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Leckerchen in der Hundeerziehung: Ein Reizthema

Leckerchen im Rudel

Jeder kennt das: Bei der Großmutter gab es immer etwas Süßes. Man wurde verwöhnt und mit reichlich Süßigkeiten beschenkt. Sie erfreute sich an unserer Freude. Wir wussten, dass sie uns dies gab, um zu zeigen wie gerne sie uns mochte. Ein schönes Gefühl und ein Umstand, den wir auch bei unseren Hunden kennen. Wir alle lieben es, wenn der Hund schwanzwedelnd sein Leckerchen abholt und es begeistert frisst. Nicht, dass er deswegen wüsste, dass wir ihn lieben, aber es fühlt sich einfach großartig an.

Nun sind Leckerchen nicht nur eine Form der Liebesbekundung – sie lassen sich auch hervorragend im Training mit dem Hund nutzen. Genau hier scheiden sich jedoch die Geister. Auf der einen Seite gibt es die Leute, die auf Leckerchen völlig verzichten um nicht der „Leckerchenautomat“ ihrer Hunde zu werden. Auf der anderen Seite gibt es die Leute, die fast nur mit Leckerchen belohnen und manchmal sogar die gesamte Futterration von ihren Hund erarbeiten lassen. Schnell kommt hier die Frage auf, wann die Leckerchengabe in Ordnung ist und wie man mit dieser umgeht.

Leckerchen als Belohnung

Leckerchen schmecken Hunde gut

Leckerchen schmecken einfach gut.

Zuerst einmal sind Leckerchen schlicht und ergreifend eine gute Möglichkeit seinen Hund zu belohnen. Sie fungieren als primärer Verstärker und wirken dementsprechend besonders gut als Belohnung. Heißt im Klartext: Wurde der Hund mit einem Leckerchen für ein Verhalten belohnt, wird er dies in Zukunft öfter zeigen. Fast alle Hunde fressen gerne und machen für ein Minibröckchen Futter allerlei irrsinnige Sachen. Zudem lassen sich durch eine geschickte Leckerchenführung Kommandos gut beibringen. Leckerchen lassen sich demnach hervorragend für das Training nutzen. Warum sollte man dies also nicht tun?

Die Gefahr der Mogelei

Eben weil viele Hunde alles Mögliche für Leckerchen tun, neigen die dazugehörigen Menschen schnell dazu, dies zu nutzen um sich um Probleme „herumzumogeln“. Bei Leinenpöblern wird mit dem Leckerchen dem Hund vor der Nase herum gewedelt, in der Hoffnung, dass der Hund das Leckerchen nun spannender findet als den anderen Hund.

An dieser Stelle gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder der Hund sieht nur noch das Leckerchen, nimmt den anderen Hund überhaupt nicht mehr wahr und setzt sich demnach mit der Situation gar nicht auseinander oder er findet das Leckerchen eh nicht spannend, weil „anderen Hund platt machen“ einen viel höheren Stellenwert hat als das Bröckchen Futter. Egal was eintritt – lernen tut der Hund hierbei nichts (wenn überhaupt dann nicht das Gewünschte). Das Leckerchen ist dann keine Belohnung mehr, sondern höchstens eine Ablenkung. Dies ist völlig in Ordnung, wenn es im Rahmen von „Management“ geschieht, aber da sollte man sich bewusst sein, dass es letzten Endes keinen Trainingseffekt hat. Ändern wird man so nichts am Verhalten des Hundes.

Bestechung vs. Belohnung

Hund Hand Mensch

Manche Hunde nehmen buchstäblich die ganze Hand, wenn man ihnen den kleinen Finger reicht…

Werden Leckerchen ohne Sachverstand eingesetzt, mutiert die gedachte Belohnung schnell nur noch zur Bestechung. Dies passiert, wenn der Hund das Futter nicht zur Belohnung für erwünschtes Verhalten bekommt, sondern er damit bestochen wird. Das Futter wird dem Hund noch vor dem Kommando präsentiert („Siehst du, ich hab auch was dabei und wenn du brav bist, bekommst du es.“) oder es wird ausgepackt, wenn der Hund nicht hört („Komm zurück, ich hab auch Leckerchen.“).

So passiert es, dass so manch Hund nur noch dann hört, wenn der Besitzer Leckerchen dabei hat. Im Freilauf kommt er einmal vorbei, schnüffelt die Taschen ab, merkt dass da heute nichts drin ist und düst dann los. Natürlich ohne auf den verzweifelten Rückruf noch zu reagieren.

