhund zu pflegen und zu hegen, den Hierzulande kaum ein Jäger wirklich benötigt.

Re: Neue Hunderassen braucht das Land!?

BeitragVerfasst: Do 21. Mär 2013, 19:07
von Sandra
Die "Beobachtung" konnte ich auch schon hin und wieder machen.
Für mich ist es aber völlig normal, dass viele Rassen einfach nicht mehr nur (!) für den Nutzen sind, für den sie vor etlichen Jahren gezüchtet wurden. Wie soll das auch gehen?

Ich nehm mal wieder "mein" Beispiel ;)
Einerseits heißt es, dass man Rassen nicht aussterben lassen darf. Aber wie soll man bitte z.B. den Border Collie am Leben erhalten, wenn es immer weniger Schäfer gibt und die Nachfrage sinkt? Zudem halten die meisten Großschäfer nach wie vor an Altdeutschen Hütehunden fest.
Wie soll man den Dackel/Jack Russel nur noch als Jagdhund halten, wenn nicht mehr "Hinz und Kunz" auf die Jagd geht und die Bauten räumt.

Zu dem Einkreuzen:
diese ganzen Hybridhunde (Labradoodle, Goldendoodle etc.) sind doch reine Geldmacherei. Bis dahin hatte auch kein Allergiker danach gekräht, dass es "keinen" Hund für ihn gibt.
Vor allem kann man für Gesundheit auch da nicht garantieren, weil man ja auch noch nicht genau weiß, wie die beiden Rassen miteinander harmonieren und zusammenpassen.

Ein anderes Thema ist die Sache mit dem Novia Scotia Duck Tolling Retriever (kurz: Toller).
Der Inzuchtkoeffizient liegt mit 26% enorm hoch (höher als bei Vollgeschwistern) und bringt Krankheiten mit sich. Deshalb soll dort eine Veredelungskreuzungs :eh: stattfinden, um die Gesundheit zu sichern.

Beim Retro-Mops wird Parson Russel mit eingekreuzt, um eine Rückführung zum "eigentlichen" Mops (sportlicher) zu erlangen.

Re: Neue Hunderassen braucht das Land!?

BeitragVerfasst: Do 21. Mär 2013, 21:25
von Feiticeira
Ein sehr interessantes Thema. :daumenrauf:

Grade bei den Bordern ist das Thema wie Sandra auch schon angesprochen hat sehr aktuell. BC sind Spezialisten als Koppelgebrauchshunde. Ich kenne keine Rasse die sich dazu derart gut eignet wie der Border. Hier in De geht die Wanderschafhaltung immer weiter zurück. Für die Altdeutschen ist das nicht so gut... Dafür steigt die Hobbyschafhaltung eher an und eben die Koppelgebrauchshaltung. Da werden Border also durchaus noch gebraucht. Aber trotzdem bleibt die Frage ob der BC als Hütehund noch die gleiche Berechtigung, bzw. Arbeit hat wie früher. Die meisten Border leben als Begleithund in ihren Familien. Selbst die Hunde der Hobbyschafhalter. Viele Schäfer die Border halten, halten diese Hunde nur (!) als Arbeitshunde und differenzieren da sehr stark zwischen Arbeit und "Pet". Dementsprechend leben die Hunde dann auch im Zwinger und werden in erster Linie für die Arbeit genutzt. Das hat sich aber durchaus stark geändert, weil die meisten BC so eben nicht mehr leben.

Da ändert sich schon sehr stark die Verwendung des Hundes von reinem Arbeitshund zu Familienhund. Dagegen sind die Border im Hundesport sehr stark vertreten. Das Arbeitsfeld hat sich also gewandelt. Mit der Wandlung haben sich auch Wesen, Aussehen usw. gewandelt.

Tja und nun können sich die Border-Leute mal so richtig gegenseitig an die Gurgel gehen. Ich habe noch keine Gruppe von Menschen erlebt die innerhalb derart zerrissen und zerstritten ist. Da hat man die Traditionalisten die sagen dass ein Border immer an die Schafe gehört-alles Andere ist für die ein "not Border". Dann hat man die Leute die eher sich den Hundesport verpflichtet fühlen und darauf züchten. Dann gibt es natürlich noch die reinen Showzüchter. Und trotzdem gibt es auch noch Züchter die sowohl auf Arbeit als auch auf Show selektieren und eher den Border als "Allrounder" etablieren möchten. Die Gruppen sind sich wirklich spinnefeind.

Ich persönlich sehe eher die Richtung in Kommen einen Allrounder zu züchten. Die Hobbyschafhalter können Hilfe der Hunde durchaus auch gebrauchen-benötigen aber eher selten den super geilen Arbeitsborder der nichts Anderes im Kopf mehr hat als zu hüten. Das sind auch eher die Leute die noch im Hundesport unterwegs sind und den Hund als Familienhund halten möchten.

Man sieht die Veränderungen wie gesagt im Wesen und dem Aussehen (und nein "Plüschies" sind NICHT den Showknollen vorbehalten!). So hat man bei den Showhunden mittlerweile immer mehr Hunde die sehr großrahmig gebaut sind und denen der typische Gang abhanden kommt, da der raumgreifende Trab und der enorme Schub fehlt. Das sehe ich persönlich eher kritisch, denn diese Hunde haben auch im Sport es eher schwer. Grade das zackige und flinke haben die Border anderen Hunderassen voraus. Auch das Wesen ändert sich. Vom hütegeilen Arbeitshund zum ruhigeren Familienhund. Eigentlich nichts was mich so stört, aber so einfach ist die Genetik natürlich nicht. Ich sehe das Problem in der Reaktionsfreudigkeit der Hunde. Ein Border bekommt eben "alles" mit. Fehlt ihm der "will-to-please", die Weichheit und Sensibilität bekommt man Probleme, da der Hund plötzlich nicht mehr so leichtführig ist. Stattdessen ist der Hund schnell abgelenkt und unkonzentriert, Fehlt dann noch der Trieb, bekommt man auch Motivationsprobleme. Ich habe nun schon BC-Besitzer kennen gelernt die über diese Entwicklung nicht mehr so erfreut sind und nicht ganz so zufrieden sind mit ihrem Hund.

Es ist wohl immer eine gewisse Gratwanderung. Beim BC gibt es zum Glück einen ausreichend großen Genpool, so dass die verfeindeten Lager der Rasse nicht derart schaden können. Das sieht bei anderen Gebrauchshunden schon schwieriger aus...

Diese Gebrauchskreuzungen kenne ich nur aus dem Schäferhund-Bereich (X-Malis, X-Herder usw.). WARUM diese Hunde mittlerweile so gerne gezüchtet werden, kann ich mir auch nicht ganz erklären. Bin in dem Bereich aber auch nicht wirklich "drin". Bei den Bordern wäre das eher kontraproduktiv. Die meisten Kreuzungen dort sind eher Vermehrerei als wirkliche Gebrauchskreuzungen. Die einzigartige Art zu hüten würden andere Rassen da eher kaputt machen.

Fakt ist, dass die meisten Hunderassen mittlerweile nicht mehr in ihrer ursprünglichen Arbeit gehalten werden. Eben weil der Bedarf sich auch verändert. Ich finde es da ehrlich gesagt sogar wichtig, dass die Rassen daran auch angepasst werden. Ich möchte jetzt nicht, dass aus jedem Hund der sesselpupsende Familienhund wird. :mrgreen: Aber auch die Arbeit verändert sich für die Tiere-schwierig finde ich es die rassetypischen Eigenschaften die man ja durchaus auch haben möchte, dann nicht zu verlieren...

Re: Neue Hunderassen braucht das Land!?

BeitragVerfasst: Fr 22. Mär 2013, 05:21
von Erna
Ich denke auch,das sich die Hundehaltung in den letzten Jahren verändert hat...Das Leben,das Umfeld ist zum Teil ein anderes geworden...
Die Hunde haben zum Teil neue Aufgaben bekommen,darauf wird dann versucht hin zu Züchten...

Ich las dazu einmal eine Studie..Es ging um das Thema Hunde der Zukunft..Hier sah man im Prinzip,das Hunde sich immer mehr anpassen müßen..Arbeitshunde,passen in dieses Leben,dann so gar nicht mehr rein..Wie man sieht,fängt es jetzt schon an...
Das sich dann das Wesen und das Gebäude verändert,ist oft gewollt...
Ach ja,man sah in der Zukunft eher mittelgroße Hunde,große Hunde,würden so weit Aussterben..Von einer Rasse,war keine Rede..Es waren eher Mischlinge,die man sah...
Die Begründung für die Größe,ging dahin,das sich vieles in und um Städte stattfindet..Der Hund muß also etwas mit bringen,was dann dort rein passt...
Ein Hütehund mit eher Niedriger Reizschwelle,ist als Familienhund,dann nicht gern gesehen...

Re: Neue Hunderassen braucht das Land!?

BeitragVerfasst: So 31. Mär 2013, 03:51
von bangkaew
Da ich ja hier nicht mehr so viel, oder besser gesagt nicht mehr schreibe, um nicht Gefahr zulaufen, das ich in meiner Unwissenheit, wieder sagen muss das sich Bangkaews von allen Rassen weit aus Unterscheiden, weil Sie eben nicht Überzüchtet sind, und somit auch keine Krankheiten, wie das bei anderen Rassen der Fall ist.

Halte ich mich auch weiter zurück, und überlasse das Reden den Leuten die eben mehr Ahnung als ich mit 40 Jahren habe.

