Erfolglose Jagdhunde werden in Spanien einfach erhängt

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Während die Menschen in Spanien aufgrund der Wirtschaftskrise teilweise schlecht leben, ist es bei den Tieren oft noch schlimmer. Erfolglose Jagdhunde, die ihren Herren nicht genug Beute bringen, werden kurzerhand zur Strafe an Bäumen aufgehängt.

Leider ist diese Entsorgung keine Seltenheit. Es ist ein qualvoller Erstickungstod, der sich lange hinziehen kann, da die Hinterpfoten noch auf dem Boden sind. Gerade Windhunde erleiden oft dieses Schicksal, da sie reine Gebrauchshunde und ohne Wert sind. Aber auch den Tod durch Anzünden oder Ertränken müssen die Hunde erleiden.

Die Tiere können von Glück sagen, wenn sie noch rechtzeitig gefunden werden und aus ihrer Lage befreit werden können. Diese Hunde landen dann meist in den so genannten Perreras, was nichts anderes ist, als eine Tötungsstation. Wenn diese Hunde nach einiger Zeit keine Besitzer finden, droht ihnen auch dort der Tod.

Aber nicht nur die Lage in Spanien ist katastrophal. Auch in anderen Mittelmeerländern, wie zum Beispiel Italien und Portugal, herrschen solche Zustände. Auch Frankreich und die östlichen Länder, wie Bulgarien oder Rumänien, haben mit ähnlichen Problemen zu kämpfen.

 

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