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Plädoyer für Autonomie und Tierrechte – Der Hund und sein Philosoph

Martin Balluch Hund

Das Buch „Der Hund und sein Philosoph“ von Martin Balluch (erschienen im Promedia Verlag) beginnt mit einer Reise von Martin Balluch und dem Hund Kuksi in die Wildnis von Skandinavien. Gemeinsam entscheiden Zwei- und Vierbeiner wann gerastet und wo die Nacht verbracht wird. Beide sind soziale Wesen und leben gleichzeitig ihre Autonomie. Im Vergleich dazu eine Szene mit Hund in der Stadt: Der Hund wird vom Menschen abhängig und kann nichts mehr selbst entscheiden. Er muss um sein Essen betteln und Leine sowie Beißkorb tragen.

Martin Balluch rekonstruiert die Kulturgeschichte der Mensch-Tier-Beziehung und die Rolle der Aufklärung für die Abwertung von Tieren. Der Blickwinkel der modernen Naturwissenschaft macht laut dem Autor immer deutlicher, wie sehr die Gefühlswelt von Tieren, die Kulturfähigkeit von Tiergemeinschaften und schlussendlich die Autonomie der Tiere bisher unterschätzt wurden.

Das Buch kritisiert einen vorgeblich fortschrittlichen Tierschutz, der das Leiden der Tiere ins Zentrum stellt und ihre humane Nutzung als notwendiges Übel sieht. Martin Balluch zieht Rückschlüsse auf Imannuel Kant, dessen Metaphysik der Sitten die Grundlage des heutigen Zivilrechts ist. In Kants Philosphie sei der Mensch ein Zweck an sich und das Tier nur Mittel zum Zweck, es habe keinen Eigenwert. Da nur Menschen autonom agieren würden, könnten Tiere keine Rechte haben.

Balluch zeigt Stellen auf, an der das Vorurteil einfließt, dass Menschen vollständig rational und Tiere vollständig irrational wären. Würde man Kants Definition von Autonomie in eine Form bewusster statt rationaler Entscheidungen wechseln und „Vernunft“ durch „Bewusstsein“ ersetzen, so ergäbe sich ein Recht auf Autonomie, welches auch für Tiere gilt.

Tierschutzaktivist Martin Balluch

Martin Balluch wurde 1964 in Wien geboren und studierte Mathematik und Astronomie. Bevor er sich beim „Verein gegen Tierfabriken“ (VGT) engagierte, arbeitete er zwölf Jahre als Universitätsassistent in Wien, Heidelberg und Cambridge. Eine nationale Bekanntheit als Tierschutzaktivist erlangte Balluch im Zuge eines 14-monatigen Prozesses wegen Bildung einer angeblich kriminellen Organisation. Die Tierschützer-Causa zog sich bis Mitte 2014 über acht Jahre und dürfte an die 20 Millionen Euro gekostet haben. Kein einziger Vorwurf erwies sich als wahr (Quelle).

Auszug aus dem Buch „Der Hund und sein Philosoph“

Martin Balluch Hund Buch

Martin Balluch: Der Hund und sein Philosph

Unser Zusammenleben

Für unser Zusammenleben haben wir uns gemeinsam Regeln erarbeitet, an die wir uns freiwillig halten. Kuksi hat die Regel beigetragen, dass es unhöflich von mir ist, ihm nichts von meinem Essen anzubieten, wenn er selbst gerade keines hat.

Viele Menschen haben den Eindruck, Hunde seien regelrechte Fressmaschinen und würden alles essen, was sie kriegen können. So stimmt das auf keinen Fall. Am meisten aufs Essen versessen sind Hunde meiner Erfahrung nach, wenn sie sonst wenig zu tun haben und ihnen langweilig ist. Auch im Gefängnis war das Essen für meine Mitgefangenen der Höhepunkt des Tages und wurde daher ausgiebig zelebriert. Wenn man nichts zu tun hat, bleibt einem nicht viel Anderes übrig.

Kuksi ist sicher mehr an Essen interessiert als alle Hunde, die bisher mit mir zusammengelebt haben. Trotzdem bleibt er aber wählerisch. Obst nimmt er nur in größerer Menge zu sich, wenn wir viele Tage in der Wildnis unterwegs sind. Sein Appetit auf Gemüse beschränkt sich auf wenige Bissen, mit Ausnahme von Melanzani und Erbsen, die ihm offensichtlich schmecken. Zu Tofu, Gluten und Fleisch sagt er selten nein. Hat er aber auf unseren Wanderungen Aas gefunden und sich einmal satt gegessen, dann lehnt er oft 24 Stunden oder länger jedes weitere Nahrungsangebot ab. An manchen Tagen isst er von sich aus gar nichts. Und wenn ich ihm fünf seiner geliebten Müslisticks in seinen Napf lege, teilt er sie sich über den ganzen Tag auf und isst sie nicht auf einmal.