Andreas es ist ein schönes Thema, was Du da Aufgemacht hast, aber wie gesagt ich werde nur Mitlesen, und sehen was die Fachleute dazu zu sagen haben, von denen kann ich Bestimmt dann noch was dazu Lernen .

Re: Neue Hunderassen braucht das Land!?

BeitragVerfasst: So 31. Mär 2013, 10:16
von Spinnerminna
Ich wäre schon an deiner Meinung interessiert. Immerhin ist das hier ein Forum, dessen Inhalt und Sinn es ist vernünftig miteinander zu diskutieren und zu argumentieren. ;)

Re: Neue Hunderassen braucht das Land!?

BeitragVerfasst: So 31. Mär 2013, 11:50
von Sandra
Spinnerminna hat geschrieben:Ich wäre schon an deiner Meinung interessiert. Immerhin ist das hier ein Forum, dessen Inhalt und Sinn es ist vernünftig miteinander zu diskutieren und zu argumentieren. ;)

:daumenrauf:
Der Beitrag oben ist eher kindisch :ruhig:

Re: Neue Hunderassen braucht das Land!?

BeitragVerfasst: So 31. Mär 2013, 13:31
von bangkaew
Sandra hat geschrieben:
Spinnerminna hat geschrieben:Ich wäre schon an deiner Meinung interessiert. Immerhin ist das hier ein Forum, dessen Inhalt und Sinn es ist vernünftig miteinander zu diskutieren und zu argumentieren. ;)

:daumenrauf:
Der Beitrag oben ist eher kindisch :ruhig:


na siehst Du, und schon sind wir wieder einer Meinung, aus diesem Grund schreibe ich ja nicht mehr, und Überlasse es lieber solchen Usern so wie Dir.. :D

Re: Neue Hunderassen braucht das Land!?

BeitragVerfasst: So 31. Mär 2013, 19:39
von Christian
@Sandra|bangkaew :haare

Re: Neue Hunderassen braucht das Land!?

BeitragVerfasst: So 31. Mär 2013, 23:30
von Sandra
Christian hat geschrieben:@Sandra|bangkaew :haare

:mrgreen:

Re: Neue Hunderassen braucht das Land!?

BeitragVerfasst: Mo 1. Apr 2013, 19:49
von Trini
@ Bangkaew

Sandra hat nicht so unrecht damit. Ein Forum lebt von den verschiedensten Meinungen und Erfahrungen und da darf es auch mal ruhig kontrovers zugehen. Gute Streitthreads sind in den letzten Jahren in den meisten Foren leider eine Seltenheit geworden, weil irgendein User nicht in der Lage war sich an die gängige Nettiquette zu halten und ausfallend wurde oder alles nur auf die eigene Person gemünzt wurde.

@ All
Sind die Hunderassen tatsächlich so von ihrem Einsatzgebiet abhängig? Ein Großteil aller Rassen - mal abgesehen von den Begleithunden - wäre damit eigentlich völlig überflüssig.

Meiner ist ja eigentlich Furcheläufer, was man ihm auch deutlich anmerkt, aber er kam und wird als solcher nie zum Einsatz kommen. Ich bin nun einmal kein Wanderschäfer mit einer riesigen Herde. NIchts desto trotz mag ich diesen Typus Hund, der nicht unbedingt als pflegeleicht durchgeht. Insbesondere wenn man in Gebieten wohnt, in denen Retriever die bevorzugten Hunderassen sind, weil die ja sooooo verträglich sind. :ruhig: Ich liebe an meinem Hund, daß er nicht jagen geht, er in 99% aller Fälle sich im Freilauf nur auf Wegen fortbewegt, er ohne aufwändiges Training sich nur in einem sehr überschaubaren Radius bewegt, er keine Spaziergänger, Wanderer, Reiter, Nordic Walker, Jogger, Mountainbiker etc. belästigt sondern diese völlig ignoriert.

Und je nachdem wo wir unterwegs sind, finden sehr viele Leute es auch überhaupt nicht schlimm, wenn er sie verbellt. Im Gegenteil - auf dem Land halten es die meisten Menschen (insbesondere ältere Menschen) sogar für völlig normal.

Ich persönlich möchte keinen weichgespülten und 100-ig immer kompatiblen Hund, auch wenn das mehr Training erfordert. Die Arbeit nehme ich gerne auf mich auf.

LG
Martina

Re: Neue Hunderassen braucht das Land!?

BeitragVerfasst: Di 2. Apr 2013, 06:16
von bangkaew
@ Martina,

ich wollte mich Eigentlich nicht an dem Thema beteiligen aber weil Du einige Sachen sehr gut Vormeliert hast, werde ich dir auch Antworten.

so wie Du von deinem Hund sprichst, ist das für mich auch ok, denn auch ich möchte keinen Weichgespülte Hund haben.

was Du alles Aufgeführt hast, das hast Du ihm ja alles oder sagen wir, fast alles auch Beigebracht, ich aber muss das keinen von meinen Beibringen, denn das machen Sie schon im Welpen alter, das wirt ihnen schon von den Eltern und anderen älteren Hunden beigebracht, z. B. das Sie nicht zu Fremden oder Fremden Hunden gehen, und selbst wenn jetzt ein Fremd Hund kommt, geht ein Bangkaew immer weiter, denn der sieht ihn einfach nicht, auch an Spatziergänger hat der keine Interesse der geht einfach weiter, ich muss nicht Schreien, damit Er kommt, oder was macht was Er machen soll, einmal in normaler Lautstärke reicht schon, das Er es macht.

Das ist einer der vielen Gründe mit, wieso ich diese Rasse so Liebe, z.B. wenn wir zusammen ans Meer zum Baden gehen, und meist habe ich da immer so 5 - 8 Hunde dabei, da brauche ich keine Leinen, die Kaspern nicht km vor, oder hinter mir her, 3 - 5 Meter, das ist schon alles, kommen Fremde Hunde werden die Vertrieben aber ohne das es zu einer Beißerei kommt.

sind Welpen dabei, und wie das auch bei Kindern der Fall ist, die Hören auch die nicht immer gleich zu, aber auch bei den Welpen ist immer mal einer dabei, der wenn Er einen anderen Hund sieht zu ihm geht / will, aber auch hier muss ich keine Angst haben, das der Welpe zu weit weg Läuft oder Gebissen wirt, denn das machen dann die Eltern schon, der wirt gleich wieder zurück geholt, oder sollte ein Fremd Hund dem Welpen zunahe kommen, macht das meist der Rüde, der ihn dann Verbellt, denn die Hündin bleibt immer bei den Welpen.

sind da z.B. Junghunde von einem Vorausgegangen Wurf von der Hündin dabei, das kommt auch mal vor, Übernehmen auch die, die Aufsicht der der Welpen, nur bei denen ist es meist so, das die schon mal schneller, einen Fremd Hund der den Welpen zunahe kommt, das die dann schon mal Beißen, bei denen geht das dann schon mal schneller, als bei Althunden.

Was eben auch mit ihrem Natürlichen Instinkt zutun hat, wenn Schakal Eltern auf die Jagt gehen, bleiben die jungen und die Welpen immer am Bau, und die Junghunde beschützen dann eben die Welpen, und dieser Beschützer Instinkt, ist dem Bangkaew auch Angeboren, das muss der nicht Lernen, der weiß das Er sich nicht zu weit, vom Rudel oder vom Leithund, entfernen darf.

Vieles bleibt der Rasse erspart, weil Sie nicht Überzüchtet wirt, und vor allem da durch sind Sie noch Gesund, und nicht so Verblödet, wie das bei vielen Rassen der Fall ist, und da Spreche ich die vielen Beißattacken, die es Ständig gibt an, das hat aber nichts mit Bestimmten Rassen zutun, hier geht es um alle Rassen.

Aber das hat wohl mehr mit den vielen Mixen zutun, und schon sind wir wieder bei den Blöden, ach mein Hund soll mal Junge bekommen, oder eine Hündin muss einmal in ihrem Leben schon Junge bekommen, solche oder ähnliche Aussagen habe ich so oft schon gehört / Gelesen, das ich immer meine, das müssen nur Verblödete sein, und Später wirt sich auch noch Gewundert, das solche Hunde dann auch Durchknallen und Grundlos beißen.

Aber ich kann ja weiter machen z.B. für einen Schäferhund, Dobermann, Schnauzer, das sind mit die gängigsten Hunde die, die Deutsche Polizei zu meiner Zeit, immer Verwendet hat, Für die brauchte ich ein Jahr und mehr, bis ich mit ihm zur Prüfung konnte, das mache ich mit einem Bangkaew, in gerade mal der hälfte der Zeit, und das heißt doch klar, das ein Bangkaew doch Intelligenter ist, wie die meisten andere Rassen, oder will mich da auch einer von euch, vom Gegenteil überzeugen wollen ?

Alleine die Thailändische Polizei, Zoll, Militär, Feuerwehr, und andere Rettungsdienste, haben zusammen ca. 2000 Hunde im Einsatz davon sind 70% alles nur Bangkaews, auch das muss wohl seinen Grund haben.

