Die Neuropsychologie des Hundes von James O’Heare

Neuropsychologie des Hundes von James O'Heare

Im Buch von James O’Heare geht es, wie der Titel schon sagt, um die Neuropsychologie des Hundes. Dies umfasst das Nervensystem, Aufbau des Gehirns sowie der Neuronen und bio-chemischen Reaktionen zwischen diesen.

Das Buch bietet Hundehaltern einen sehr wissenschaftlichen, aber auch verständlichen Zugang zu diesem meist völlig unbekannten Thema. Von dieser biologischen Grundlage aus, erklärt der Autor anschaulich, wie sich Stress und Angst auf die Psyche des Hundes auswirken und gibt einen kleinen Einblick darüber, was bei bestimmtem Emotionen im Gehirn des Hundes letzten Endes passiert.

Das Buch Neuropsychologie des Hundes ist für jeden Hundehalter zu empfehlen, der sich für die biologischen Grundlagen des Hundes interessiert, sowie für diejenigen, die eventuell sogar einen Problemhund haben. Anders als andere Bücher bietet „Die Neuropsychologie des Hundes“ einen ganz speziellen Einblick in den Kopf des Hundes.

So wird einem schnell klar, warum der Hund bestimmte Verhaltensweisen immer wieder zeigt und welche Ursachen dies haben kann. O’Heare geht ebenfalls auf die Ernährung ein, die tatsächlich in diesem ganzen Prozess beim Hund eine wichtige Rolle einnimmt.

Stellenweise ist das Hundebuch für Ungeübte sicherlich schwer zu lesen, da es sehr „wissenschaftlich geschrieben“ worden ist. Dabei ist es aber nicht unverständlich! Man kann dieses Buch lediglich nicht „nur mal nebenbei“ lesen, obwohl es mit seinen grade mal 78 Seiten den Anschein macht. Diese sind aber vollgepackt mit vielen Informationen.

Mein Fazit: Absolut empfehlenswert!

Autorin: Nina Dany

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