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Urlaub in Belgien mit Hund – Schöne Reiseregionen

Urlaub Belgien Hund

Das Königreich Belgien grenzt unmittelbar an Deutschland und ist somit für viele von uns ein nahes Urlaubs- und Reiseziel. Generell kann man Belgien als hundefreundlich bezeichnen, was sich schon alleine darin bemerkbar macht, dass viele Belgier selber Hundebesitzer sind.

Als belgisches Urlaubsziel bietet sich nicht nur die Nordseeregion mit beinahe 70 Kilometern ununterbrochenem Sandstrand am Meer an, auch laden Seen, Kanäle, Flüsse und natürlich die teils als „wild“ zu bezeichnenden Regionen des Hohen Venn und der Ardennen an. Besonders letztere dürften so ganz nach dem Geschmack unserer Hunde sein. Für diejenigen, für die weder Wander- noch Badeurlaub infrage kommen, die sich lieber mit Kunst und Kultur beschäftigen möchten, für die hält das relativ kleine Belgien eine große Anzahl an interessanten Orten bereit. Städte wie Brügge, Kortrijk, Mons oder Gent – um nur einige wenige zu nennen – sind wahre Kunst- und Kulturschätze, in denen sich selbst der Hund wohlfühlen kann.

Beste Urlaubs & Reisezeit in Belgien mit Hund

Belgien ist ganzjährig eine Reise wert, da man hier sowohl baden als auch wandern, Ski fahren, Weihnachtsmärkte besuchen, Kanu fahren, Städtetouren und vieles andere machen kann. Aufgrund der Tatsache, dass in Belgien ein gemäßigtes, westeuropäisches Klima herrscht, findet man für Hund und Herrchen beziehungsweise Frauchen entsprechend angenehme Temperaturen vor. Eine Ausnahme stellen jedoch die Ardennen dar, wo es jährlich weit über 100 Tage gibt, an denen die Temperaturen unter den Nullpunkt sinken.

Das Hohe Venn / Hautes Fagnes – Wandern im Hochmoor

Das Hohe Venn, als Europas größtes Hochmoor, ist das ideale Urlaubsgebiet für lauffreudige Hunde und deren wanderfreudige Besitzer. Hier kann man, oft auf Holzblanken, die übers Moor führen, ausgedehnte Spaziergänge aber auch größere Wanderungen unternehmen. Die Wege sind gut markiert. Dabei gibt es einzelne Wanderzonen, deren Benutzung reglementiert ist. Zu den idealen Ausgangspunkten für Wanderungen zählen der höchste „Berg“ Belgiens – das Signal de Botrange – oder auch das angrenzende Naturparkzentrum Botrange sowie Baraque Michel und noch zahlreiche andere – teils recht unberührte – Fleckchen Natur. Sollte der Hund gut neben dem Rad laufen können und Sie ein wenig sportlich sein, bieten sich hier zahlreiche Radwanderwege an.

Freunde der weißen Pracht können im Hohen Venn – etwa beim Biermuseum am Tomberg oder in der Nähe der Burg Reinhardstein bei Robertville – dem Wintersport frönen. Weitere lohnende Ziele im Hautes Fagnes – also im Hohen Venn – sind Seen wie der Lac de Robertville oder bekannte Städte wie Malmédy und Eupen sowie das große Töpfereimuseum in Raeren, unmittelbar hinter der deutsch-belgischen Grenze.