Aber wenn ich so was Sage, dann kommen dann Kommentare, ja wir wissen das deine Hunde die Einzigen sind die Intelligent sind, aber an den Kommentaren, kann ich gleich Erkennen, das diese Leute keinerlei Ahnung von Hunden haben, für mich auch Nachvollziehbar, denn wenn ich einen Hund habe der in der Wohnung Lebt, im Bett schläft, wenn’s Regnet oder Kalt ist ein Mäntelchen angezogen Bekommt, hier gleich, das kann jeder machen wie Er will!

von so einem kann ich kein Fachwissen verlangen, und von dem Hund, kann ich keine Intelligenz verlangen, denn ich Sage immer der Hund ist so, wie sein Herrchen/Frauchen ihn gemacht hat, aber auch da kommt noch die Zucht dazu, wie oder zu was wurde der Hund eben so Gezüchtet, und was hat der Züchter für Ahnung, also es Spielen schon einige Faxtoren, eine große Rolle mit, was ich für einen Hund bekomme, habe ich Ahnung, da weiß ich auf was ich alles achten muss, habe ich keine, ja dann Kaufe ich aus Mitleid oder weil der ja so Süß ist.

Wenn ich als Züchter, keine Ahnung habe, was will ich dann Züchten, da kann nichts Gutes dabei Raus kommen, das gleiche trifft auch, auf die Halter zu, wenn ich als HH. keine Ahnung habe, was will ich meinem Hund dann Beibringen, außer das Er im Bett schlafen kann, oder Pfötchen gibt, oder der gleichen mehr, denn mehr kann Er zum Schluss nicht.

jeder Hund aus Deutschland, würde hier keinen Tag überleben, wenn Er hier Freilaufen würde, ich kann meine Bangkaews im Rudel auf die Straße lassen, da kämme keiner auf die Idee, Kreuz und Quer Rumzulaufen, das gleiche kann ich auch machen, wenn ich mit ihnen in die Stadt gehe, ohne Leine, die Laufen bei Fuß, ohne das ich da 10 mal Korrigieren muss, denn denen reicht das wenn ich Einmal was Sage, und jetzt Frage ich mal, die ganzen Fachleute hier im Forum, an was Liegt das denn?

Liegt das jetzt an meiner Erziehung, an der Rasse, oder und das ist die Entscheidente Frage, liegt es an der Intelligenz der Hunde.

Aber zur Allgemeinen frage zum Thema, neue Hunderassen braucht das Land, ich denke nicht, viel mehr sollten sich vor allem die Züchter im klaren sein, ihre Hunde so zu Züchten das es wieder Hunde sind, und keine schon vor Programmierten TA. Kunden sind, denn viele Krankheiten kommen durch Inzuchten, und den vielen Einkreuzungen, die Gewollt oder auch Ungewollt gemacht werden.

Hunde die Verpaart werden müssen 100% Untersucht werden, beim geringsten Ansatz von einem Fehler egal ob er Vererbbar ist oder nicht, Raus aus der Zucht, ohne Ausnahme wie es ja immer Gemacht wirt, die kleinen Ausnahmen, es gäbe bei mir keine Ausnahmen, auch Welpen die zu schwach sind würden nicht groß Gezogen, und schon bin ich wieder bei meinen Bangkaews, eine Hündin die z.B. 6 oder 7 Welpen hat, und einer oder auch zwei, die dabei sind, und Zurück geblieben sind, da muss ich nicht Eingreifen, schon am 2 Tag liegt der / die Welpen Tot im Zwinger, die Hündin beißt sie Tot, so wie es das Naturgesetz vorschreibt, bei den meisten Rassen gibt es das schon Lange nicht mehr, die wissen das nicht, der Mensch hat alles groß Gezogen und mit denen dann auch noch weiter Gezüchtet, man hat den Hunden somit ihren Natürlichen Instinkt genommen.

Heute sind es nur noch Kranke, und verblödete Lebewesen, die aus Angst Beißen bei jedem Wetter gleich was haben, aber und das ist die Krönung von allem, die werden dann auch noch, von den Verbänden, Vereinen, zu Champions Angekört, und was genau so ein Hohn ist, aber das kann man auch nur mit Verblödeten machen, wenn ich auf vielen Webseiten immer bei Züchter lese Inzucht frei, da muss ich mich immer Fragen, wo haben die das Frische Blut nur Hergenommen, das die so was Behaupten können.

Re: Neue Hunderassen braucht das Land!?

BeitragVerfasst: Di 2. Apr 2013, 08:51
von Sandra
Was ein Start in den Tag...Amen! :D

Liebe Grüße von einer Sandra, die wieder breit grinsend an ihren Benny denkt und sich fragt, ob nicht vielleicht doch Bangkaew drin steckt :mrgreen:

Re: Neue Hunderassen braucht das Land!?

BeitragVerfasst: Di 2. Apr 2013, 11:07
von Erna
was Du alles Aufgeführt hast, das hast Du ihm ja alles oder sagen wir, fast alles auch Beigebracht, ich aber muss das keinen von meinen Beibringen, denn das machen Sie schon im Welpen alter, das wirt ihnen schon von den Eltern und anderen älteren Hunden beigebracht
Und genau hier kommt ein Denkfehler..Es gibt auch andere Rassen,die von Natur aus,etwas mit bringen..Nein,man muß es ihnen nicht beibringen...Ich frage mich jetzt gerade,in wie weit du dich mit den anderen Hunderassen auskennst?? :denken:

Aber ich kann ja weiter machen z.B. für einen Schäferhund, Dobermann, Schnauzer, das sind mit die gängigsten Hunde die, die Deutsche Polizei zu meiner Zeit, immer Verwendet hat, Für die brauchte ich ein Jahr und mehr, bis ich mit ihm zur Prüfung konnte, das mache ich mit einem Bangkaew, in gerade mal der hälfte der Zeit, und das heißt doch klar, das ein Bangkaew doch Intelligenter ist, wie die meisten andere Rassen, oder will mich da auch einer von euch, vom Gegenteil überzeugen wollen ?
Ich glaube,hier kann man unter Intelligenz auch etwas anderes Verstehen...Schau dir den Wolf an..Er ist sehr Intelligent..Er wird es aber nie zu einer Prüfung schaffen..Braucht er auch nicht.Warum auch??

Dein ganzer Text,bringt mir doch sehr viele Fragezeichen..
Ich hatte mich eigentlich auf deine Antwort gefreut...
Was hier vorher geschrieben wurde(über deine Rasse),bekam ich zum Teil nicht mit..

Im übrigen,kann ich dir von meinem ersten hund,der seiner Rasse,ein Bobtail war,auch sagen,das er weder von sich aus,auf die Straße lief noch ohne Zaun vom Grundstück ging...
Nein,ich habe es ihm nicht bei gebracht...Auch blieb er in einer bestimmten Nähe zu uns...Es war unter anderem ein Zuchtziel,der Rasse..
Ich behaupte jetzt einmal,das meine Hunde immer auch Hunde sein dürfen,das ich selber sehe,was sie Genetisch mit bringen und was nicht...

Hunde die Verpaart werden müssen 100% Untersucht werden, beim geringsten Ansatz von einem Fehler egal ob er Vererbbar ist oder nicht, Raus aus der Zucht, ohne Ausnahme wie es ja immer Gemacht wirt,
Bei eingen Rassen,brauchte man keine Untersuchungen..Diese Hunde wurden gearbeitet..Man schaue einige Jagdhunde,man schaue,was einmal der Mali war...Die Hunde waren Gesund...Leider kam der Profit einiger Züchter ihnen in die Quere....
Es gibt über die Genetik,sehr Interessante Seiten,ich denke einmal,das du diese kennst...

Heute sind es nur noch Kranke, und verblödete Lebewesen, die aus Angst Beißen bei jedem Wetter gleich was haben,
Aha,aus Angst beißen..Wo hast du das denn her..Aus den hiesigen Zeitungen??

Im Prinzip bin ich ein Mensch,der es mag wenn Hunde Instinktsicher sind..Wenn vernünftig gezüchtet wird..Allerdings schmeiße ich nicht alles in einen Topf...Und ich bin auch fähig zu unterschieden... ;)

Re: Neue Hunderassen braucht das Land!?

BeitragVerfasst: Di 2. Apr 2013, 12:45
von bangkaew
Erna hat geschrieben:
was Du alles Aufgeführt hast, das hast Du ihm ja alles oder sagen wir, fast alles auch Beigebracht, ich aber muss das keinen von meinen Beibringen, denn das machen Sie schon im Welpen alter, das wirt ihnen schon von den Eltern und anderen älteren Hunden beigebracht
Und genau hier kommt ein Denkfehler..Es gibt auch andere Rassen,die von Natur aus,etwas mit bringen..Nein,man muß es ihnen nicht beibringen...Ich frage mich jetzt gerade,in wie weit du dich mit den anderen Hunderassen auskennst?? :denken:

Aber ich kann ja weiter machen z.B. für einen Schäferhund, Dobermann, Schnauzer, das sind mit die gängigsten Hunde die, die Deutsche Polizei zu meiner Zeit, immer Verwendet hat, Für die brauchte ich ein Jahr und mehr, bis ich mit ihm zur Prüfung konnte, das mache ich mit einem Bangkaew, in gerade mal der hälfte der Zeit, und das heißt doch klar, das ein Bangkaew doch Intelligenter ist, wie die meisten andere Rassen, oder will mich da auch einer von euch, vom Gegenteil überzeugen wollen ?
Ich glaube,hier kann man unter Intelligenz auch etwas anderes Verstehen...Schau dir den Wolf an..Er ist sehr Intelligent..Er wird es aber nie zu einer Prüfung schaffen..Braucht er auch nicht.Warum auch??

Dein ganzer Text,bringt mir doch sehr viele Fragezeichen..
Ich hatte mich eigentlich auf deine Antwort gefreut...
Was hier vorher geschrieben wurde(über deine Rasse),bekam ich zum Teil nicht mit..

