Frankreich: Parlament erkennt Tieren Gefühle an

Tierschützer - Menschenhasse, Foto: Nina

Das französische Parlament hat im Zuge einer Gesetzesreform am Mittwoch im bürgerlichen Gesetzbuch verankert, dass Tiere Gefühle haben. Bisher wurden Tiere seit 1804 nur als „bewegliche Sache“ betrachtet.

Im französischen Strafrecht und in französischen Landwirtschaftsgesetzen werden Tiere bereits als „lebende und empfindsame Wesen“ angesehen, deshalb ist der Schritt des Parlaments eher als symbolische Maßnahme anzusehen um das bürgerliche Gesetzbuch dem anzupassen.

Tierschützer in Frankreich befürchten, dass diese Maßnahme keine positiven Auswirkungen auf das Leben von Tieren haben würde.

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