Ein besonders intelligenter Hund kann es sogar schaffen, seine Menschen dazu zu bringen, immer etwas Besseres mitzunehmen. Für ein paar trockene Bröckchen hört er dann nicht, aber sehr wohl für Käse. Bis auch das ihm nicht mehr schmeckt und er nun Fleischwurst haben will. Das Ganze kann derart groteske Züge annehmen, dass der Mensch nur noch mit pürierter Hühnchenleber in der Futtertube raus geht, weil der Hund sonst einfach nicht hört. Dies ist sicherlich nicht Sinn und Zweck eines guten Trainings und ein hervorragendes Beispiel dafür, wie gut der Hund den Menschen erziehen kann.

Leckerchen behindern Kommunikation

Körpersprache Sozialität Mensch Hund

Körpersprache und Sozialität dürfen nicht vernachlässigt werden.

Leckerchen fungieren nicht nur als Belohnung. Sie verschieben auch die Motivationsgrundlagen, aufgrund derer ein Hund ein bestimmtes Verhalten zeigt und seine daraus resultierenden Erwartungen. Um dies zu verdeutlichen, stellen wir uns einfach Folgendes vor: Ein Hund soll nicht mehr auf das Sofa gehen, weil es neu gekauft wurde und endlich „hundefrei“ sein soll. Der Mensch kann nun den Anspruch der Ressource „erhöhter Liegeplatz“ für sich beanspruchen, indem er den Hund wenn dieser auf das Sofa will, wieder weg schickt beziehungsweise ihn deutlich davon runter bittet, wenn er bereits drauf liegt. Der Hund lernt hierbei, dass der Mensch Ressourcen auch sichern und für sich beanspruchen kann. Er lernt also mehr als nur „runter vom Sofa“. Durch gezielte Körpersprache versteht der Hund sehr schnell, was der Mensch von ihm will. Da ist weder Schimpfen noch Gewalt nötig.

Der Mensch könnte hierfür aber auch Leckerchen nutzen. Zum einen um dem Hund auf das Wortkommando „runter“ zu zeigen, dass dann auf dem Fußboden auch eine Belohnung wartet und zum anderen, dass alles, was nicht auf dem Sofa stattfindet, toll ist. Bei diesem Trainingsansatz bekommt man jedoch keinen Hund, der sich ruhig auf seine Decke trollt, weil er versteht, dass grade der Mensch auf dem Sofa sitzen möchte, sondern einen, der angespannt bettelt und auf das nächste Leckerchen wartet. Selbst wenn dann die Körpersprache eingesetzt wird, giert der Hund in erster Linie auf das Futter. Eine Kommunikation ist kaum noch möglich. Der Hund räumt das Sofa um an das Futter zu kommen, was er dann dementsprechend erwartet und nicht weil er die soziale Geste des Menschen versteht und das Sofa aus Respekt räumt (das beinhaltet nicht, dass er „Angst“ hat vor Strafe und eine soziale Belohnung in Form von Zuwendung kann auch ohne Leckerchen anschließend erfolgen).

Hinzu kommt erschwerend, dass viele Menschen regelrecht „zusammenfallen“, wenn sie Leckerchen geben. Die Körperspannung lässt nach, die Schultern gehen runter, es wird sich nach vorne über den Hund gebeugt – der Hund lernt im Zweifelsfalle, dass er sich um diese Körpersprache gar nicht mehr kümmern muss. Es wird quasi entgegengesetzt dazu konditioniert. Dies kann zu einem Hund führen, der auf Körpersprache kaum noch reagiert und sogar stark verunsichert ist, wenn diese eingesetzt wird.

Der Mensch als Leckerchenautomat für Hunde

Hund Leckerli

„Leckerchenautomat“ oder Sozialpartner?

Dies alles ist natürlich reichlich Futter für die Kritiker. Schnell kommt  der Vorwurf auf, dass der Mensch nur noch als „Leckerchenautomat“ fungiert. Der Hund kommt nur noch vorbei um was zu essen abzustauben, aber nicht weil der Mensch als ernsthafter Sozialpartner wahrgenommen wird, bei dem man sich auch ganz ohne Leckerchen gerne aufhält.
Vergessen wird bei all den Vorwürfen aber gerne, dass sich Leckerchen sehr gut in ein durchdachtes Training eingliedern lassen.

 

 

 

 

Futter als Kommunikationsbrücke

Ein Beispiel für ein gut durchdachtes Training wäre hier die Handfütterung. Dies ist bei Hunden sinnvoll, die sehr selbstständig sind und ihre Besitzer draußen gar nicht mehr beachten. Um den Hund überhaupt wieder in die Kommunikation mit dem Menschen zu bringen und ihm die soziale Nähe wieder positiv zu belegen, kann es sinnvoll sein, dem Vierbeiner sein Futter draußen erarbeiten zu lassen. Der Hund bekommt für jeden Blickkontakt draußen sein Futter und nicht mehr Zuhause aus dem Napf. Dies schafft zu Beginn eine gewollte Abhängigkeit. Der Hund sucht immer häufiger Blickkontakt und bleibt in der Nähe seines Menschen.
Dieser wird wichtiger für den Hund und die soziale Kontaktaufnahme wird wieder positiv belegt. Mit der Zeit wird dies auch wieder abgebaut und die Futtergaben mit reiner sozialer Gestik ersetzt: Ein Lächeln, ein freundliches Lob, ein Spiel, ein kurzes Streicheln usw. Hier fungiert das Futter als Brücke, was eine Kommunikation erst wieder möglich macht.

