Husky-Hof Aresing benötigt Hilfe für 50 Huskys

Planet Hund News Deutschland

Der Husky-Hof in Aresingen hat es sich zur Aufgabe gemacht, nordischen Hunden, Herdenschutzhunde und Windhunde einen Platz zu geben, wo sie artgerecht gehalten und gepflegt werden können. Auch Katzen und Pferde finden hier einen Platz.

Nun aber sind die Kapazitäten des Husky-Hofs ausgeschöpft. Aufgrund eines „Animal Hoarding“-Falles, wo eine Frau 50 Schlittenhunde auf ihrem Hof unter katastrophalsten Bedingungen hielt, nahm der Husky-Hof 14 dieser Hunde auf. 9 Hunde konnten bei befreundeten Tierschutzvereinen untergebracht werden, 8 Hunde betreut der Quellenhof Passbrunn. Die restlichen Hunde befinden sich noch auf dem Hof der Besitzerin. Für diese Hunde (circa noch 15) werden noch dringend Pflege- oder Endstellen gesucht, die Erfahrung mit dieser Rasse haben.

Die Zucht der ursprünglichen Besitzerin war außer Kontrolle geraten. Da Welpen nicht verkauft werden konnten und zudem noch fremde Hunde aufgenommen wurden, wurde aus der Zucht eine Massenhundehaltung.

Laut Krone Zeitung, erhebt Oliver Kraes, Leiter des Husky-Hofes schwere Vorwürfe gegenüber dem zuständigen Veterinäramt. So hatte Kraes schon vor Wochen das Veterinäramt auf diesen Fall aufmerksam gemacht, nachdem ihn ein in der Nähe liegendes  Tierhim darauf aufmerksam gemacht hatte.

„In meinen Augen hat das Amt seine Aufgabe nicht erfüllt. Trotz unzähliger Anzeigen von besorgten Nachbarn und dem erschreckenden Zustand der Hunde wurde der Dame immer nur geraten, ein paar Hunde abzugeben.“

So Kraes gegenüber der Kronezeitung.

Für diese vielen Hunde werden nicht nur Pfelge- und Endplätze gesucht, sondern auch Sachspenden in Form von Futter, Schlafplätzen, Leinen, Decken etc. Aber auch Geldspenden werden zum Beispiel für die Tierarztkosten benötigt.

Weitere Informationen und Kontodaten für Spenden finden sich unter www.huskyhof-aresing.de

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here