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Deutscher Schäferhund

Deutscher Schäferhund Hunderasse
FCI: 166
FCI-Gruppe: 1 - Hüte- und Treibhunde (ausgenommen Schweizer Sennenhunde)
Ursprungsland: Deutschland
Widerristhöhe: Rüde: 60–65 cm, Hündin: 55–60 cm cm (Rüde und Hündin)
Gewicht: Rüde: 30–40 kg, Hündin: 22–32 kg kg (Rüde und Hündin)
Alter: 10 bis 12 Jahre Jahre (Durchschnittliche Lebenserwartung)
Fell / Farbe:

Beim Deutschen Schäferhund herrscht eine relativ breite Palette an zugelassenen Farben, wie: gelb oder braun mit schwarzem Sattel und schwarzen Abzeichen; rein schwarz mit gelben, braunen oder weißen Abzeichen; einfärbig schwarz; grau-schwarz.
Haare: Stockhaar und Langstockhaar mit dichter Unterwolle


Fellpflege: pflegeleicht erforderlich

Wesensmerkmale: Leichtführig, Wachsam, Bellfreudig, Führerbezogen, Schutztrieb, Aktiv,

Deutscher Schäferhund Beschreibung:


Geschichte vom Deutscher Schäferhund:

Die Geschichte des Deutschen Schäferhundes reicht ins 19. Jahrhundert zurück, als kurz- und stockhaarige Hütehunde aus Deutschland in Europa weitverbreitet waren. Diesen Hunden fielen sowohl Hüteaufgaben als auch das Bewachen und Beschützen der Hirten zu. Die süddeutschen Schläge gelten als die Vorläufer des Deutschen Schäferhundes.
Den ersten Eintrag im Zuchtbuch des Vereins für Deutsche Schäferhunde (SV) verdankt die Rasse Max von Stephanitz, der im Jahr 1898 mit dem dreijährigen „Hirand von Grafrath“ einen der Stammväter der deutschen Hunderasse kaufte.
Die ersten Rassestandards wurden 1891 festgelegt, damals wurde zwischen rauhaarigen, glatthaarigen und langhaarigen Hunden unterschieden. Die Aufmerksamkeit einer breiten Öffentlichkeit erlangte der Deutsche Schäferhund drei Jahre später im Rahmen einer Ausstellung in Dortmund.
Im Zweiten Weltkrieg wurde diese Rasse durch ihre Halter, häufig oberste deutsche Heeresführer, darunter auch Adolf Hitler, oft als Symbol mit heute eher zweifelhaftem Ruf eingesetzt. Im Kriegsdienst starben mehrere Tausend Deutsche Schäferhunde.


Unterbringung geeignet für:

Zwingerhaltung: Ja | Wohnung: Ja | Haus mit Garten: Ja

Deutscher Schäferhund Verwendung:

Ursprünglich wurde der Deutsche Schäferhund als Herdengebrauchshund eingesetzt, heute hat sich sein Verwendungsfeld jedoch erweitert und er eignet sich beispielsweise als Polizei- oder Rettungshund, im Hundesport, aber auch als Begleithund.

Charakter vom Deutscher Schäferhund:

Der Deutsche Schäferhund ist bei entsprechender Erziehung mit viel positiver Verstärkung ein ausgeglichener und nervenstarker Hund. Seine ausgeprägte Lernbereitschaft muss unterstützt werden, was durch Hundesport, aber auch diverse Ausbildungen z. B. zum Lawinenhund vorgenommen werden kann. Er besitzt ein starkes Schutzverhalten und ist bei guter Sozialisierung mit Artgenossen ein umgänglicher Begleiter.


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I.M.

Bücher über die Hunderasse Deutscher Schäferhund:

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