Welpe wird Hund

Vorurteile gegen Hunde überwinden

Hunde werden über alles geliebt. Hunde werden aber auch gefürchtet. Ganz gleichgültig welche Meinung jemand über Hunde vertritt, sicher ist nur, dass diese in Stein gemeißelt ist. Denn wie gegenüber vielen Sachen, gibt es auch gegenüber Hunden eine ganze Reihe von Vorurteilen. Diese zu überwinden ist oft unmöglich und so haben es manche Hunderassen wirklich schwer.

Unwiderstehlich – aber das wächst sich aus

Bei der Betrachtung eines süßen Welpen muss auch jemand, der sich vor Hunden fürchtet, zugeben, dass diese schon niedlich sind. Spätestens wenn sie auf tapsigen Pfoten versuchen auf einen zuzukommen oder daran scheitern ein Hindernis zu bewältigen, schmilzt das Herz einfach dahin. Doch dann wird natürlich schnell eingeworfen, dass sich das ja sehr schnell auswächst. Schon in wenigen Wochen wären es nicht mehr süße kleine Welpen, sondern die Teufel die Zeitungen verschleppen und in kleine Stückchen zerfetzen oder Schuhe entführen und darauf herum nagen.

Große Angst vor dem bösen Kampfhund

Und aus manchen süßen Welpen wird später eventuell ein gefährlicher Kampfhund. Bei diesen haben manche die Vorstellung, dass die Angriffslust in die Gene einprogrammiert ist. Und es gibt auch immer wieder Meldungen über Kinder und andere Menschen, die von einem Hund angefallen worden sind. Wenn man nicht mehr weiter denken will, kommt einem natürlich nicht in den Sinn, dass der Hund nur das Verhalten an den Tag legt, welches er gelehrt bekommen hat. Zwar gibt es den Jagdinstinkt, und auch der liebste Hund wird tief im Inneren ein Tier bleiben, doch ein guter Hundehalter kennt seinen Hund und weiß ganz genau, in welchen Situationen man ihm vertrauen kann und wann es heißt vorsichtig zu sein. Und so können negative Zwischenfälle verhindert werden.

Eingefahrene Meinungen – Zwischenfällen vorsorgen

Die eingefahrenen Meinungen können in vielen Fällen einfach nicht verändert werden. Als Hundebesitzer muss man manchmal einfach akzeptieren, dass es immer Menschen geben wird, die über den eigenen Hund schimpfen. Und auch die größte Angst vor dem Hund kann nicht davor schützen zu sehen, dass der Hund für viele der treuste und beste Begleiter ist. Für den Hundehalter ist es auf jeden Fall ratsam, eine Versicherung abzuschließen. Mehr über alle möglichen Hunderassen, deren Erziehung und auch die Haftpflichtversicherung erfährt man zum Beispiel auf dem Portal www.tiere-online.de/hunde/.

2 Kommentare

  1. Sicherlich gibt es auch Kampfhunde. Jedoch sollte man nicht vergessen, dass hierbei die Erziehung der Hunde sehr wichtig ist. Eigentlich ist es wie bei den Menschen. Wenn ein Kind nicht gut erzogen wird und das Umfeld schlecht ist, neigen diese Kinder eher zu Gewalt. Manchmal werden Hunde auch agressiv, weil sie extrem geärgert werden. Wir sollten verstehen, dass Hunde keine Roboter sind. Daher sollte man sich gut über die Erziehung eines Hundes informieren.

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