Die Ardennen für den abwechslungsreichen Hundeurlaub

Auch die Ardennen sind eine Region, die besonders bei Hundebesitzern und ihren Vierbeinern sehr beliebt sind. Hier kann man ebenfalls herrlich wandern und Rad, aber auch Kajak fahren. Zu Letzterem bieten sich einige glasklare, teils wilde Flüssen wie die Lesse, die Semois oder die Ourthe an.
Aber auch Kunst & Kultur kommen hier nicht zu kurz. Zahlreiche Höhlen aus prähistorischer Zeit, wie die bekannte in Lesse-sur-Han, sind die Sensation in den Ardennen. Einige darf man sogar mit Hund besichtigen. Des Weiteren locken zahlreiche Burgen und Festungsanlagen, mittelalterliche Städtchen und Klöster, die man hier gar nicht alle nennen kann. Dabei fragten wir uns als Hundebesitzer jedoch stets, ob der Hund mit kann. Tun Sie das ebenfalls, denn wenn das nicht der Fall sein sollte, ist gut zu überlegen, wo dieser gut untergebracht werden kann, oder ob nicht vielleicht ein Blick von außen auch schon sehenswert ist und ausreicht.
Bierliebhaber aber auch solche, die sich für die Ruinen des wunderschönen Klosters Abbaye d’Orval interessieren, finden hier außerdem Gelegenheit, mit ihrem Hund schöne Spaziergänge zu unternehmen. Nicht auslassen sollte man die geschichtsträchtigen Orte La-Roche-en-Ardenne und Boullion sowie die kleinste Stadt Belgiens, Durbuy, und die Heimat des Saxophons, Dinant, mit der beeindruckenden Festung. Stets befinden sich Flüsse oder Flüsschen in der Nähe, an deren Ufern man Rast machen oder in deren kühlen Nass man ein Bad nehmen kann.

Weitere wunderschöne & interessante Orte in Belgien

Alle lohnenswerte Orte des Landes aufzuzählen, würde den Rahmen dieses Textes sprengen. Seien Sie jedoch gewiss, dass Belgien – so klein es ist – enorm viele interessante und schöne Orte besitzt. Viele von ihnen, wie etwa Oud-Rekem oder Brügge, sind beinahe wie ein Freilichtmuseen. In Städten wie Antwerpen oder Gent ist immer was los, und auch unserem Hund gefiel es hier. Besonders schön sind die historischen Beffrois – die Belfriede -, die sich zumeist in der Nachbarschaft der ebenfalls wunderschönen (ehemaligen) Rathäuser befinden. Nicht zuletzt wären die Begijnhöfe und Grote Markte zu nennen. Hierbei stehen für mich die Orte Lier, Kortrijk, Sint-Truiden, Dendermonde und Diest ganz oben auf der Liste.
Weitere lohnende Ziele sind die zahlreichen Kanäle des Landes, wo man entlang der Wasserläufe entweder lange Radtouren oder Spaziergänge mit dem Hund unternehmen kann. Besonders empfehlenswert sind das gigantische Schiffshebewerk in Thieu sowie die Schiefe Ebene in Ronquières. Hier können Sie mit Ihrem Hund eine Schifffahrt unternehmen oder einfach nur spazieren gehen und staunen.

Belgien Urlaub an Seen, Flüsse und Kanäle

Wie bereits erwähnt, besitzt Belgien zahlreiche wunderschöne Flüsse und Seen, an deren Ufern man teils baden, teils aber auch nur spazieren gehen oder wandern kann. Weitere Arten der Freizeitgestaltung sind das Kajakfahren oder das Paddeln. Auch hier nimmt so manch einer seinen Hund mit, wie wir schon häufig beobachten konnten. Zu den geeignetsten bekanntesten und sehenswertesten Flüssen Belgiens zählen der

  • Grenzfluss Mosel
  • die Semois
  • die Schelde
  • die Oise oder auch
  • die Maas.

Aber auch an den vielen Stau- und anderen Freizeitseen kann man mit seinem Hund herrlich Urlaub machen. Zu den größten und schönsten belgischen Seengebieten zählen die Lacs des Eau d’Heure. Aber auch am Lac de la Gileppe oder am Lac de Robertville offerieren sich dem Besucher zahlreiche Möglichkeiten der Erholung und Beschäftigung. Eine nicht zu verachtende Anzahl an kleineren und größeren Kanälen lädt besonders Wohnmobilfahrer dazu ein, direkt am Wasser zu stehen, den Schiffen und Booten zuzusehen und die Seele baumeln zu lassen. Aber Achtung, hier sollte der Hund keinesfalls unbeobachtet ins Wasser gehen, denn der Bootsverkehr, die teils hohen Mauern und der Sog, den die Schiffe verursachen, bedeuten Gefahren fürs Tier!