Im übrigen,kann ich dir von meinem ersten hund,der seiner Rasse,ein Bobtail war,auch sagen,das er weder von sich aus,auf die Straße lief noch ohne Zaun vom Grundstück ging...
Nein,ich habe es ihm nicht bei gebracht...Auch blieb er in einer bestimmten Nähe zu uns...Es war unter anderem ein Zuchtziel,der Rasse..
Ich behaupte jetzt einmal,das meine Hunde immer auch Hunde sein dürfen,das ich selber sehe,was sie Genetisch mit bringen und was nicht...

Hunde die Verpaart werden müssen 100% Untersucht werden, beim geringsten Ansatz von einem Fehler egal ob er Vererbbar ist oder nicht, Raus aus der Zucht, ohne Ausnahme wie es ja immer Gemacht wirt,
Bei eingen Rassen,brauchte man keine Untersuchungen..Diese Hunde wurden gearbeitet..Man schaue einige Jagdhunde,man schaue,was einmal der Mali war...Die Hunde waren Gesund...Leider kam der Profit einiger Züchter ihnen in die Quere....
Es gibt über die Genetik,sehr Interessante Seiten,ich denke einmal,das du diese kennst...

Heute sind es nur noch Kranke, und verblödete Lebewesen, die aus Angst Beißen bei jedem Wetter gleich was haben,
Aha,aus Angst beißen..Wo hast du das denn her..Aus den hiesigen Zeitungen??

Im Prinzip bin ich ein Mensch,der es mag wenn Hunde Instinktsicher sind..Wenn vernünftig gezüchtet wird..Allerdings schmeiße ich nicht alles in einen Topf...Und ich bin auch fähig zu unterschieden... ;)


@ Erna,

ich denke schon das ich weiß von was ich Spreche, klar kommt es schon mal vor, das man auch noch Normale Hunde trifft nur sind das Recht wenige, es kommt immer auf die Züchtung an.

denn fast alle Rassen sind doch nicht Gesund, denn ich habe mir auch schon die Mühe gemacht, und bin mal so durch die Einzelnen Rassen durch gegangen, und da musste ich immer wieder von welschen Krankheiten lesen, und bei vielen stand auch noch immer dabei, das es auf die Zucht, keinen Einfluss hat, bitte Krank ist Krank, und damit Raus aus der Zucht, wenn ich immer schon lese Leichte HD, was heißt Leicht, für mich ist ein Hund auch mit Leichter HD Zuchtuntauglich da gibt es kein wenn und aber HD ist HD ob Leicht, Mittel oder Schwer, und so ist es auch mit den ganzen anderen Krankheiten, Hunde mit den geringsten Fehlern oder der kleinsten Krankheit mit denen darf nicht Gezüchtet werden, das müsste von den ganzen Verbänden klar Festgelegt werden, ich kann mir z.B. schon Vorstellen das es noch Züchter gibt, gleich jetzt von was für Rassen, die schon Verantwortungsvoll noch Züchten, und für die Bedarf es auch kein Gesetz, die wissen selber mit was Sie was Verpaaren, nur sind eben bei denen dann auch die Welpen teuerer als bei einem der eben Frohenmutes alles Verpaart nur damit es Geld gibt.

Ich habe eine Hündin mit 3 Jahren, mit der wollte ich Züchten bei der Zuchtankörung habe ich nur ein gut, für Sie Bekommen, weil sie Anstatt Schwarze krallen, weiße hat, aber auch nur an den Hinterläufen, ich könnte mit ihr Züchten keine Frage, aber ich mache das nicht, denn Sie könnte das weiter Vererben, wenn ich nicht mit einem Hund sehr gut Erreiche, fällt der bei mir aus der Zucht raus, und Gott sei dank habe ich keine Hunde dabei, die Krankheiten haben, und die Sie dann auch noch Vererben können, ich liebe alle meine Hunde, aber wäre einer dabei, der Krank wäre und damit meine ich nicht, das Er so Krank ist das Er schmerzen hätte, ja das wäre keine Frage, da würde ich ihn Einschläfern lassen klar, was ich meine wenn ich heute von unserem TA. gesagt Bekomme der Hund hat HD, wäre das auch für mich klar, und da würde es auch kein wenn und aber geben, der Hund hat Früher oder Später schmerzen dann besser gleich und es ist gut.

So bin ich eben Gegenüber, einer Ordentlichen Zucht eingestellt, mache mögen das anders sehen ich sehe es eben so.

Re: Neue Hunderassen braucht das Land!?

BeitragVerfasst: Di 2. Apr 2013, 12:51
von Spinnerminna
Verstehe ich das richtig: Wenn der Tierarzt dir sagt, dass einer deiner Hunde HD hat, lässt du ihn auf der Stelle einschläfern? Egal, ob er schon Schmerzen hat oder nicht?

Re: Neue Hunderassen braucht das Land!?

BeitragVerfasst: Di 2. Apr 2013, 13:51
von bangkaew
Spinnerminna hat geschrieben:Verstehe ich das richtig: Wenn der Tierarzt dir sagt, dass einer deiner Hunde HD hat, lässt du ihn auf der Stelle einschläfern? Egal, ob er schon Schmerzen hat oder nicht?


Du verstehst das genau Richtig, aber ich schrieb ja schon hier, und auch in anderen Beiträgen, HD/ ED kennen wir unter den Bangkaews nicht, und von daher musste ich es auch noch nicht machen, aber ich würde es 100% machen, wenn es so wäre.

Nicht nur das ich meine Zuchthunde auf HD /ED Untersuchen bez. Röntgen lasse, auch meine Welpen mit 6 - 7 Monaten werden auch Geröntgt, und dann erst werden Sie verkauft, denn wir geben auf jeden unserer Hunde, eine Garantie, das sie Rein gezogen, und ohne Krankheiten sind.

Und damit das auch alles so bleibt, würde ich solchen Hunde nicht weiter Verkaufen oder besser Gesagt Verschenken, damit sich die Krankheit weiter Verbreiten könnte, ein Kranker Hund, gehört in keine Zucht, und wie in meinem Fall mit dieser Hündin und ihren weißen Krallen, ok die ist nicht Krank aber zur Zucht auch nicht geeignet, die werde ich Sterilisieren lassen, und dann wirt Sie Verkauft, so mache ich das, und da gibt es auch kein wenn und aber, unsere Hunde sind nicht Billig aber Rein und Gesund und nur das Zählt, ich Stecke unsere Geld, lieber in eine gute und Saubere Zucht, als es zum TA. zu bringen, und wenn einer einen schon sehr teueren Welpen kauft, hat Er auch das Recht, das der Gesund ist, und nicht nach einiger Zeit mit dem zum TA. muss, sicher kann immer mal was sein, aber das liegt dann eben in der Natur, und nicht an der Zucht.

Re: Neue Hunderassen braucht das Land!?

BeitragVerfasst: Di 2. Apr 2013, 15:59
von Feiticeira
@Bangkaew

Du machst aber da auch ein paar Denkfehler. Deine Hunde erziehen sich ja anscheinend untereinander. Deine Hunde leben im Familienverbund-da ist das möglich. Ich habe aber zB 3 Hunde die nicht miteinander verwandt sind. Da wird sich nicht gegenseitig erzogen. Zudem sagst du ja selber sie bringen sich gegenseitig die Regeln des Zusammenlebens bei. Es ist also nicht in der Rasse angelegt sich perfekt zu verhalten. Es ist höchstens angelegt, dass sie sich gegenseitig erziehen. Wenn ich aber nur einen Hund halte, muss ICH die Erziehung übernehmen und natürlich auch eingreifen. Das hat mit Intelligenz gar nichts zu tun.

Was meinst du eigentlich mit Intelligenz? Es ist lediglich ein theoretisches Konstrukt und keine reale Größe. Worauf sich Intelligenz bezieht, ist selbst bei Menschen stark umstritten. Ich frage mich also: WAS ist denn für dich ein intelligenter Hund?

Und wie Erna schon sagte: Hunderassen bringen auch etwas mit. Manche Dinge du da an deinen Hunden so schätzt, sind bei anderen Hunderassen gar nicht erst gewünscht. Deswegen sind die Züchter nicht "blöde"-das liegt am Verwendungszweck dieser Hunde. Ein Border Collie der sich nur im 5m Radius um seinen Menschen bewegt egal was ist, wäre zum Beispiel nicht mehr fähig zu arbeiten. Die müssen über enorm weite Distanzen die Schafe bringen und auch intelligent darauf reagieren wie ein Schaf sich verhält. Ich glaube nicht dass deine Hunde das können. ;) Müssen sie auch nicht-es sind schließlich keine Hütehunde.

Dass meine Border zum Beispiel enorm schnell auf Reize reagieren, liegt an ihrer Rasse. Das bringt man nicht bei. Klar wird das im Alltag eher mal zum Problem. Bei der Arbeit wäre aber ein nicht-reagieren viel problematischer. Und darum geht es ja: Soll man den Border nun so züchten, dass er nicht mehr reagiert und für die Arbeit nicht mehr taugt oder soll man ihn lassen wie er ist?