Leckerchen als Management

Leckerchen Hunde

Leckerchen können viele Funktionen im Training haben.

Wie schon in einem Beispiel angesprochen, kann Futter auch eine Managementmaßnahme bedeuten. Kann der Hund etwas noch nicht, kann es sinnvoll sein, ihn einfach durch die Situation zu füttern. Damit lernt der Hund zwar nichts, aber er lernt auch nichts Schlechtes. Futter kann als Managementmaßnahme neben einem gut durchdachten Training einen berechtigen Platz haben im Alltag. Der schon vorhin angesprochene Leinenpöbler kann schnell in Situationen kommen, die er aufgrund seines Trainingsstandes noch nicht adäquat bewältigen kann. Im Alltag hat man schnell eine enge Situation mit einem entgegenkommenden Artgenossen, die man nicht immer vermeiden kann. Durch das Durchfüttern des eigenen Hundes kann man diese Situation meistern, ohne dass der eigene Hund ausrastet. Würde er ausrasten und man kann ihn dabei nicht unterbrechen, hat er die Lernerfahrung gemacht, dass Pöbeln sich lohnt (der andere Hund verschwindet). Diese ungute Erfahrung lässt sich durch solche Managementmaßnahmen verhindern. Klar ist, dass sich das Problem alleine so nicht lösen lässt.

Kauen beruhigt den Vierbeiner

Ein viel zu unterschätztes Phänomen ist, dass Kauen den Hund beruhigt. Ist er besonders aufgeregt, können Kauartikel wahre Wunder bewirken. Dies lässt sich natürlich drinnen nutzen, wie zum Beispiel bei Besuch, aber auch draußen. So lassen sich aufregende Situationen gut meistern, indem der Hund große Futterbrocken kauen, eine Kaurolle aus der Hand nagen oder er an der Futtertube nuckeln kann.

Leckerchen in der Verhaltenstherapie

Ängstliche, unsichere und phobische Hunde können durch die Gabe von Leckerchen im Rahmen einer Verhaltenstherapie stark profitieren. So lassen sich zum Beispiel Angstauslöser umkonditionieren. Geht man von dem Grundsatz aus, dass man nicht gleichzeitig zwei sich widersprechende Emotionen fühlen kann, kann man die unangenehme Emotion „Angst“ bei der Sichtung eines Reizes wie zum Beispiel beim Auftauchen eines fremden Hundes durch die angenehme Emotion des Fressens ersetzen.

Leckerchen als Verstärker

Last but not least sind Leckerchen ganz wunderbare Verstärker. Sie verstärken Verhalten, was dann häufiger gezeigt wird. Dies lässt sich hervorragend nutzen im Training. Ob Sitz, Platz, Rückruf oder Tricks – eine Leckerchengabe ist hierfür eine Belohnung. Hunde tun gerne Dinge, die sich für sie lohnen. Hierfür Leckerchen zu nutzen, ist völlig in Ordnung und bei einem sorgsamen Aufbau klappen Kommandos auch ohne Leckerchen zuverlässig.

Fazit: Das Für und Wieder bei Leckerlis

Hund trainiert Spaß

Mit Spaß trainiert es sich leichter.

Leckerchen im Training sind eine tolle Möglichkeit um den Hund zu belohnen, Situationen für den Hund angenehmer zu machen und sich es auch zu erleichtern. Mit Spaß lernt es sich viel leichter und der Hund lernt umso schneller die von ihm gewünschten Dinge. Es ist Unsinn auf diese tolle Möglichkeit und Vereinfachung zu verzichten, weil der Hund „nur für den Menschen hören soll und nicht für Leckerchen“. Hunde lernen so nicht und sind so auch nicht.

Hunde hören nicht auf den Menschen, weil sie es ihm alles recht machen wollen oder weil sie ihn so sehr lieben. Hunde sind Opportunisten – sie tun das, was sich für sie lohnt. Selbstverständlich gibt es Hunde die sich bereits bei verbalem Lob ausreichend belohnt fühlen, aber dies sind bei weitem nicht alle. Jeder Hund ist individuell und dementsprechend muss auch darauf eingegangen werden. Bei manchen Hunden ist es sogar ein Erfolg, wenn man im Training so weit ist, dass der Hund überhaupt Leckerlies nimmt. Einen jagdlich motivierten Hund vom Wild abrufen zu können, weil der Hund lieber das Leckerchen des Besitzers „jagt“ als das davon hoppelnde Kaninchen, ist großartig, denn so kann er die Freiheit eines leinenlosen Hundes genießen. Aufgrund von ideologischen Überzeugungen sich eines solch guten und einfach zu handhabenden Hilfsmittels zu verschließen, ist letztlich eine Selbstbehinderung.