Belgien Urlaub am Meer

Belgien hat eine über 60 Kilometer lange Küste, die beinahe ohne Unterbrechung mit langen Sandstränden versehen ist. Allerdings sind einige der Strände während der Sommermonate für Hunde gesperrt. Legt man jedoch nicht unbedingt Wert darauf, mitten im Badetrubel liegen zu müssen – was der Hund sowieso weniger genießt -, so findet man auch dann das ein oder andere ruhige Plätzchen am Meer. Wir selber hatten schon einmal mitten im Hochsommer kurz vor Oostende den breiten Sandstrand beinahe ganz für uns alleine. Wir teilten ihn – zur Freude unseres Hundes – lediglich mit einigen wenigen anderen Hundebesitzern und Vierbeinern.

Das Mitführen von Hundekotbeuteln sowie die Beseitigung der „Hinterlassenschaften“ sollten für verantwortungsvolle Hundebesitzer gerade im Strandbereich selbstverständlich sein. Hier eine kleine alphabetische Übersicht der Gemeinden und ihrer Strände bezüglich der Aufenthaltsgenehmigung für Hunde:

  • Blankenberge: Hundeverbot zwischen Gadeynehang und der Seebrücke von Ostern bis 15. September.
  • Bredene (einziger FKK-Strand Belgiens): Zwischen Rettungsstation 1 und 6 sind Hunde vom 1. 7. bis 31. 8. in der Zeit von 10.30-18.30 Uhr verboten. Außerhalb dieser Zeiten sowie an allen unbewachten Strandabschnitten sind Hunde erlaubt. Am FKK-Strand dürfen auch diese „FKK“ betreiben, nämlich ohne Leine laufen.
  • Zeebrugge: Hundeverbot vom 1. 4. (einige Informationen besagen 15. 3.)bis 30. 9. Vom Ende Zeedijks bis Blankenberge sind Hunde ganzjährig an der Leine zugelassen.
  • De Haan-Wenduine: In den Osterferien sowie wieder ab 1. 6. bis 15. 9. sind Hunde im Meer, am Strand und in den Dünen zwischen 10 und 19 Uhr nicht gestattet. Außerhalb dieser Zeiten sind sie an den – mittels Schild – gekennzeichneten Stellen auch ohne Leine gestattet.
    Die Gemeinde erlaubt jedoch keine Pitbullterrier innerhalb ihres Bereichs.
  • De Panne: Vom 1. 10. bis Ostern sind Hunde an allen Strandabschnitten erlaubt. Westlich des Bortierplein, im linken Teil des Parks Kykhill in der Zeelaan sowie in den als „Hundetoilette“ ausgewiesenen Teilen sind Hunde ganzjährig auch ohne Leine gestattet. Pitbulls sind in dieser Gemeinde verboten. Andere, als „gefährlich“ eingestufte Rassen haben einen Maulkorb zu tragen.
  • Knokke-Heist: In der Zeit vom 16. 10. bis 14. 3. sind Hunde an allen Strandabschnitten zugelassen. Am Ende des Strandes, wenn es Richtung Niederlande geht, sind sie ebenfalls vom 15. 3. bis 15. 10. erlaubt. Die Gemeinde verhängt extrem hohe Geldstrafen, wenn der Hundekot nicht beseitigt wird.
  • Koksijde-Oostduinkerke: Zwischen dem 1. 4. und dem 31. 8. sind Hunde an den Abschnitten erlaubt, wo ein blaues Schild mit weißem Hund zu sehen ist. Zwischen dem 1. 9. und dem 30. 3. dürfen sie an alle weiteren Strandabschnitte.
  • Middelkerke: Vom 15. 6. bis 15. 9. sind Hunde am Strand tabu. Jedoch gibt es für diese Zeit spezielle Hundestrände zu Beginn sowie zum Ende des Ortes.
  • Middelkerke-Westende: Am Strand neben der Zone „Sint-Laureins“, Richtung Nieuwpoort, und am Strand neben der Zone „Carlton“, Richtung Ostende, dürfen Hunde unangeleint laufen. Das ist ein herrlicher Abschnitt, und wir hatten hier bereits mehrfach Spaß miteinander, da der Hund dort nach Herzenslust herumtoben konnte. Und Sie wissen ja: Ist der Hund glücklich, so ist es auch sein Mensch. Zwischen dem 1. 6. und dem 15. 9. darf man außerhalb dieser Bereiche nicht mit seinem Hund am Strand spazieren gehen.
  • Nieuwpoort: Das Hundeverbot gilt hier nicht vom 16. 9. bis 14. 6.
  • Oostende: Hundeverbot am Strand gilt zwischen Ostern beziehungsweise 1. 4. und 30. 9. Ausnahmen sind: Ab der Westlaan (Raversijde) bis zur Grenze mit Middelkerke, wo Hunde ganzjährig erlaubt sind, sowie ab dem Halbmonddeich und der Grenze mit Bredene. Im letzteren Bereich sind Hunde nur in den Osterferien sowie in den Sommermonaten Juli/August verboten.

