Die Macht der Niedlichkeit: Anblick süßer Tierbabys fördert Konzentration

Barney
Ein Border Collie Welpe - hier "A dream with Finnley von der Boeler-Heide"

Das Betrachten von Tierbabys löse womöglich im Menschen ein Gefühl von Zärtlichkeit aus.
Diese Gefühlsregung überträgt sich dann auf unsere motorischen Fähigkeiten.

In welcher Weise die Betrachtung von süßen Tierbabys im Nachhinein das menschliche Handeln beinflußt, untersuchte eine Studie von japanischen Wissenschaftler um Hiroshi Nittono von der Universität Hiroshima, die in der Zeitschrift Plos One im Jahr 2012 veröffentlicht wurde

Die Studie nannte sich „The Power of Kawaii“. Kawaii ist ein japanisches Wort für Niedlichkeit. So kann man die Studie mit „Die Macht der Niedlichkeit“ übersetzten. Sie lieferte Beweise, dass das Anschauen von Tierfotos, seien es Welpen oder kleine Kätzchen, unmittelbare positive Auswirkungen auf das menschliche kognitive Verhalten hat.

Die Forscher führten drei Experimente mit insgesamt 132 freiwilligen Studenten durch. Bevor sie verschiedene Aufgaben zu bewältigen hatten, wurden den Teilnehmern, sowohl Männer als auch Frauen, verschiedene Bilder von Tierbabys beziehungsweise erwachsenen Tieren gezeigt.

Im ersten Experiment etwa mußten die Studenten nach dem Betrachten der Fotos eine feinmotorische Geschicklichkeitsaufgabe bewältigen. Durchwegs zeigten jene Probanden ein besseres Ergebnis, die zuvor Bilder eines Tierbabys gesehen hatten.

Die Untersuchungsergebnisse kamen zum Schluss:

Der Anblick süßer Tierbabys fördert die Konzentration!

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