Und da bin ich wieder Martinas Meinung. Ich möchte keinen weichgespülten Hund haben. Ich würde auch keinen Bangkeaw haben wollen. Wenn die so super einfach sind, hätt ich da keine Lust drauf. Sry, aber ich mag Hunde die mich auch vor Herausforderungen stellen. Ich mag zackige Hunde wo auch etwas "Wumms" hinter ist. Andere möchten das nicht haben und das ist auch ok. Deswegen ist aber meine Lieblingsrasse sicherlich nicht eine Rasse für jedermann und sie ist auch nicht die beste Rasse der Welt. Jeder hat andere Ansprüche und so kann er auch aus den verschiedenen Hunderassen sich die Rasse auswählen die passt.

Ich find deine Einstellung zu HD übrigens erschreckend und zeigt mir, dass du dich damit noch nie richtig auseinandergesetzt hast. Was ist denn HD für dich? Ab welchem Grad? Und selbst HD C ist keine Hüfte die unbedingt später Probleme macht. Hab selbst einen Jagdhund kennen gelernt, der seinem Job nachging-trotz HD C! Der ging natürlich nicht in die Zucht, aber es muss auch nicht jeder Hund auf Teufel komm raus in die Zucht. Es liest sich so, als ob du Hunde die Probleme machen lieber entsorgst als dich um sie zu kümmern. Die Natur bringt auch mal Mutationen hervor, die NICHTS mit Vererbung zu tun haben. Es gibt auch genügend Hunde die man nicht weiter nutzen sollte für die Zucht, aber beschwerdefrei leben können. Mein älterer Border zum Beispiel hat Epilepsie. Der ist deswegen nicht mehr so wie früher, aber er lebt noch sehr gerne und kann immer noch seiner Arbeit nachgehen und zeigt sich auch wahnsinnig talentiert an den Schafen. WARUM sollte ich den Hund töten? Weil er unbequem ist? Sry, aber ich hab für ihn die Verantwortung übernommen. Und die trage ich in guten wie in schlechten Zeiten. Ich finde diese Einstellung in der heutigen zeit nicht mehr angemessen und bin froh dass das Tierschutzgesetz in De das willkürliche Töten von Hunden verbietet.

Re: Neue Hunderassen braucht das Land!?

BeitragVerfasst: Di 2. Apr 2013, 21:20
von Sandra
Oh ja Thema HD...
Als selbst (!) Betroffene und auch schon operierte Patientin bleibt mir bei deiner Einstellung echt die Spucke weg :o Eine geringe HD kann genauso wenig (!) Probleme später bereiten wie eine mittlere oder schwere HD! Das ist ganz individuell!

Feiticeira hat geschrieben:Ein Border Collie der sich nur im 5m Radius um seinen Menschen bewegt egal was ist, wäre zum Beispiel nicht mehr fähig zu arbeiten.

Hehe Nina, daran musste ich gerade auch direkt denken :mrgreen: Ein Outrun mit 10m-Radius :lol:

Ein Denkfehler nach dem anderen!

Ich warte übrigens immer noch auf übersetzte Dokumente 8-)

Re: Neue Hunderassen braucht das Land!?

BeitragVerfasst: Mi 3. Apr 2013, 04:32
von bangkaew
@ Feiticeira,

du Verstehst da was Falsch, meine Hunde leben zwar im Rudel, aber ich Spreche von den Welpen, die werden von ihren Eltern und das auch von beiden Erzogen, ältere Hunde übernehmen da auch schon mal einen Teil aber das bezieht sich in der Hauptsache darin, das Sie die kleinen eben Beschützen oder ihnen auch Futter bringen.

den Rest übernehmen die Elter voll, klar ist auch, das ich Natürlich auch gefragt bin, ich Lerne ihnen das Laufen an der Leine, und alle anderen Grundregeln die eben ein Hund braucht, wenn Er nicht mehr im Rudel ist, es gibt ja sehr viele Leute, die sich eben nur einen Hund kaufen oder Leisten können, und dann muss der Welpe eben auch mit seinem neuen Besitzer klar kommen, denn das Rudel hat Er nicht mehr.

mit Intelligenz meine ich, das ich schon im Welpenalter nicht alles mehrmals Wiederholen muss, was ich einem Welpen beibringen will, eins bis zweimal, dann Rafft der das was ich will, und ich fange damit auch erst mit 3 Monaten an, im Polizei Dienst wirt in Thailand mit 4 Monaten damit Angefangen, was Er dann Später machen muss, die Polizei hat drei Hunderassen hier im Einsatz, das sind Bangkaews, Thai Ridgeback, und Belgische Malinois, und hier steht der Bangkaew, an erster stelle im Lernen, dann kommen die Malinois, und zum Schluss die Ridgebacks, also ist der Beste für mich immer, der Bangkaew, denn mit ihm habe ich die wenigste Arbeit, und komme schneller an mein Ziel.

Aber was die Zucht angeht da kann man schon Geteilter Meinung sein, du hast sicherlich auch Recht, mit dem was Du sagst, das einiges nicht bei der einen oder anderen Rasse erwünscht ist klar keine Frage, aber ich bin der Meinung man sollte die Rassen so lassen wie Sie sind, und für was Sie auch Gezogen wurden, ein Hütehund sollte eben auch ein Hütehund bleiben, egal ob Er nun gebraucht wirt oder nicht, ich muss ihn mir ja nicht Kaufen denn es gibt ja auch andere Rassen, für die ich mich Entscheiden kann, und die auf meine Bedürfnisse eben Abgestimmt sind.

Zu deiner Frage wegen Krankheiten z.B. HD / ED das würde ich in keinem Fall zulassen, das solche Hunde an Leute die viel Geld für einen Welpen zahlen, Verkauft werden, denn wie ich schon Sagte, wir geben die Garantie, das unsere Hunde auch alle Gesund sind, und bei den geringsten Anzeichen von HD würde das ja schon nicht mehr der Fall sein.


Aber auch darüber muss ich bez. wir uns keine Gedanken machen, denn wir Betreiben keine Inzucht so das wir diese Krankheiten schon mal Ausschließen können.

Und zum Schluss noch Mals auf die Intelligenz zu kommen, was ich bei meiner Rasse auch so liebe, Bangkaews werden nur einmal im Jahr Läufig, und das in der Regenzeit, jetzt ist es aber so, das die Rasse, vieles von den Schakalen haben, und das geht so weit, das ich immer Sagen kann ob es in dem Jahr viel Obst gibt oder nicht, nein keine Angst, das hat jetzt nichts damit zutun das ein Bangkaew Obst frisst, es hat ins Gesamt was mit der Nahrungs- quelle zutun, gibt es zuwenig dann ist auch der Wurf dem Angepasst, die Hündin hat zuwenig Milch, oder ein Junges wie ich schon geschrieben hatte ist zurück geblieben dann macht die Hündin von alleine, schon die Reduziert des Wurfes, so das sich das Eingreifen vom Menschen eben Erübrigt, auch eine Positive art, was diese Rasse hat, und das Bezeichne ich auch als Intelligent.

Re: Neue Hunderassen braucht das Land!?

BeitragVerfasst: Mi 3. Apr 2013, 04:53
von Erna
Und zum Schluss noch Mals auf die Intelligenz zu kommen, was ich bei meiner Rasse auch so liebe,
Wenn ich jetzt ehrlich bin,hat das meiner Meinung nach nichts mit Intelligenz zu tun,sondern damit,wie Ursprünglich deine Hunde noch sind..Instinktsicher...

Ich bin jetzt sooo Neugierig,das ich mich etwas mehr,in deine Rasse hinein lese...

die Polizei hat drei Hunderassen hier im Einsatz, das sind Bangkaews
Hast du dazu irgendwo mehr stehen?Gerne per PN oder Link,ich möchte nicht zu OT werden...Wozu werden sie Eingesetzt?

Re: Neue Hunderassen braucht das Land!?

BeitragVerfasst: Mi 3. Apr 2013, 06:02
von bangkaew
Hallo Erna,

hast Du Skype?

Re: Neue Hunderassen braucht das Land!?

BeitragVerfasst: Mi 3. Apr 2013, 08:46
von Sandra
bangkaew hat geschrieben:oder ihnen auch Futter bringen.

Müssen deine Hunde ihr Futter jagen gehen? Oder warum können die Welpen nicht selbst ihr Futter "holen"?

bangkaew hat geschrieben:mit Intelligenz meine ich, das ich schon im Welpenalter nicht alles mehrmals Wiederholen muss, was ich einem Welpen beibringen will, eins bis zweimal, dann Rafft der das was ich will

Da sind die Bangkaew´s aber nicht allein! Wenn ich eine gute Bindung zu meinem Hund aufbaue und mir vertraut, können das andere Rassen auch.

bangkaew hat geschrieben:Bangkaew, denn mit ihm habe ich die wenigste Arbeit, und komme schneller an mein Ziel.

Es soll ja Leute geben, die den Weg des geringsten Widerstands gehen 8-)

bangkaew hat geschrieben:bei den geringsten Anzeichen von HD würde das ja schon nicht mehr der Fall sein.

Die HD kann man frühestens mit einem knappen Jahr feststellen, bei Rassen, die zu den Spätentwicklern gehören, also eher noch später. Dann müsstest du quasi jeden Welpen solange behalten, um das Risiko gleich Null zu halten. Nicht jeder lässt seinen Hund röntgen und nicht jeder TA kann dies wirklich gut beurteilen.

bangkaew hat geschrieben:Aber auch darüber muss ich bez. wir uns keine Gedanken machen, denn wir Betreiben keine Inzucht so das wir diese Krankheiten schon mal Ausschließen können.