Belgien: Reisen & Übernachten

Die sicherlich angenehmste Art und Weise, mit einem Hund zu reisen, ist die im eigenen – möglichst geräumigen – Fahrzeug. Hierbei gebe ich eindeutig dem Wohnmobil den Vorzug, denn nirgendwo sonst haben Hund und Mensch so viele Möglichkeiten, sich frei zu entfalten, wie dort. Egal wie, der Hund sollte jedoch stets Pausen beim Reisen eingeräumt bekommen, wozu sich zahlreiche der Park- und Picknickplätze aber auch Stellen abseits der Straßen anbieten.

Was Übernachtungen in Belgien anbelangt, so ist zusammenfassend zu sagen: In vielen Unterkünften Belgiens sind Urlauber mit Hund herzlich willkommen. Das gilt sowohl für Ferienhäuser und Ferienwohnungen als auch für einige Hotels. Wichtig jedoch ist, sich zuvor eingehend zu informieren, um nicht vor Ort vor vollendete, unschöne Tatsachen gestellt zu werden. Auch hier ist das Wohnmobil ideal. Viele speziell ausgewiesene Wohnmobilstellplätze, die teils in der Nähe von Seen, Kanälen, Sehenswürdigkeiten, aber auch in Städten sowie in der Nähe des Meeres sind, bieten gleichzeitig Auslaufplätze in unmittelbarer Nähe. Die belgischen Campingplätze nehmen ebenfalls mehrheitlich Urlauber mit Hunden auf. Viele von ihnen vermieten Mobilheime. Nachteil: Nicht alle Campingplätze haben ganzjährig geöffnet.

Einreisebestimmungen für Hunde in Belgien

Wer mit Hund nach Belgien möchte, der sollte sich auf jeden Fall vorher eingehend über die geltenden Einreisebestimmungen des Landes informieren. Zwar sind wir persönlich diesbezüglich noch nie kontrolliert worden, jedoch verlangen Hotels, Campingplätze und auch einige private Vermieter schon mal die Vorlage des EU-Heimtierpasses, der vom Tierarzt auf dem aktuellsten Stand ausgefüllt sein muss. Aus dem Pass müssen nicht nur Name und Beschreibung des Hundes hervorgehen, auch soll die gültige Adresse des Besitzers vermerkt sein. Ferner sind Informationen bezüglich Datum und Art der Impfungen daraus hervorzugehen. Wichtig ist dabei, dass der Hund eine gültige Tollwutimpfung mit einem inaktivierten Impfstoff bekommen hat. Als besondere Auflage für eine Einreise in Belgien gilt zudem: Zwischen der Erstimpfung und der Einreise müssen mindestens 21 Monate liegen. Das erweist sich besonders bei der Einreise mit einem Welpen als äußerst schwierig, da dieser hierzulande nicht vor dem 3. Lebensmonat geimpft werden darf.