Eine weitere Regel, die Kuksi bei uns eingeführt hat, betrifft den Beißkorb. Unter normalen Umständen verwende ich dieses Utensil nie, allerdings ist es in öffentlichen Verkehrsmitteln in Wien vorgeschrieben und wird auch kontrolliert. Daher legen wir vor Betreten der U-Bahn einen Beißkorb an. Kuksi bleibt dabei ruhig und lässt sich das Ganze ohne Widerrede gefallen. In der U-Bahn erträgt er die Umstände in stoischer Ruhe, kaum aber haben wir sie verlassen, bleibt er stehen und fordert, dass ich den Beißkorb herunternehme. Sollte ich dem nicht sofort nachkommen, stößt er mich heftig und schmerzhaft mit seiner Schnauze, bis ich reagiere. Diese Regel beachte ich daher sehr genau.

Eine weitere Regel zwischen uns ist, dass er keine Tiere jagen soll. Da er offensichtlich viele seiner Gene mit Bracken teilt, also Jagdhunden, würde man erwarten, dass ihm das schwerfällt. Doch das Gegenteil ist der Fall, er jagt überhaupt nicht. Kürzlich sahen wir wieder einmal ein Reh auf einer Wiese. Kuksi, ohne Leine wie immer, lief etwa 20 Meter auf das Reh zu, sodass dieses flüchtete, schnüffelte ein bisschen herum und kam von sich aus zurück, ohne dass ich nur ein Wort von mir gab. Das Reh seinerseits entfernte sich nur auf kurze Distanz, blieb stehen und begann wieder ruhig in voller Sichtweite von uns zu grasen. Kuksi ignorierte es fortan.

Als wir einmal in einen Garten kamen, liefen dort zu unserer Überraschung zwei zahme Kaninchen frei herum. Kuksi sprintete auf sie zu, ich schrie voller Verzweiflung und sah schon vor dem geistigen Auge das Blut spritzen, doch nichts dergleichen geschah. Zwar sprangen die Kaninchen verängstigt in der Gegend herum, doch Kuksi beobachtete sie lediglich, schnüffelte ein bisschen, und ließ sie vollkommen unversehrt.

Kuksi hat anfänglich Tiere getötet, einmal eine Maus und in einem Lemmingjahr in Skandinavien mehrere dieser Nager. Ich habe ihm damals mein Missfallen und meine Verzweiflung darüber mitgeteilt. Es scheint ihm nun wichtiger zu sein, mich nicht emotional zu verletzen, als einer etwaigen Jagdpassion nachzugeben, die aber nie sehr groß bei ihm ausgeprägt war.

Wir kommunizieren emotional, sowohl durch den Tonfall, als auch durch die Körpersprache. Wie gut das funktioniert, habe ich in seinen jungen Jahren in den Bergen erlebt. Wir gingen auf der Hochebene eine Felswand entlang, die keine 5 Meter neben uns senkrecht ins Tal abbrach. Der Rand war immer wieder mit großen Schneewechten überwachsen. Unbekümmert ging Kuksi einmal auf eine dieser Schneewechten hinaus. Insbesondere im Frühjahr können sie aber leicht abbrechen und zahlreiche Menschen haben so schon ihren Tod gefunden. Ich schrie daher voller Entsetzen auf und Kuksi, wie vom Blitz getroffen, kehrte sofort um.

Eine ähnliche Situation erlebte ich kurz darauf mit einem jungen Mann, der sehr bergunerfahren war und ebenso auf eine Wechte hinausgehen wollte. Auch bei ihm schrie ich voller Entsetzen auf. Er reagierte wie Kuksi und kehrte sofort um. Auf meine Frage gab er an, aufgrund des Windes kein Wort verstanden zu haben, aber das blanke Entsetzen sei in meinem Tonfall gut wahrnehmbar gewesen und da er davon ausging, ich würde mich in den Bergen viel besser auskennen als er, hatte er mir vertraut und sofort reagiert. Ich vermute, bei Kuksi wird es ähnlich gewesen sein. Auch wenn er die genauen Worte nicht verstanden hat, so war ihm sicher aufgrund des Tonfalls klar, dass eine große Gefahr drohte. Und weil er mich als jemanden kannte, der viel Erfahrung in den Bergen hat und selten unnötig herumschreit, muss er meinen Rat für befolgenswert erachtet haben.

Das ist der Schlüssel zur Kommunikation zwischen uns. So wie ich aus seinem Verhalten und seinen Lautäußerungen ablesen kann, wie es ihm geht, so auch umgekehrt. Dafür brauche ich nicht wie ein Hund zu agieren, und er nicht wie ein Mensch. Durch unser enges Zusammenleben verstehen wir uns diesbezüglich sehr gut. Sicherlich gibt es einige Worte, denen Kuksi explizit einen Sinn geben kann, wie »Wursti«, »Stocki« oder »Schnüffelspiel«. Aber im Wesentlichen reagiert er auf den Tonfall und meine Körpersprache. Das hat nicht nur den Vorteil, dass man eine graduelle Variation vermitteln kann, die sich im gesprochenen Wort so nicht abbilden lässt, die Körpersprache ist auch viel ehrlicher. Wenn ein Mensch vor Angst schlottert und mir aber sagt, er fürchte sich nicht, weiß ich, welche Botschaft ich ernst nehme.

Natürlich können wir auch streiten. Einmal trat sich Kuksi einen Reißnagel ein und schrie auf. Ich kam und schaute mir seinen Fuß an. Als ich zugriff, um den Nagel zu entfernen, knurrte und schnappte Kuksi auf mich hin. Zwar verletzte er mich nicht, aber ich erschrak dennoch – und Kuksi ebenso. »Spinnst Du?«, sagte ich aufgebracht zu ihm, beruhigte mich aber rasch, weil deutlich war, wie sehr er litt und vor Schmerzen Angst hatte. Also redete ich ihm gut zu, drehte ihn langsam zur Seite und näherte mich vorsichtig dem Nagel. Dann riss ich ihn mit einem Zug heraus. Kuksi jaulte zunächst, kam aber zu mir und stupste mich mit der Nase an und leckte meine Hand. Ein klares Signal, dass er sich wieder versöhnen wollte.

Ich habe ihn auch schon manchmal ungerechtfertigt angeschrien, wenn ich aus Gründen, die nichts mit ihm zu tun hatten, wütend war. Er zeigt mir unter Umständen einige Stunden die kalte Schulter. Ähnlich reagiert er, wenn ich ihn bei jemandem anderen alleine lasse, etwa, weil ich einige Tage auf eine Konferenz gehen muss, zu der er nicht mitkann. Auch kommt es manchmal vor, dass er, wenn ich zurückkomme, statt mich fröhlich zu begrüßen, mit den Zähnen in die Luft schnappt und mich ignoriert. Um mich wieder mit ihm zu versöhnen, entschuldige ich mich dann. Dafür krieche ich auf allen Vieren auf ihn zu und stupse ihn leicht an. Wenn er mir vergeben hat, drückt er seinen Kopf an mich oder schleckt meine Hand und ist danach so freundlich wie eh und je.

Kuksi hat auch Verständnis für meine Kletterleidenschaft. Wenn wir zu einer Felswand oder zu einem Klettersteig wandern, sage ich ihm, dass ich einige Zeit unterwegs sein werde und er bleibt – natürlich ohne angehängt zu sein – alleine zurück, und das unter Umständen mitten in der Wildnis. Für ein soziales Lebewesen ist es bedrohlich, alleine gelassen zu werden. Nicht so für Kuksi in diesem Fall und daher bin ich mir sicher, dass er die Umstände genau versteht. Oft läuft er auch, wenn möglich, um die Felswand herum und auf der anderen Seite hinauf, um mich oben nach der Kletterei zu begrüßen. Wenn das nicht möglich ist, wartet er zum Teil mehrere Stunden in aller Ruhe. Ist ihm der Platz zu unangenehm, steigt er auch einige Hundert Meter in den angrenzenden Wald ab, um mir bei meiner Rückkehr entgegenzulaufen. Selbst im tiefen Winter sucht er sich einen Platz und wartet auf mich. Ich bin immer wieder beeindruckt, wie wenig ihn das irritiert.