Ähm ja ne, is klar! Meine Eltern sind auch nicht verwandt und ich habe/hatte HD............. Soviel zum Thema "viele Züchter haben keine Ahnung" :roll:

bangkaew hat geschrieben:dann macht die Hündin von alleine, schon die Reduziert des Wurfes, so das sich das Eingreifen vom Menschen eben Erübrigt, auch eine Positive art, was diese Rasse hat, und das Bezeichne ich auch als Intelligent.

Ich sehe es auch eher als "instinktsicher" an und nicht als intelligent!
Und ich weiß nicht, warum man einen Welpen töten lassen sollte, wenn man ihn über die Runden bekommt...aber das ist ja Einstellungssache :wtf:

Re: Neue Hunderassen braucht das Land!?

BeitragVerfasst: Mi 3. Apr 2013, 11:50
von Erna
Hallo Bangkaew
hast Du Skype?

Nein,damit kann ich leider nicht dienen...

Re: Neue Hunderassen braucht das Land!?

BeitragVerfasst: Mi 3. Apr 2013, 19:40
von Trini
@ Bangkaew

Danke Dir, daß Du Dich doch noch geäußert hast. :) Auch wenn ich in vielen Punkten nicht mit Dir übereinstimme. Einiges ist sicherlich auch den völlig anderen Haltungsumständen geschuldet. HIer in D kann man nicht mit einem Rudel Hunde unangeleint über die Straße laufen ohne das OA auf den Hals geschickt zu bekommen, geschweige denn in vielen Gemeinden kann man schon aus finanziellen Gründen kein Rudel halten, weil man dann nur noch für die Hundesteuer arbeiten gehen würde. :crazy:

Und wie Erna schon schrieb, vieles habe ich meinem Hund gar nicht beigebracht, das war für ihn irgendwie schon immer selbstverständlich. Er kannte und respektierte schon als Welpe Grundstücksgrenzen, um die kein Zaun gezogen war. Es ist uns in den ganzen 8 Jahren vielleicht 3 Mal passiert, daß er die Grundstücksgrenze unerlaubt überschritten hat (wir haben sowohl hier im Garten nach vorne und hinten keinen Zaun und auch nicht an "unserem" Ferienhaus). Genausowenig wie ich ihm das Laufen auf den Wegen beibringen mußte. Das sind nur 2 Dinge, die er von sich aus schon mitbrachte. Mehr Arbeit habe ich eher in andere Dinge reinstecken müssen, die eigentlich eher normales Verhalten sind, aber in Ballungsgebieten mit relativ hoher Hundedichte (und davon viele "Der-Will-Nur-Spielen-Hundehalter) hier eben von den HuHas nicht akzeptiert werden bzw. die HH häufig nicht damit umgehen können, daß mein Hund ihren aufdringlichen und respektlosen (meist) Junghunden die Leviten liest. Passiert ist den Aufdringlingen tatsächlich noch nie was, aber ich (ist also eher egoistisch angelegt), habe keine Lust ständig wegen meinem "bissigen" Hund (der er nicht ist) von anderen Menschen angemacht zu werden, weil Hundeverhalten falsch interpretiert wird. Die Hunde haben nämlich kurioserweise mit seinem Verhalten keine Probleme.

Und deine Einstellung zur HD finde ich auch sehr befremdlich. HD wäre für mich kein Todesurteil für einen Hund (aber es scheint bei dir sowieso eher eine utopische Geschichte zu sein). Und auch die "Gesundheitsgarantie" (Übersetzungsfehler?) finde ich eher kurios. Gesundheitliche Untersuchungen genau so wie Wesenstests sind immer nur eine Momentaufnahme. Nicht mehr und nicht weniger....

LG
Martina

Re: Neue Hunderassen braucht das Land!?

BeitragVerfasst: Mi 3. Apr 2013, 20:32
von Sandra
Trini hat geschrieben:Und auch die "Gesundheitsgarantie" (Übersetzungsfehler?) finde ich eher kurios. Gesundheitliche Untersuchungen genau so wie Wesenstests sind immer nur eine Momentaufnahme. Nicht mehr und nicht weniger....

:daumenrauf:

Re: Neue Hunderassen braucht das Land!?

BeitragVerfasst: Do 4. Apr 2013, 06:57
von bangkaew
@ Martina,

ja in Deutschland ist eben vieles anders als z.B. in anderen Ländern in wie weit es besser ist, lasse ich mal dahin gestellt sein, aber was bei mir eben gut ist, das wir hier keine Hundesteuer haben, und wäre ich noch in Deutschland, könnte ich auch nicht so viele Hunde halten, Steuer und Futterkosten würden auch unser Konto bestimmt auch Sprengen.

auch kann nicht jeder gleich zur Polizei Rennen, wegen jeder Kleinigkeit z.B. wenn ich meine Hunde nicht Anleine, oder wie Du dir ja Vorstellen kannst, Bellen die auch, vor allem wenn Sie am Spielen sind, oder wenn Sie Katzen sehen die auf der Straße laufen, Zeit und Tag spielt da auch keine Rolle ob Sonntag oder Feiertag sie Bellen eben.

Meine Nachbarn müssen eben damit Leben, oder ihre Häuser Verkaufen oder Ausziehen, wenn es sie Stören würde, ich stelle mir das immer vor, wenn Sie so Richtig am Bellen sind, wie das in Deutschland aussehen würde, Ordnungsamt und Polizei wären ja ständig bei mir, und jeden Richter würde ich dann beim Vornamen auch kennen.

Das ist hier alles nicht der Fall, erstens das die Behörten sich nicht um diesen Scheiß kümmern, und zweitens die Leute hier sind nicht so Streitsüchtig wie ein Deutscher, z.B. mein Nachbar feiert eine Party die bis in die Nacht geht, und wenn so 20 - 30 Thais zusammen sind, ist es schon recht Laut, da würde ich jetzt nicht auf die Idee kommen, mich zu Beschweren für was auch, es würde mir außer Stress nichts bringen, ich Beschwere mich über den seine Party mit der Musik nicht, und der Beschwert sich über meine / unsere Hunde nicht, wenn die Bellen.

klar ist aber schon, ich muss dafür Sorge tragen, das meine Hunde, z. B. wenn Sie ohne Leine laufen, auch keinen Belästigen, aber das machen Sie ja so wie so nicht, was ich immer wieder Feststelle, kein Thai spricht mich an, das ich meine Hunde festhalten soll, die gehen meist auf die andere Straßenseite, weil Sie eben Angst vor Bangkaews haben, aber wieso das so ist, da müsste ich bis in die 60 Jahre zurück gehen, aber das ist ein anderes Thema.

aber wer das immer macht, das sind Deutsche Touristen, und das ist einfach nur Lächerlich, und Trägt auch immer zu meiner Belustigung bei, hier Urlaub machen, und Deutsches Recht anwenden wollen aber so sind die Deutschen alle, über jeden Scheiß, was Sie gar nichts angeht, wirt sich Aufregt, getreu nach dem Motto wir sind hier und Zahlen, und Du machst das was wir wollen, nur das diese Zeiten schon lange Vorbei sind, das Thailand Devisen wie das Tägliche Brot brauchte, das geht nicht in deren Köpfe, was die gut drauf haben, und das Höre ich Täglich von meiner Frau, die ja sehr viel mit Deutschen Touristen zutun hat, Anwalt, Rechtsschutz, und die Botschaft, das sind die Beliebtesten Schlagwörter eines Deutschen, nur die Zählen hier alle nicht, der Thai sagt, wenn es dir nicht passt, dann musst Du nicht nach Thailand kommen, ist doch einfach zu Verstehen.

was Du mit den HH meinst, der will nur Spielen, die kenne ich auch, und wieder sind es Europäer die solchen Schwachsinn von sich geben, bei mir in der Siedlung da sind wir ich glaube 12 Ausländer so genau weiß ich es auch nicht, da ich mit keinem was zutun haben will, weil ich Sie ja kenne, die meisten haben auch Hunde, und die gehen auch immer mit denen Raus, und weil ich das auch nicht will, das ich mich mit den Blöden immer wieder Auseinander setzen will, gehe ich immer schon sehr Früh, und Abends sehr Spät mit meinen Raus, den Rest vom Tag, laufen Sie in unserem Grundstück rum.

Ich müsste mit ihnen nicht Raus, denn Sie haben bei uns Reichlich Auslauf, ich mache es nur, weil wir einen großen See, hier haben, wo Sie ihren Jagt trieb voll Nachkommen können, ist auch so was, da würde auch keiner was Sagen, die haben da schon manchen Fische rausgeholt, ohne das ganze andere klein Getier was es da so alles gibt, ja und da ist es immer so, das auch die anderen immer dahin gekommen sind.

Hatte ich jetzt Welpen dabei, habe ich denen immer gesagt, Sie sollen doch so gut sein, und ihre Hunde, von den Welpen fern halten, die Antwort war immer die gleiche, ja die machen den kleinen nichts die Spielen nur.

Gut und schön, aber das ist die Hündin, und da Läuft der Rüde, der Welpen, die Spielen mit ihren Hunden aber nicht wenn es um die Kleinen geht, ach was die werden sich schon nicht Beißen, das kam dann, und meist war es dann auch schon passiert, die kamen den kleinen Zunahe die Hündin hat gebellt, nicht Gebissen, und dann kam der Rüde, und teilweiße auch noch andere aus dem Rudel, ja und da muss ich dir nicht sagen was dann Passiert ist, aber dann hatte ich keine Soziale Hunde, solche Hunde kann man nicht Freilaufen lassen, die müssen an die Leine, so was musst ich mir von denen dann Sagen lassen, ob wohl meine zu keinem hinlaufen, es waren immer deren Hunde die eben nur Spielen wollten.