Neben Pass und Impfung ist die Identifizierung des Tieres wichtig: Der Hund muss mittels eines Mikrochips oder einer Tätowierung gekennzeichnet sein. Dabei müssen diese Kennzeichnungen vor der letzten (Nach-)Impfung vollzogen worden sein.
In Belgien sind Hunde grundsätzlich an der Leine zu führen. Das gilt natürlich nicht für extra zum Freilauf vorgesehene Stellen, die per Markierung oder Schild gekennzeichnet sind. Für so genannte „Kampfhunde“ gibt es keinerlei Einschränkungen. Örtliche Behörden jedoch können für Hunde, die sie als „gefährlich“ einstufen, einen Maulkorbzwang aussprechen. Bleibt noch zu erwähnen: Es dürfen nicht mehr als 5 Hunde mit über die Grenze genommen werden.

Gesundheit

In Belgien lauern für den Hund die gleichen „Gefahren“ wie bei uns: Zecken, Würmer und Flöhe. Besonders in der Hohen Venn, dem größten Hochmoor Europas, im Grenzgebiet zu Deutschland, fangen sich die Vierbeiner in den hohen Gräsern und Sträuchern Zecken ein. Daher sollte im Gepäck keinesfalls eine Zeckenzange fehlen. Gut ist auch die Vorsorge mit einem entsprechenden Mittel vom Tierarzt. Flöhe holen sich die Hunde zumeist im Kontakt mit anderen Hunden. Aber auch hier kann man präventiv arbeiten. Ferner sollte an eine Auffrischung der Wurmkur gedacht werden.

Hunde mit empfindlichen Ballen sollten bei längeren Wanderungen – etwa in den Ardennen – mit einer entsprechenden Fettcreme behandelt werden oder gar spezielle Hundeschuhe tragen. Vergessen Sie bitte nicht, Medikamente, die Ihr Hund regelmäßig braucht, in ausreichendem Maße einzupacken. Sollte es dennoch mal nötig sein, den Veterinär zu kontaktieren, so können Sie gewiss sein, dass das Netz der vergleichbar guten Tierärzte in Belgien breit gefächert ist.

Hunde in Restaurants, Bars und Cafés

Belgien bietet neben über 400 verschiedenen Biersorten auch zahlreiche weitere kulinarische Spezialitäten. Und so wundert es nicht, dass Belgienurlauber gerne auch mal das ein oder andere Restaurant, das ein oder andere gemütliche Café oder die urige Brasserie aufsuchen. Wohin aber mit dem Hund in dieser Zeit? Kein Problem! Bislang waren wir überall mit unserem treuen Freund willkommen, egal ob in kleineren Orten wie Oud-Rekem oder in größeren Städten wie Antwerpen oder Brüssel. Dennoch würde ich erfahrungsgemäß raten, zuvor erst einmal anzufragen, ob der Hund auch wirklich mit rein darf, ehe Sie Platz nehmen. Ist der Hund gut erzogen, so fühlt er sich dann unterm Tisch wohl, wo für ihn bei uns immer die eine oder andere leckere belgische Pommes abfällt.

Öffentlichen Verkehrsmittel

Auch in öffentlichen Verkehrsmitteln macht sich die Hundefreundlichkeit der Belgier bemerkbar: Sowohl in Bussen als auch in U-Bahnen, Straßenbahnen oder Eisenbahnen dürfen Hunde mitfahren. Dabei zahlen kleine Tiere weder in Metros noch in Bussen oder Straßenbahnen etwas. Für große Hunde wird in der Regel der volle Fahrpreis eines Erwachsenen angerechnet. Die Preise für eine Zugfahrt sind ermäßigt.

Links

Auswärtiges Amt: Reise- und Sicherheitshinweise für Belgien

www.naturpark-eifel.de/de/landschaften/hohes-venn/

www.belgien-tourismus.de/contenus/die-echten-ardennen/de/4991.html

Autorin: Esther

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Ein Kommentar »

  • Markus H sagt:

    Sehr guter Artikel.
    Allerdings muß ich, was die Einreisebestimmungen für Hunde angeht, eine Kleinigkeit verbessern:
    Laut dem Artikel muß zwischen Erstimpfung und Einreise mindestens 21 Monate liegen. Korrekt wären allerdings 21 Tage.

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