Wie gut er auch kompliziertere Botschaften dieser Art versteht, bewies Kuksi einmal in meinem Büro. Ich wollte nur kurz in ein Geschäft auf der anderen Straßenseite einkaufen gehen, er war aber das Stiegenhaus zwei Stockwerke bis zur unteren Eingangstür mit mir mitgekommen. Ich sagte ihm, er solle wieder ins Büro zurückgehen, ich werde gleich nachkommen. Und sofort drehte er um und lief wieder hinauf. Ein Kontrollanruf kurz darauf bestätigte, dass er von selbst wieder in die Büroräume gegangen war und dort auf mich wartete.

So ist es auch für mich möglich, ihn zu fragen, was er will. Beim Spazierengehen ist er meistens dabei, doch wenn ich vorhabe, nicht zu gehen, sondern zu laufen, bleibt er auch durchaus zu Hause. Wenn wir mit dem Fahrrad unterwegs sind, benütze ich einen Hundebuggy als Anhänger, in den er einsteigen kann, wenn er will. Ich bleibe stehen und frage ihn, und es kann durchaus passieren, dass er einsteigt, während er an anderen Tagen viele Kilometer neben dem Rad herlaufen mag.

Eine besondere Form von gemeinsamer Beschäftigung ist das Spiel. Es kann auf verschiedene Weisen geschehen, aber zum Spiel wird es erst dadurch, dass wir zusammen die Regeln bestimmen und dass alles, was wir spielerisch tun, nicht ernst gemeint ist. Im Spiel können wir kämpfen, uns beißen, heftig festhalten oder am Boden rollen. Dabei knurrt Kuksi und fletscht die Zähne, dass ich mich fürchten könnte. Doch immer wieder zeigt er mit seinem charakteristischen Spielgesicht bzw. seinem Spielblick, dass es nicht ernst gemeint ist. Die Spielaufforderung ist eindeutig und unübersehbar. Da gehört die Körperposition mit dem Kopf am Boden und dem Hinterteil in der Höhe genauso dazu wie die rechts und links ausgestreckten Vorderpfoten, das rasche Drehen im Kreis und die spezielle Mimik. Wir laufen uns nach, zerren beide an einem Stocki oder kämpfen handfest, immer wieder unterbrochen durch einen Spielblick von beiden Seiten, der bestätigen soll, dass wir weiterhin spielen. Und das bedeutet, dass man sich auch einmal schwächer stellt, als man ist, und im Kampf verlieren kann.

Eine Sonderform des Spiels ist das Schnüffelspiel. Dass Hunde eine wesentlich bessere Riechleistung als Menschen haben, ist keine Neuigkeit, doch Kuksi dürfte auch unter Hunden ein Ausnahmetalent sein. Er gibt mir 5 Minuten Vorsprung, die ich dafür nutze, durch Wald, Wiesen und Bäche zu laufen. Dann folgt er mir auf meiner Spur. In kürzester Zeit hat er mich eingeholt, ist er doch in der Lage, im vollen Galopp meinen Geruch nicht zu verlieren. Dass dieses Schnüffeln eine große, bewusste Denkleistung erfordert, ist ersichtlich. Einmal legte ich meine Spur auf eine Forststraße, lief gute 20 Meter wieder auf derselben Spur zurück und sprang von dort aus in einen Bach, dem ich wenige Meter folgte, um auf der anderen Seite den steilen Wald hinauf zu gehen. Oben versteckte ich mich hinter einem Baum. Kuksi kam, wie gewohnt, im vollen Galopp daher und lief die Spur auf der Forststraße entlang, Plötzlich war sie nicht mehr da. Also ging er zurück, nahm die Spur wieder auf – und verlor sie prompt wieder. Da jaulte er laut und lief noch weiter zurück. Diesmal schnüffelte er sehr vorsichtig und langsam. Wo ich von der Forststraße in den Bach gesprungen war, blieb er länger stehen und untersuchte die Umgebung. Dann querte er auf die andere Seite des Baches und lief dort auf und ab, bis er meine Spur gefunden hatte und wenig später bei mir ankam!

Fazit der Redaktion

Das Buch richtet sich an Menschen, die sich für den Tierschutz interessieren beziehungsweise ihren gedanklichen Horizont erweitern möchten. Das Buch ist über viele der knapp 225 Seiten definitiv kein leichter Lesestoff, dennoch kann es Denkprozesse bei sich in Gang setzen, auch wenn manche Ansichten des Autors konträr zu den Eigenen stehen.

Der Hund und sein Philosoph (Promedia Verlag, 224 Seiten, ISBN 978-3-85371-377-8) ist im Fachhandel sowie auf Amazon erhältlich:

Foto: Promedia, Der Auszug wurde uns freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt.

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