Und da mir das nicht nur einmal passiert ist, und um den Stress aus dem Weg zu gehen, da gehe ich seit Jahren immer so, das ich mit meinen Alleine am See bin, die paar Angler die Stören mich nicht, und meine Hunde Stört es auch nicht das die da Sitzen, die gehen nicht hin, und es gibt keinen Stress mehr, einem Thai sage ich das einmal Er soll seinen Hund da weg halten, der Begreift das gleich, weil Er auch die Bangkaews kennt, ein Europäer muss immer noch mal was Sagen, und wenn es dann doch nicht so ist, dann sind die Hunde schult.

Und so ist das Verhältnis, zwischen uns Europäern eben nicht das Beste ich Spreche nicht mit denen und die nicht mit mir, von den 12 die hier Leben, ist nur einer dabei, mit dem Spreche ich schon, aber der hat auch keinen Hund, mit dem Rest hatte ich nur immer wegen den Hunden Stress, und das ist auch sehr Merkwürdig, mit keinem Thai kommt so was vor, wie eben mit Deutschen, bez. mit Europäern, muss wohl einen Grund haben, aber über den mache ich mir schon Lange keine Gedanken mehr, Sie sind und bleiben eben Streitsüchtig.

und was das Gesundheitsproblem an geht, da denke ich schon, das ich in so weit schon gut liege, auch wenn es auf viele Befremdet wirkt, wir Stecken in unsere Zucht sehr viel Geld rein, das wir es uns nicht Leisten können Hunde von denen wir wissen, das Sie krank sind, und diese Krankheiten auch noch Vererben können, mit denen weiter zu Züchten, das mag Hartklingen aber es dient in erster Linie zum Erhalt der Rasse, und für Gefühle, ist eben mal in einer guten Zucht da kein Platz.

Ich lasse keine Hündin oder Rüden der das Geringste nur hat, meist sind das kleine Schönheitsfehler in der Zucht, die werden Kastriert und Sterilisiert, und dann erst Verkauft, das musste ich in den jetzt 14 Jahren dreimal mit Hunden von uns machen, und das ich Hunde Töten lassen musst, wegen der Angesprochenen HD / ED das kam Gott sei dank noch nicht vor, und ich Hoffe das es auch weiterhin nicht dazu kommen wirt, denn das Zuchtziel von uns ist immer die Rasse gesund und Rein weiter zu Züchten, und für das bin ich auch Bereiht, weiterhin, in unsere Zucht Geld zu Invertieren denn ich sehe ja, das es was bringt gute Hunde zu haben.

Wieso glaubst Du, das ich nur einen Wurf von allen meinen Hündinnen im Jahr mache, ich könnte in dem Jahr alleine schon 5 Hündinnen belegen lassen, aber das mache ich nicht, es gibt wieder nur einen Wurf in dem Jahr, und der wirt Richtig gemacht, die Eltern werden genau Ausgesucht, gehen zur Untersuchung bevor Sie Verpaart werden, und wenn alles ok ist, dann Bekommt die Hündin ihre Welpen, und da Spielt es für uns auch keine Rolle, ob es 3 oder 5 sind, denn das ist immer so der Schnitt, einer Bangkaew Hündin, wenn Sie das erste mal Welpen hat, und wenn die Welpen dann alle ok sind, dann hat Sie wieder 2 Jahre Ruhe, bis Sie wieder Belegt wirt, und das geht drei mal, mit der gleichen Hündin, das erste mal, mit 3, das zweite mal mit 5 und das Letzte mal mit 7 Jahren, dann Fällt die Hündin aus der Zucht Raus, und geht von da an, nur noch mit auf Ausstellungen, aber mehr ist dann auch nicht mehr, und bei den Rüden da gibt es auch keine Ausnahmen, auch die gehen mit 7 Jahren in ihren Ruhestand und Fallen auch aus der Zucht Raus.

Du siehst ich habe da schon meine Prinzipen, und von denen weißsche ich auch nicht ab, denn nicht Masse macht eine Zucht aus, was Zählt ist Rasse und Klasse und wer eben für einen King Bangkaew zwischen 2,500 und 4000 EUR / USD Ausgeben will, der muss keinen Hund bei uns Kaufen, der soll zu einem Hinterhofzüchter gehen, da Bekommt er auch schon einen Hund, für 200 - 300 EUR / USD ob Er Papiere hat oder nicht stellt sich meist erst hinter her Raus, und ob dann die Papiere, auch zu dem Hund gehören, das steht auch wo anders, und ob es dann auch noch ein Reiner Bangkaew ist, ja das steht dann ganz wo anders, aber was klar Feststeht ist, Er kann außer bei uns, keinen King Bangkaew kaufen, das steht 100% fest.

Und damit Du auch gleich den Unterschied siehst was ein King Bangkaew und ein Normaler Bangkaew ist, hier auch mal Fotos von beiden, zum besseren Verstehen ein King Bangkaew ist immer vier Farbig, und hat sehr Langes Fell, ein Normaler ist zwei und drei Farbig, mit kürzerem Fell.

Hier drei Fotos wo man es recht gut Erkennen kann, in der Mitte siehst Du einen King

Bangkaew Rüden von 7 Monaten in den Farben schwarz / weiß / Braun und Grau mit Langen Fell.

Im letzten eine Normale Bangkaew Hündin von 7 Monaten Braun / Weiß Sie hat weit aus ein kürzeres Fell.

Und im ersten Foto hast Du noch mal eine King Bangkaew Hündin zum Vergleich mit der Braun/ weißen Hündin.

Bild

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Re: Neue Hunderassen braucht das Land!?

BeitragVerfasst: Do 4. Apr 2013, 08:45
von Sandra
bangkaew hat geschrieben:kein Thai spricht mich an, das ich meine Hunde festhalten soll, die gehen meist auf die andere Straßenseite, weil Sie eben Angst vor Bangkaews haben,
aber wer das immer macht, das sind Deutsche Touristen, und das ist einfach nur Lächerlich, und Trägt auch immer zu meiner Belustigung bei, hier Urlaub machen, und Deutsches Recht anwenden wollen

Schon mal daran gedacht, dass es auch Leute gibt, die wirklich große Angst vor Hunden haben? Da würde ich für meine Beruhigung auch fragen, ob der HH den Hund anleinen könnte. Wahrscheinlich sind die Thai´s da wohl eher zurückhaltender...ach nee, die Deutschen sind ja streitsüchtig 8-)

bangkaew hat geschrieben:und was das Gesundheitsproblem an geht, da denke ich schon, das ich in so weit schon gut liege, auch wenn es auf viele Befremdet wirkt, wir Stecken in unsere Zucht sehr viel Geld rein, das wir es uns nicht Leisten können Hunde von denen wir wissen, das Sie krank sind, und diese Krankheiten auch noch Vererben können, mit denen weiter zu Züchten, das mag Hartklingen aber es dient in erster Linie zum Erhalt der Rasse, und für Gefühle, ist eben mal in einer guten Zucht da kein Platz.

Da hast du vom Grundsatz her ja auch Recht, aber du solltest nicht vergessen, dass Schönheitsfehler und auch gewisse Krankheiten nicht von dem betroffenen Hund ausgehen, sondern auch schon vorher in der Genetik vorhanden sind??!!

Re: Neue Hunderassen braucht das Land!?

BeitragVerfasst: Do 4. Apr 2013, 13:15
von bangkaew
@ Sandra,

wieso lasse ich unsere Hund untersuchen? genau aus den Grund, damit ich schon im Vorfeld auch Ausschließen kann, das Sie krank sind, und hier muss und kann ich mich nur, auf die Mediziner verlassen, die Versteckten Mängel wie es immer so schön heißt, oder besser gesagt in den Genetik, ok das wissen die, und ich auch nicht, aber hier geht es um eine reine Zucht die Krankheitsfrei sein soll, und eine Garantie, die wir jeden unseren käufern mit geben, und da sind diese Untersuchungs- Berichte eben auch alle immer mit dabei, von Ärztlicher Seite ist der Hund gesund und das kann ich immer so weiter geben, klar könnte es auch sein, das die Medizin in was weiß ich von Jahren, nächstes Jahr oder in 10 Jahren keine Ahnung, und da finden die eine Krankheit bei den Bangkaews das könnte alles sein, aber heute ist diese Rasse eben noch Gesund.


Klar weiß ich auch das es viel Leute gibt, die Angst vor Hunden haben, aber Du musst dir nicht Vorstellen, das ich in der Stadt mit 5 /6 Hunden laufe, wenn dann habe ich mal zwei dabei, ist meine Frau auch mit, können es auch drei sein, und Bestimmt laufen wir da auch nicht, im dicksten Gewühl rum, unsere Hunde laufen bei Fuß also es gäbe keinen Grund überhaupt was zu Sagen, aber manche müssen das wohl, weil Sie es eben in Deutschland so machen können, und Bekommen auch noch Recht, leider ist das hier nicht der Fall im Gegenteil mit ihren Dummen und Lauten Reden machen Sie sich nur noch Unbeliebter, denn die Thais Verstehen es nicht, aber ich bin ja dann so, das ich dann den Thais die immer Stehen bleiben wenn Laut gesprochen wirt, ich Übersetze den Thais dann auch das was die Gesagt haben, und dann sagen die nur Farang Papa Popo, was so viel heißt der Deutsche ist ein Dumm Schwätzer, denn zwischen einer Frage, und Rumgeblöke besteht ja immer noch ein Unterschied.