Auf der anderen Seite aber zu sagen, dass man „mit Leckerchen eh nichts falsch machen kann“ ist genauso falsch, wie die völlige Ablehnung. Durch falsches Timing, einen falschen Aufbau oder einen unpassenden Einsatz kann man Probleme verschlimmern oder gar erst entstehen lassen. Der Einsatz dieses Hilfsmittels sollte wie der Einsatz aller Hilfsmittel immer gut überlegt sein, vor allem wenn es um Verhaltensprobleme geht. Nicht alles lässt sich mit Leckerchen lösen. Sicherlich ist man durch den Einsatz davon nicht automatisch ein „Futterautomat“, man degradiert sich aber zu einem, wenn man die Beziehung und die Sozialität des Hundes völlig außer Acht lässt.

Autorin: Nina Dany

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Eingereicht von 3 Kommentare

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3 Comments »

  • Julia Weber sagt:

    Sehr interessanter Artikel ;) !

  • Nobi Weiss sagt:

    Das ewige Dilemma. Das bei einem Lebewesen, das eigentlich im Rudel gelebt hat und sich am erfahrendsten orientieren möchte. Der Hund lebt seit Jahrtausenden in einer unnatürlichen Umwelt. Seine Anpassungsfähigeit und seine geistigen Fähigkeiten sind es doch, die die Fortpflanzung der Art in Gefangenschaft überhaupt ermöglichen. Was bleibt dem Halter, damit Hund sich an ihm orientiert, auch in Ausnahmesituationen? Die Aussicht auf Belohung oder die Freude und das Vertrauen, wenns darauf ankommt, weil der Hund die Gefahr wahrnimmt und es dem Halter überlässt? Es liegt allein am Halter. Behilft er sich mit den tierischen Trieben, so kann man aus einem Hund einen Roboter machen. nicht immer, kommt auf die menschlich gewollten Vorteile an…….

  • Indalo sagt:

    In schwierigen Fällen Gutzlis einzusetzen ist sicher sinnvoll, ansonsten erachte ich das dauernde Füttern als eher störend. Ich habe bisher die Erfahrung gemacht, dass – nach Klärung der Rangordnung – die Ausbildung durch klare Körpersprache und eindeutiges Verhalten des Ausbilders sowie viel Lob (Freundliche Worte, Knuddeln…) ganz prima funktioniert. Wer Hunde „unter sich“ beobachtet, findet schnell heraus, dass der Rudelchef sehr klare „Ansagen“ macht, deren Befolgung er anschliessend als selbverständlich erwartet.Läuft alles nach Wunsch, ist der Boss neutral bis freundlich und lässt den anderen den Raum, den sie brauchen. Bin ich also der Boss, zeige ich meinem „Wölfchen“, wie er sich gut verhält, sodass ich Grund habe, mich zu freuen. Kennt mich mein Hund länger, genügt manchmal in freundliches Augenzwinkern, das auch kein Richter in der Prüfung sieht. Herden- und Rudeltiere kommunizieren überwiegend über Mimik und Gestik. Pferde, Hunde und Katzen funktionieren alle nach diesem System, man muss es ihnen nur abschauen. Unsere Tiere müssen also nicht unsere Sprache lernen, sondern wir die ihre. Es ist eine einfache und vor allem ehrliche Sprache. Könne wir ehrlich sein? Ausserdem haben Rudelführer wenig Angst, immerhin sind sie das Vorbild für ihr Rudel. Der Rudelführer soll Ruhe, Ordnung und Sicherheit ausstrahlen. Können das alle Hundehalter oder versuchen starke Hunde, bessere Rudelführer als ihre Menschen zu sein?? Liegt hier der Grund verborgen, warum manche Hunde an der Leine angriffig werden? Fühlen sie sich nicht geschützt und wollen nun ihrerseits ihr Herrchen/Frauchen verteidigen?
    Habt Ihr schon mal einen Leitwolf gesehen, der ständig Fleischbrocken an sein Rudel verteilt? Ich nicht. Aber Leittiere, die freundlich zu ihren Artgenossen sind, sie durch Anstubsen zum Spielen auffordern, dem Nachwuchs über den Kopf schlecken (das kopiere ich so nicht:) oder einem vorbeigehenden Tier entspannt zuzwinkern (mit beiden Augen), das lässt sich leicht umsetzen.Nur ehrlich müssen wir sein, unsere sensitiven Hauskojoten spüren uns eben…

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