Re: Neue Hunderassen braucht das Land!?

BeitragVerfasst: Do 4. Apr 2013, 19:40
von Sandra
Schön, dass du ja nun in Thailand lebst und mit den Deutschen nix mehr "am Hut" hast....
Hast wohl noch nie einen Menschen getroffen, der richtige panische Angst (mit Grund) vor einem Hund hat. Da ist es egal, ob EIN Hund oder DREI Hunde ihm entgegen kommen!

Ich bin hier raus! Bin Deutsche und Hundehalterin ohne Ahnung!

Re: Neue Hunderassen braucht das Land!?

BeitragVerfasst: Fr 5. Apr 2013, 06:08
von bangkaew
Sandra hat geschrieben:Schön, dass du ja nun in Thailand lebst und mit den Deutschen nix mehr "am Hut" hast....
Hast wohl noch nie einen Menschen getroffen, der richtige panische Angst (mit Grund) vor einem Hund hat. Da ist es egal, ob EIN Hund oder DREI Hunde ihm entgegen kommen!

Ich bin hier raus! Bin Deutsche und Hundehalterin ohne Ahnung!


@ Sandra,

ja es ist eben immer wieder schön, wenn jeder so seine eigene Meinung, von einer Sache hat.

Denn ich bin der Meinung, wer in einem Fremden land ist, hat keine Ansprüche zu stellen, Er ist nur Gast, und hat sich nach den Sitten und Gebräuchen des Landes zu Richten, und sollte von daher keinen Versuch unternehmen, Regeln aufstellen zu wollen, wie Sie in seinem Land üblich sind, das mache ich ja nach 14 Jahren noch nicht mal.

Ich lege mich mit keinem Thai an, denn ich bin hier genau so ein Ausländer, wie jeder andere Tourist auch, und muss mich, wenn ich meine Aufenthaltsgenehmigung behalten will, nach denen Richten und die sich nicht nach mir.

Ich weiß in Deutschland ist das anders, da haben sich die Deutschen nach den Ausländern zu Richten, aber das trifft eben nicht auf andere Länder zu, wer sich nicht in Thailand nach den Gesetzen und Regeln hält, ist schneller draußen als er Rein gekommen ist, und das finde ich doch Super.

Und das Du eine Deutsche bist, das musst Du mir auch nicht sagen, ich glaube das weiß ich auch so schon, und ob Du Ahnung oder keine von Hunden hast, kann ich auch nicht Beurteilen und werde es mir auch nicht Anmaßen da was zu Sagen, in Deutschland hätte ich das schon Lange gemacht, aber man kann auch von anderen Kulturen lernen, und sich in zurück Haltung üben ist gar nicht so schwer.

Re: Neue Hunderassen braucht das Land!?

BeitragVerfasst: Fr 5. Apr 2013, 07:33
von Sandra
bangkaew hat geschrieben:Denn ich bin der Meinung, wer in einem Fremden land ist, hat keine Ansprüche zu stellen, Er ist nur Gast, und hat sich nach den Sitten und Gebräuchen des Landes zu Richten, und sollte von daher keinen Versuch unternehmen, Regeln aufstellen zu wollen, wie Sie in seinem Land üblich sind

Oh oh, da bin ich ausnahmsweise mal ganz deiner Meinung - übrigens auch, was die Ausländer hier in Deutschland angeht. Versuch mal in den islam. Ländern eine kath. Kirche zu bauen....vorher bist du tot....soviel dazu!

bangkaew hat geschrieben:und ob Du Ahnung oder keine von Hunden hast, kann ich auch nicht Beurteilen und werde es mir auch nicht Anmaßen da was zu Sagen

Manche deiner Beiträge lassen aber genau DAS (nicht nur mich betroffen) rüberkommen!

Re: Neue Hunderassen braucht das Land!?

BeitragVerfasst: Fr 5. Apr 2013, 08:02
von Andreas
Könnten wir bitte das eigentliche Thema im Auge behalten?

Re: Neue Hunderassen braucht das Land!?

BeitragVerfasst: Fr 5. Apr 2013, 08:43
von Sandra
Andreas hat geschrieben:Könnten wir bitte das eigentliche Thema im Auge behalten?

Sorry :oops:

Re: Neue Hunderassen braucht das Land!?

BeitragVerfasst: Fr 5. Apr 2013, 09:59
von Mausemeedchen
:shock: Herrje is das anstrengend das alles hier zu lesen....
Da hab ich schon gar keine Lust mehr drauf mit zu "Diskutieren" :?

Re: Neue Hunderassen braucht das Land!?

BeitragVerfasst: Sa 6. Apr 2013, 04:43
von Erna
Da hab ich schon gar keine Lust mehr drauf mit zu "Diskutieren" :?
Das ist Schade...
Ich denke,jeder kann hier seine Meinung zu diesem Thema schreiben... ;)

Wie siehst du das Thema?Neue Hunderassen braucht das Land?

Re: Neue Hunderassen braucht das Land!?

BeitragVerfasst: Mo 8. Apr 2013, 19:32
von Andreas
Feiticeira hat geschrieben:Fakt ist, dass die meisten Hunderassen mittlerweile nicht mehr in ihrer ursprünglichen Arbeit gehalten werden. Eben weil der Bedarf sich auch verändert. Ich finde es da ehrlich gesagt sogar wichtig, dass die Rassen daran auch angepasst werden. Ich möchte jetzt nicht, dass aus jedem Hund der sesselpupsende Familienhund wird. :mrgreen: Aber auch die Arbeit verändert sich für die Tiere-schwierig finde ich es die rassetypischen Eigenschaften die man ja durchaus auch haben möchte, dann nicht zu verlieren...


Genau das ist der springende Punkt, auf den ich hinaus wollte.

Ich nehme als Beispiel die Hühnerhunde. Hier in Deutschland wird im Zuchtwesen Glanz und Gloria längst vergangener Zeiten gepflegt. Man fährt auf Prüfungen, teils ins Ausland, weil die Rassetypische Arbeitsweise den Hunden hierzulande kaum bis gar nicht mehr angeboten werden kann und selbst wenn, begrenzt sich das auf nur wenige Wochen im Jahr. Auch in dieser Hinsicht hat die Jagdhundehaltung das Rassedenken schon deutlich überholt.
Genau diese Hunde werden weiterhin auch unter dem Schirm der Jagdgebrauchshunde gezüchtet.
Hier muss man sich die Fragen stellen:
Welcher Gebrauch, wenn dieser in dieser Form kaum noch möglich ist?
Warum nicht die Hunde dem tatsächlichen Gebrauch näher bringen?

Ergebnis ist vom Ganzen, Prüfungen werden mit einem halben Bein im Illegalen abgehalten. Es gibt Probleme geeignete Prüfungsreviere zu bekommen. Es wird teils nur für den eigenen Sport gezüchtet. Es wird Prüfungstourismus betrieben usw.
Es wird faktisch Glanz und Gloria für eine Rasse erhalten, für die es so, kaum Bedarf hierzulande gibt.
Und nicht nur hierzulande ist es so. Die Zeiten ändern sich generell, überall, aber die Zucht stagniert. Hält fest an etwas was immer seltener wird. Interessanterweise ist dieser Trend aber nicht in jedem Land so, Da gibt es teils erhebliche Abweichungen vom Typ.

Re: Neue Hunderassen braucht das Land!?

BeitragVerfasst: Fr 12. Apr 2013, 22:12
von Feiticeira
Danke für deine Erfahrungen im Jagdhundebereich. Ich dachte immer für jeden Jagdhund gibt es eine Verwendung-auch hierzulande wenn Prüfungen zur Zzl gehören. Das ist wohl ein Problem der "Traditionalisten". Werden die Hunde denn dann nur in Jägerhände abgegeben die eben so noch mit ihren Hunden jagen (bzw. Prüfungstourismus betreiben wollen?). Bei den Arbeitsbordern wird ja auch immer behauptet die würden ja nur in arbeitende Hände kommen (und da geht es nicht um popelige Hobbyschafhalter). Letzten Endes wundert man sich wie viele Arbeitsknaller bei "Sport-Leuten" dann landen...

Re: Neue Hunderassen braucht das Land!?

BeitragVerfasst: Fr 12. Apr 2013, 22:56
von Andreas
Das ist unterschiedlich. Hunde gehen an normale Jäger (wobei hier sogar Züchter zu finden sind die keine Hunde an Jäger abgeben :roll: ), an normale Hundehalter, Züchter etc. Es werden auch, je nach dem, auch viele Hunde für den Eigenbedarf gezüchtet. Es gibt Züchter, die Prüfungen als Sport betreiben und entsprechend Hunde benötigen. Natürlich gibt es auch die Show Fraktion.
Witzig hierbei ist, das viele Züchter selber einen Jagdschein haben. So das es oft nicht klar zu differenzieren ist.
Wenn also ein Züchter für sich selber 1-2 Hunde verkauft und weitere 2-3 an andere Züchter resp "Sportführer" kann er auch sagen, das 3-5 Hunde in Jägerhand gehen;-)
Ich bin immer wieder erstaunt darüber wenn ich die Prüfungsberichte lese, oft ließt man einen Hund sehr häufig, insgesamt werden durchaus viele auf Prüfungen geführt. Nur in der Praxis sieht man kaum welche. Mir ist in den letzten 9 Jahren ein GS in der Praxis begegnet und das war auf einem Maistreiben auf Schweine. :roll: